Surface Studio: Verkäufe liegen weit über den Erwartungen

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Das Surface Studio ist der erste All-In-One Computer von Microsoft. Laut Digitimes erwartete man in Redmond, dass sich lediglich 15.000 Einheiten absetzen werden. Dies begründete man mit dem ziemlich hohen Preisen von 3000$ bis 4000$, welcher deutlich über den anderer AIO-PCs liegt.

Doch überraschenderweise konnte Microsoft bis jetzt 30.000 Surface Studios verkaufen, berichtet Brancheninsider Digitmes, was dem Doppelten der Erwartungen entspricht. Dieser Erfolg führte dazu, dass die Redmonder für das erste Quartal von 2017 nochmal 30.000  Einheiten bestellten, wie aus Herstellerkreisen bekannt geworden sei.

Apples iMac geht pro Jahr rund 4 Millionen mal über die Ladentheke, womit Apple der zweitgrößte Hersteller von All-in-One PCs ist, direkt hinter Lenovo. Jedoch wurde dem iMac seit längerem kein Upgrade mehr verpasst, weswegen Microsoft einige Kunden für sich gewinnen kann.

Apple: Vor einem Jahr hat man den PC für tot erklärt, nach dem Surface Studio ist er plötzlich doch sehr wichtig


via mspu, Quelle: Digitimes

Über den Autor

16 Jahre alt, Redakteur bei WindowsArea.de, besitzt umfangreiches Wissen über Windows, liebt Gaming und ist derzeit mit dem Lumia 950 XL unterwegs.

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13 Kommentare auf "Surface Studio: Verkäufe liegen weit über den Erwartungen"

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fizzlemanizzle
Mitglied

In welchem Zeitraum sind jetzt 30000 Stück verkauft worden? Wenn sich das Ding etabliert hat und es überall erhältlich ist, werden die Zahlen sicherlich nach oben gehen.

TylerDurden
Mitglied

Und was lese ich? „…liegen weit UNTER den Erwartungen“
Ja, man ist als MS Fanboy sowas nicht gewohnt!😉

backpflaume
Mitglied

Na hoffentlich schreckt die Technik (insbesondere der Stift) nicht von zukünftigen Käufen ab.

30.000 Stück ist aber echt wenig. Oder bezieht sich das nur auf die USA und nicht auf internationale Vorbesprechungen (geht das überhaupt?).

EffEll
Mitglied

Warum sollte der Stift, auf dem das ganze Konzept aufbaut, vor Käufen abschrecken? Das ist ja gerade ein großes Novum und selbstverständlich nicht die einzig mögliche Peripherie. Natürlich bezieht sich das nur auf die USA, ist ja nur da erhältlich

timmy_tim12
Mitglied

3500×30000=105.000.000$
Also wenn das wenig ist, dann weiß ich auch nicht.

3500 ist der Durchschnittspreis

backpflaume
Mitglied

Dann zieh mal fix noch Herstellungs-, Werbe- und Entwicklungs-/Forschungskosten davon ab.

Apple verkauft vier Millionen iMacs im Jahr. Und Lenovo noch mehr. Also ist der Markt bedeutend größer.

Ricco
Mitglied

Schonmal überlegt das Apples iMac nicht nur an Unternehmenskunden gehen? Du versuchst hier Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Das Surface Studio ist nichts für den Alltäglichen Hausgebrauch.

andi_sco
Mitglied

Typisch Aktionär:

MS: „Wir müssen 15 000 Stück a 3 500€ verkaufen, um Gewinn zu machen.
Verkauft haben wir 30 000 Stück, also das doppelte.“

Aktionär: „Ja, aber bei 35 000 Stück a 4 000 € hätte man erst richtig Gewinn gemacht…habt Ihr aber nicht…!“

Ergebnis: Aktienkurs fällt, Erwartungen übertroffen, trotzdem scheiße.

apprio
Mitglied

30.000 sind nicht so wenig für ein Modell. Andere Hersteller haben hunderte Modelle im Angebot.

stefiro
Mitglied

Noch dazu für ein so teures … Noch dazu von Microsoft … Noch dazu nur in USA … Und in so kurzer Zeit … Also ich find dass schon nicht schlecht …

apprio
Mitglied

Es wird derzeit nur in den USA verkauft?

Basti
Mitglied

Ja.

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