
Letzte Woche verkündete HTC den vierten Monat in Folge, in dem die Gewinne schwächelten. Diese gingen um weitere 4% runter – im Jahresvergleich um ganze 47%. In den ersten acht Monaten diesen Jahres betrugen die Einnahmen 207,87 Milliarde NT$, was einem Rückgang von 34,8% innerhalb eines Jahres entspricht. Der Grund dafür sind wohl die schlechten Verkaufszahlen der HTC One-Serie in Europa und den USA.
Aber kann HTC dieser Krise mit einem stärkeren Fokus auf Windows Phone 8 entkommen? Die Analysten von Morgan Stanley sagen: Nein.
In terms of hardware specifications, we think it will be difficult for HTC to regain share quickly aided by Windows 8-based smartphones given less differentiation except pricing,
Außerdem würden die Windows Phone 8 Geräte von HTC wohl dem Samsung ATIV S sehr ähnlich sehen und der Erfolg der Geräte vom Support der Mobilfunkanbieter abhängen.
We think the winning formula has shifted from technology to scale, marketing and branding,
In diesen genannten Bereichen war bisher Samsung deutlich stärker als HTC und im Windows Phone Bereich gewinnt hier Nokia klar. HTC verkündete zwar erst kürzlich, dass sie großes mit Windows Phone 8 vorhaben (wir berichteten), aber ob das wirklich reicht, wird sich noch zeigen. Am 19.September wird HTC seine Windows Phone 8 Geräte vorstellen. Danach wird sich zeigen, wieviele Windows Phone User zu einem HTC greifen werden.


..ich habe alle Updates auf meinem Mozart (T-Mobile)
Aber was HTC betrifft, so finde ich es schon mal positiv, dass sie sich Gedanken machen, sich ernsthaft mit Windows Phone Geräten zu beschäftigen. Bisher haben sie ja nur das Windows Betriebssystem auf bestehende Hardware geklatscht und sich dann gewundert, dass sie damit keinen Stich machen. Es musst erst Nokia kommen und den Herstellern zeigen, was man mit den angeblich limitierten Möglichkeiten alles anstellen kann, so man den auch will….
Die haben es immernoch nicht auf die Reihe bekommen Tango an alle Geräte auszuliefern, ich erwarte nichts Großes.
Geht mir auch so, ich warte auch noch.
Wobei das eher an den Mobilfunkanbietern liegt.