Nokia Lumia 630 im Test: Was bekommt man für sein Geld?

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Für Microsoft und Nokia ist das Lumia 630 in vieler Hinsicht ein erstes Mal. Es ist das erste Gerät, das Nokia auf der Microsoft-eigenen Entwicklerkonferenz BUILD vorgestellt hat und daher quasi ein Symbol der engen Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen. Das Nokia Lumia 630 ist das erste Smartphone, das mit Windows Phone 8.1 ausgeliefert wird und ist zugleich das erste Windows Phone, das Unterstützung für zwei SIM-Karten bietet. Daneben ist es das erste Windows Phone, das ohne kapazitive Navigationsknöpfe auskommen muss, die durch Onscreen-Tasten kompensiert werden. Zudem verzichtet Nokia trotz des bisherig großen Engagements im Kamerabereich auf einen dezidierten Kamera-Knopf.

Ausgepackt: Der erste Eindruck

Beim Lumia 630 hat Nokia auch das Verpackungsdesign verändert. Während sämtliche bisherigen Windows Phone-Modelle bis einschließlich das Lumia 1520 in resycelbare Pappverpackungen gehüllt waren, findet man das Lumia 630 dagegen in einem schmaleren glänzenden Verpackungsmaterial. Darin findet man des Weiteren die Kurzanleitung fürs Smartphone und das Ladekabel, das allerdings nicht in Netzteil und USB-Kabel geteilt werden kann. Möchte man es also mit einem PC verbinden, wird man ein neues Kabel kaufen müssen, sofern man noch keines besitzt. Für ein Smartphone im Jahr 2014 ist dies nichts, womit sich ein Hersteller rühmen kann. Kopfhörer werden beim Lumia 630 ebenfalls nicht mitgeliefert.

Das während der erstmaligen Einrichtung des Geräts erfolgende Installieren von Apps, sprich der letzte Schritt bei der Einrichtung, dauerte wesentlich länger als beispielsweise beim Samsung ATIV S, was jedoch an der Tatsache liegt, dass Nokia seine Smartphones mit mehr vorinstallierten Anwendungen ausliefert. Danach standen zahlreiche App-Updates an, doch einige Anwendungen, wie die Stromsparmodus-App konnten nicht installiert werden. Generell schien das System sehr fehlerhaft zu sein und Windows Phone 8.1 ruckelte stark bei der Bedienung. Keine der beiden Kamera-Apps kam über den Splashscreen hinaus, auch andere Anwendungen stürzten sofort nach dem Start ab und brachten sogar das System in den ersten 10 Minuten der Benutzung zweimal zum Absturz. Verwundert und etwas entnervt von diesem katastrophalen „Out-of-the-Box“-Benutzererlebnis führte ich einen Hardreset durch und beim zweiten Versuch klappte alles einwandfrei. Solche Schwierigkeiten kommen durchaus vor und bei einem Testgerät darf man das auch als Vorführeffekt bezeichnen.

Design, Haptik & Verarbeitung

Mit dem Design des Nokia Lumia 630 wird sich nicht jeder anfreunden können, denn das Display umgibt an der Ober- und Unterseite ein verhältnismäßig großer Rahmen. Während dieser oben noch durch das Nokia-Logo abgerundet wird, findet man an der Unterseite lediglich eine 1,5cm breite Fläche, die überhaupt keine Funktion zu erfüllen scheint – befinden sich doch nun die Navigationtasten auf dem Display. Nokia scheint das Konzept hinter Onscreen-Buttons einfach nicht verstanden zu haben, denn dieses dient zumindest aus Sicht des Nutzers lediglich der Reduktion der tatsächlichen Größe des Geräts. Um diesen Bereich unter dem Display sinnvoll zu nutzen, hätten die Finnen weiterhin kapazitive Touch-Tasten verwenden können. So rauben die Onscreen-Bedienelemente nur wertvollen Platz auf dem 4.5-Zoll großen LCD-Display und das Smartphone ist größer als es hätte sein müssen.

Nokia ist für seine hohe Verarbeitungsqualität bekannt und verwendet bei den meisten Smartphones ein recht hochwertig wirkendes Polykarbonat. Das Lumia 630 bildet hier keine Ausnahme, denn das in unserem Fall schwarze Gehäuse fühlt sich sehr wertig an und auch bei etwas festerem Drücken auf die Rückseite ist kein Knarzen oder Ähnliches zu vernehmen. Es liegt dank der Größe angenehm in der Hand und es droht während der Bedienung nicht wegzurutschen. Die Knöpfe sitzen fest in ihren Plätzen und geben beim Drücken ein solides Feedback, genau wie man es erwartet. Die Ein-/Aus-Taste befindet sich mitten auf der rechten Seite des Geräts, direkt unter den Laustärkewippen. Möchte man das Lumia 630 entsperren, so kommt es nicht selten vor, dass man stattdessen auf die „Laustärke leiser“-Taste drückt und beim Versuch auf eine eingehende Benachrichtigung zu tippen, ein gewisses Maß an Handgymnastik betreiben muss. Es wäre deutlich klüger gewesen, die Ein-/Aus-Taste an die Stelle der Lautstärke-Tasten zu positionieren und diese stattdessen auf die linke Seite zu verlegen. Eine dedizierte Kamera-Taste gibt es, wie zuvor erwähnt, nicht.

Display, Helligkeit & Navigationsleiste

Das Nokia Lumia 630 besitzt ein 4,5-Zoll großes LCD-Display mit einer Auflösung von 854 × 480 (FWVGA), was einer Pixeldichte von 221 ppi entspricht. Pixel sind bei genauerer Betrachtung erkennbar und kleinere Schriften sowie Symbole wirken dezent unscharf, dazu zählen leider auch die Elemente der Navigationsleiste. Dies ist allerdings bei normaler Verwendung kaum bzw. nicht störend und fällt einem im Laufe der Verwendung gar nicht auf. Schriften in Apps, auf den Live-Tiles oder im Browser sind daher problemlos lesbar. Die Farben wirken etwas blass, dennoch sind die Weißwerte mehr als in Ordnung. In dunkler Umgebung ist am oberen Bildschirmrand die Hintergrundbeleuchtung des LCD-Displays sichtbar und in Sonnenlicht bemerkt man beim ausgeschalteten Bildschirm eine leicht rötliche Färbung, die aber auf die Farbwiedergabe keinen Einfluss hat.

Der Touchscreen unterstützt Eingaben mit bis zu fünf Fingern, was für die übliche Bedienung mehr als ausreichend ist. Dieser ist allerdings bei weitem nicht so empfindlich, wie man es von anderen Nokia Lumia-Smartphones gewohnt ist. Dies scheint nicht am Digitizer, sondern an der fehlenden Beschichtung der Gorilla Glass 3 Verglasung zu liegen. Es ist nicht so, als würde das Display nicht bzw. nur auf stärkeres Tippen reagieren, sondern vielmehr scheint die Oberfläche das Wischen über das Display zu erschweren. Dementsprechend empfindlich ist es auf Fingerabdrücke, welche sich schon nach relativ kurzer Zeit auf dem Glas ablagern.

Im Sonnenlicht lässt sich das Lumia 630 dank der hohen Helligkeit ohne Weiteres bedienen, allerdings nur, wenn man geradeaus auf das Display blickt. Anderenfalls spiegelt der Bildschirm so sehr, dass in starkem Sonnenlicht nur wenig erkennbar ist. Die Helligkeit des Displays kann allerdings nur manuell und nicht automatisch eingestellt werden, da ein Umgebungslichtsensor fehlt. Da man sich die dreistufige Helligkeitsregelung in die Benachrichtigungszentrale ablegen kann, ist dies in dem Fall kein allzu großes Problem. Störend wird es dann, wenn man nachts aufwacht und die höchste Stufe aktiviert ist bzw. bei prallem Sonnenlicht das Haus verlässt und die niedrigste Einstellung gewählt ist.

Software & Performance

Windows Phone 8 ist dafür bekannt, dass es auch auf Geräten mit schwächerer Hardware problemlos läuft. Die erste Aktualisierung für Microsofts mobiles Betriebssystem mit der Version 8.1 ändert nichts daran und somit wartet auch das Lumia 630 mit einer erfreulich guten Performance auf. Systemanwendungen und kleinere Apps bereiten dem Low-End Smartphone gar keine Probleme, lediglich die längeren Ladezeiten beim Öffnen und Fortsetzen von Apps unterscheiden das Lumia 630 von einem High-End Windows Phone. Gelegentlich dauern App-Starts etwas länger, vor allem dann, wenn man schnell zwischen mehreren (geöffneten) Anwendungen springt. Dies ist hauptsächlich dem geringen Arbeitsspeicher von 512 Megabyte geschuldet. Das Smartphone ist vom Prozessor her durchaus in der Lage aufwendigere Apps und Spiele zu bewältigen, allerdings müssen auch diese im Windows Phone Store dafür erhältlich sein. So läuft beispielsweise Asphalt 8 nahezu problemlos, allerdings kommt es während des Spielens zu Sound-Rucklern, deren Ursache uns nicht bekannt ist.

Das größte Problem des Lumia 630 stellt unserer Meinung nach der Arbeitsspeicher von lediglich 512 Megabyte dar. Dadurch ist das Lumia 630 mit einigen Anwendungen aus dem Windows Phone Store nicht kompatibel, mit deren Ausführung es dank des Vierkern-Prozessors allerdings kaum Schwierigkeiten haben dürfte. Diese Restriktion macht vor allem beim Lumia 630 wenig Sinn, man hätte dem Smartphone durchaus den zeitgemäßen 1 Gigabyte Arbeitsspeicher spendieren dürfen, wie man es auch beim Lumia 638, der chinesischen Variante, gemacht hat.

Die Spezifikationen im Überblick:

  • Display: 4,5-Zoll FWVGA-LCD-Display (854×480, 221 ppi)
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 400 mit 1,2GHz, Quad-Core
  • Speicher: 8GB interner Speicher, erweiterbar über MicroSD-Slot (bis zu 128GB); 512MB RAM
  • Kamera: 5 Megapixel, kein Blitz, keine Frontkamera, 720p-Videoaufnahme mit 30 Bilder/Sekunde
  • Konnektivität: Single-SIM/Dual-SIM (Lumia 630), HSPA+, LTE (Lumia 635), WLAN (b/g/n), Bluetooth 4.0
  • Akku: 1830mAh, wechselbar
  • Größe: 129,5 x 66,7 x 9,2 mm
  • Gewicht: 134g
  • Farben: Orange, Grün, Gelb, Schwarz & Weiß
  • Sonstiges: Micro-SIM

Das Nokia Lumia 630 ist das erste Gerät, das ab Werk mit Windows Phone 8.1 ausgeliefert wird. Das erste große Update bringt zahlreiche Änderungen und Verbesserungen mit sich. Erstmals gibt es eine Benachrichtigungszentrale, Startbildschirm-Hintergründe und eine dritte Live-Tile Spalte für kleinere Smartphones. Windows Phone 8.1 kann allerdings nicht auf diese kleine Aufzählung von Neuerungen reduziert werden, daher sei an dieser Stelle auf unseren Testbericht der Entwicklervorschau verwiesen. Darüber hinaus integriert Nokia sein eigenes Cyan-Update, das einige zusätzliche Funktionen mit sich bringt. Dies und Nokias zahlreichen exklusiven Apps bringen einen zusätzlichen Mehrwert gegenüber anderen Windows Phone Geräten und sind ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal. Nokias Kartendienst HERE beispielsweise bringt weltweit kostenlose Navigation ohne eine aktive Datenverbindung zu benötigen.

Dual-SIM Umsetzung

Mit dem Lumia 630 bringt Nokia das erste Windows Phone Smartphone mit Unterstützung für zwei Micro-SIM-Karten auf den Markt. Solche Geräte sind beispielsweise für all jene praktisch, die beruflich und privat zwei unterschiedliche SIM-Karten verwenden oder eine Karte für Auslandstelefonate verwenden wollen. Anfangs gibt es zwei Kacheln für Telefon und Nachrichten, die sich jedoch der Einfachheit halber verknüpfen lassen. Danach muss man dennoch nicht fürchten, den Überblick über die beiden SIM-Karten zu verlieren, denn in der App wird in der rechten oberen Ecke stets die verwendete Karte indiziert. Wer dies nicht möchte, kann die SIM-Karten in den Einstellungen umbenennen, was dann auch auf den Live-Tiles angezeigt wird.

Unter „Mobilfunk + SIM“ lassen sich die SIM-Karten konfigurieren und einige Dual-SIM spezifische Einstellungen vornehmen. Dort kann beispielsweise festgelegt werden, welche der Karten für die Datenverbindung verwendet wird, was ein zusätzliches Nutzungsszenario für Dual-SIM Smartphones ermöglicht. So können Nutzer zwei auf die eigenen Bedürfnisse ausgerichtete Tarife anmelden, um die monatlichen Kosten zu senken. Verwendet man das Smartphone hauptsächlich zum Surfen im Netz anstatt zum Telefonieren, kann man einen Datentarif mit mehreren Gigabyte Datenvolumen und daneben einen günstigen Tarif zum Telefonieren bzw. SMS schreiben wählen und zahlt dabei unter Umständen weniger pro Monat.

Eine Rufumleitung gibt es dank der Nokia-exklusiven „Netz+“ App ebenfalls auf dem Lumia 630. Der Nutzer kann dabei auswählen, in welchem Fall der Anruf an eine beliebige Rufnummer weitergeleitet wird. Außerdem kann ein Anruf automatisch an die verfügbare SIM-Karte weitergeleitet werden, wenn die gewünschte SIM-Karte gerade nicht verfügbar ist.

Kamera

Die 5-Megapixel Kamera des Nokia Lumia 630 ist eigentlich keiner besonderen Erwähnung wert, schießt man mi dieser eher unterdurchschnittliche Bilder. Bei guten Lichtverhältnissen erhält man durchaus akzeptable Ergebnisse mit realitätsgetreuer Farbdarstellung, jedoch nur in etwas besserer Schnappschussqualität, womit das Smartphone auch einer günstigen Digitalkamera keine Konkurrenz machen kann. Wer bei Ausflügen nicht unbedingt großen Wert auf die Qualität der Bilder legt, wird damit allerdings durchaus zufrieden sein. Fotografiert man im Schatten oder dunklerer Umgebung, so darf man mit keinem rauschfreien Ergebnis rechnen. Einen Blitz, der in manchen Situationen Aushilfe schaffen würde, gibt es nicht. Die Bilder sind daher nämlich meist stark verrauscht, äußerst weich und wirken überverarbeitet. Positiv anzumerken ist hingegen die Nokia Camera-App, bei der die Kameraeinstellungen manuell verändert werden können. Erfahrene Nutzer erzielen damit oftmals bessere Ergebnisse und können mehr aus der Kamera herausholen als der Automatik-Modus selbst. Auch hier sind einem jedoch Grenzen gesetzt, beispielsweise beträgt die maximale Belichtungszeit lediglich eine Sekunde.

Eine Frontkamera hat das Nokia Lumia 630 nicht, womit wir beim wohl zweitgrößten Manko bei diesem Smartphone wären. Wer sein Smartphone gelegentlich als Spiegel oder zum Aufnehmen von Selfies verwendet, wird hier zustimmen. Nokia scheint allerdings bemüht zu sein, dieses Fehlen so gut wie möglich softwareseitig zu kompensieren. Was beinahe unmöglich klingt, setzt Nokia schon seit langem bei den Feature-Phones der Asha-Reihe um. Nokia liefert nämlich eine eigene App namens „Glam Me“ mit. Damit lassen sich Selbstportraits aufnehmen und bearbeiten. Das Smartphone sagt einem nämlich durch schneller bis zum Dauerton werdende Töne, ähnlich wie bei einer Einparkhilfe, ob man sich in der Mitte des Bildes befindet und nimmt daraufhin selbst ein Foto auf. Nokia hat damit die Funktion der Frontkamera großteils kompensiert und liefert daneben ein praktisches Tool, womit sich Augen vergrößern, Zähne verbessern und sogar das Gesicht schmälern lässt.

Akkulaufzeit

Im Lumia 630 ist ein 1850mAh starker entfernbarer Akku verbaut, wovon wir uns anfangs keine sonderlich guten Ergebnisse erwartet hatten, muss dieser doch für ein 4,5-Zoll großes LCD-Display und einen Quadcore-Prozessor reichen. Letztere Komponente stellte sich allerdings als überraschend sparsam bzw. in Anbetracht der Leistung als sehr effizient heraus und so schaffte das Lumia 630 unter Vollast bei mittlerer Displayhelligkeit eine Laufzeit von 2 Stunden und 38 Minuten. Im täglichen Gebrauch spielen solche Zahlen allerdings keine Rolle. Bei durchschnittlicher Nutzung kommt man problemlos einen Tag durch, jedoch sollte man nachts das Aufladen nicht vergessen, da man in dem Fall die Gefahr läuft, den halben nächsten Tag über ein ausgeschaltetes Handy mit sich zu tragen.

Sprache & Telefonie

Zahlreiche Nutzer berichteten von Problemen bei Anrufen, wobei man den Teilnehmer auf der anderen Seite der Leitung nicht mehr hören konnte. Dieser Fehler scheint offenbar mit der Software zusammenzuhängen und lässt sich meist nur durch einen Neustart beheben. Wir konnten während unseres Tests keine solchen Fehler ausmachen. Selbst ist man für den anderen Teilnehmer gut zu hören und zwar auch in etwas lauterer Umgebung. Die Hörerlaustärke ist allerdings eher als durchschnittlich zu bezeichnen, bei lauter Umgebung wird es daher mit dem Verständnis etwas problematisch. Sehr störend ist hingegen das Fehlen eines Näherungssensors, der beim Telefonieren dafür sorgt, dass sich das Display deaktiviert. Beim Lumia 630 funktioniert die Erkennung über den Touchscreen. Wird eine größere Fläche – das heißt größer als die eines Fingers – berührt, schaltet sich der Bildschirm ab. Dies funktioniert in rund 80 Prozent der Fälle tadellos, allerdings kommt es vor, dass sich das Display nicht mehr einschaltet, wenn man den Touchscreen doch benutzen oder auflegen möchte. Schaltet sich das Display nach wenigen Sekunden nicht wieder von selbst ein, bleibt einem nur die Möglichkeit, den Akku zu entfernen oder zu hoffen, dass der Gesprächspartner ohnehin auflegt.

Fazit: Nokia setzt eventuell aufs falsche Pferd

Für rund 150 Euro bekommt man von Nokia ein Low-End Smartphone, das mit einem durchschnittlichen Display, einer mittelmäßigen Kamera, aber einer guten Performance aufwarten kann. Um diesen Preispunkt erreichen zu können hat man dem Lumia 630 einiges entfernen müssen. Dazu zählen Umgebungslicht- und Näherungssensoren, sowie die Frontkamera. Durch kreative softwareseitige Lösungen versucht Nokia Abhilfe zu schaffen und beweist damit großes Engagement. Gewissermaßen gelingt dies auch. In manchen Fällen fehlen besagte Funktionen, im alltäglichen Gebrauch wirkt sich dieses Fehlen meist weniger störend als eher unkomfortabel aus.

Insgesamt ist das Lumia 630 ein gutes Smartphone, bei dem die falschen Funktionen eingespart wurden. So wären für die zweite Generation der Low-End Lumia-Smartphones ein Gigabyte Arbeitsspeicher oder eine Frontkamera zumindest wünschenswert gewesen. Viel ärgerlicher dagegen ist der Verzicht auf die beiden Sensoren. Stattdessen setzt Nokia auf SensorCore, einen Chip, der Daten, wie Kalorienverbrauch und getätigte Schritte, für Fitness-Apps berechnet. Die Finnen scheint dabei davon auszugehen, dass die Nutzer, die 150 Euro für ein Smartphone ausgeben, auch eine Fitness-Smartwatch im Einsatz haben, die den Preis des Smartphones selbst übersteigt. Ob dem tatsächlich so ist, sollte jeder Leser für sich beantworten.

Wer aktuell auf der Suche nach einem Dual-SIM Smartphone unter 200 Euro ist, der sollte das Lumia 630 sehr genau unter die Lupe nehmen, schließlich gehört es unserer Meinung nach derzeit zu den besten Dual-SIM Geräten auf dem Markt! Vernünftige Alternativen gibt es zwar von Samsung, LG und Acer, nämlich das Galaxy S Duos, das Optimus L5 II und das Liquid E1. Diese Geräte laufen mit Android, bieten daher einen deutlich größeren Funktionsumfang und eine breitere App-Auswahl, werden allerdings von deutlich schwächeren Prozessoren betrieben und könnten bei längerer Verwendung Performance-Schwierigkeiten aufweisen.

Ist Dual-SIM allerdings kein K.O.-Kriterium, wird man auf dem Markt unter Umständen bessere Alternativen finden, auch von Nokia selbst. Dies kommt allerdings ganz auf die Erwartungen des Nutzers an. Die Performance des Lumia 630 ist nicht wesentlich besser als jene des Lumia 520, es besitzt keinen Näherungs- bzw. Umgebungslichtsensor und der Touchscreen des letzteren ist deutlich empfindlicher. Hingegen besitzt das Lumia 630 eine etwas bessere Kamera, bietet einen Schrittzähler für Fitness-Apps, eine GorillaGlass 3-Verglasung und eine etwas bessere Akkulaufzeit. Dafür ist das Lumia 520 auch um etwa 40 bis 60 Euro günstiger. Im gleichen Preisbereich wie das Single-SIM Lumia 630 befindet sich allerdings auch das Motorola Moto E und Nokia X2.

Was Nokia seinen potenziellen Kunden für 150 Euro bietet, hängt ganz von den Erwartungen des Käufers ab. Im Segment der Dual-SIM Geräte reiht sich das Lumia 630 unter allen Smartphones im Spitzenfeld ein, da es im gleichen Preisniveau eher schlechtere Alternativen gibt. Der von Single-SIM Smartphones geflutete Low-End Markt ist allerdings ein hartes Pflaster für die Finnen, wo es auch mehr falsch zu machen gibt. Das Lumia 520 bleibt zumindest unter den Low-End Windows Phone Geräten weiterhin das Maß aller Dinge.

Angebote

Wer das Lumia 630 in der Single-SIM Variante zum Preis von rund 115 Euro ergattern möchte, dem bietet Amazon bis zum 31. Juli einen 25 Euro Rabattgutschein (89VGCUJ94D), sofern es sich beim Käufer um einen Studenten handelt. Diejenigen, die nicht bzw. nicht mehr studieren, finden in der folgenden Auflistung die günstigsten Anbieter:

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21 Jahre alt, Redakteur bei WindowsArea.de, Windows Insider MVP.

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Schwarzwald-Michel
Mitglied
Schwarzwald-Michel

Ich bin sehr zufrieden mit meinem Nokia Lumia 630. Habe viele Apps installiert, teilweise auch einige gekauft, und es funktioniert alles einwandfrei. Gegen Fingerabdrücke gibt es Spezialtücher in jeder Drogerie und bei strahlendem Sonnenschein muss man die Helligkeit auf die höchste Stufe stellen. Das Display finde ich ein bisschen zu klein, und ich vermisse Full-HD Auflösung. Das bietet ja das Nokia Lumia 1520 und ich tendiere auch bei meinem nächsten Kauf eines Mobiltelefons zu diesem Modell.

EffEll
Mitglied
EffEll

Full HD gibts ja nicht nur beim 1520. Auch ist eine HD oder 768er Auflösung schon ne gute Steigerung.
Der fehlende Helligkeitssensor im 630 ist echt fatal. Normalerweise regeln die Lumia im Sonnenlicht selbstständig hoch und sind dann sogar heller, als die maximal einstellbare Displayhelligkeit. Eigentlich ein großer Vorteil der Lumia, da sie auch in der prallen Sonne eine gute Lesbarkeit haben – eigentlich

Schwarzwald-Michel
Mitglied
Schwarzwald-Michel

Stimmt, bei strahlendem Sonnenschein ist das Display nur sehr schwer ablesbar, selbst wenn ich die höchste Helligkeitsstufe einstelle. Da hilft dann oftmals nur ein Platz im Schatten. Das Nokia Lumia 1520 würde ich nicht nur wegen des Full-HD-Displays bevorzugen beim nächsten Handy Kauf, sondern auch wegen des großen Displays 6-Zoll gegenüber 4,5-Zoll. Und der Akku hält beim 1520 auch länger durch. Der Akku lässt sich auch auswechseln und ebenso hat das Nokia Lumia 1520 eine Speicherkarten Slot, im Gegensatz z.B. zum Nokia Lumia 930. Aber insgesamt ist das Nokia Lumia 630 vom Preis Leistung im Verhältnis ein gutes Angebot.

Daniel97
Mitglied
Daniel97

Gibt es nicht die Möglichkeit blick zu installieren auf dem 630?

rockster76
Mitglied
rockster76

Übrigens wird im Test fälschlicherweise angegeben das es einen Nano und einen Micro Sim Steckplatz hat. Das ist falsch. Die DS Variante hat 2 Micro Sim Steckplätze. Ich habe es für 109 Euro im MM gekauft und bin bisher damit zufrieden. Sicher ist es kein High End Gerät aber das Preis Leistungs Verhältnis ist meiner Meinung nach unschlagbar. Ein vollwärtiges Navi und Top Sprachqualität. Für das Geld gibt es nichts vergleichbares. Ich war zunächst etwas skeptisch da es mein erstes WP Phone ist aber ich bin bisher positiv überrascht.

Das Team
Mitglied

Da hast du recht. Wir haben die Aussage korrigiert. Danke für deinen Hinweis.

LG, das WParea.de Team

c0ldsun
Mitglied
c0ldsun

Meine Frau hat es sich auch geholt und für Emails, Whatsapp, Fotos schauen und FB ist es das absolut super Handy. Alles läuft flüssig. Einzig die Kamera bzw. der fehlende Blitz ist etwas unschön. Das Display, ganz ehrlich, wenn da einen Unterschied sehen willst, musst schon genau drauf starren. Also ich finde für 150 Eur ein absolut gelungener Wurf.

DanPipe
Mitglied
DanPipe

Hi hallo, wollt mal fragen ob jemand hier schon am 630 oder 930 Miracast getestet hat. Ich hab mit beiden Phones im Mediamarkt sämtliche TV angesteuert und nicht einer hat funktioniert. Beim Philips wurde dann der Bildschirm schwarz und am 930 auch und dann musst ich das 930 neu starten weil es eingefroren ist.
Ist da vielleicht noch irgend ein Trick oder hat das jemand schon mal probiert?
Gruß Dan

obiwaahn
Mitglied
obiwaahn

Mit der xone solls gehen habs noch nicht hinbekommen.
Ich kann Samsung Smart tv empfehlen.
Mit wlan eingebaut hat das ding ne softapp.Die muss aber auch an sein und den Code beim Handy eingeben.
(am besten noch informieren welche Geräte genau)
Das Handy verbindet sich per playto mit dem tv und auch full hd wird flüssig gestreamt.
Hab da noch nen link gefunden.
http://www.windowsblog.at/post/2013/10/17/Windows-81-Miracast-Erfahrungsbericht.aspx

normanharz
Mitglied
normanharz

Für mich ist das Gerät ein rückschritt…kann mir bitte einer sagen warum ich dieses Handy meinen lumia 620 bevorzugen soll…ist ja angeblich der Nachfolger.. Ausser quadcore gibt es nichts neues sogar im Gegenteil es ist schlechter ausgestattet…

FelixKeyway
Mitglied
FelixKeyway

Man kann es eher als Nachfolger des Lumia 520 sehen.

normanharz
Mitglied
normanharz

Ja das sehe ich genauso….wurde aber als lumia 620 Nachfolger angepriesen

hudi
Mitglied
hudi

warum kriegen wir hier kein 638!!! Ich will irgendwas mit 1GB RAM… ToT

buma83
Mitglied
buma83

Leider nur in China exklusiv. Hätte das L638 auch gern.

melvd
Mitglied
melvd

Hab das 630 als Diensthandy gekauft. Display ist dunkler und sichtbar unregelmäßiger beleuchtet als beim 620 und“Blick“ fehlt mir wirklich sehr. Der Sinn der Onscreen- Tasten erschließt sich mir nicht.
Privat würds mir nicht ins Haus kommen aufgrund der Specs. Für den Preis nicht schlecht, aber auch nicht weltbewegend konkurrenzlos.

LukasHeinzel
Mitglied
LukasHeinzel

Hab jetzt bei eBay das Lumia 920 für 115€ bekommen, ist wohl die bessere Wahl.

3dz9j56
Mitglied
3dz9j56

Ausser man möchte bereits jetzt offiziell 8.1, zwei SIM Karten Slots, ein kleineres Display und ein neues(nicht gebrauchtes) Gerät…

stuh
Mitglied
stuh

Keine ahnung wie alt das ist aber meine beiden lumia 920 hatten nach nur einem jahr noch ne akku laufzeit von wenigen stunden. Also wirklich morgens von der docking genommen und mittags schon wieder am laden. Kauf dir gleich noch nen neuen akku bei ebay. Gibts fuer 20 euronen

Brokenhead
Mitglied
Brokenhead

Per Google wird man schnell merken das man den Akku auch mit wenigen handgriffen auch austauschen kann 😉

CrM
Mitglied
CrM

Eine gute Dual-SIM-Alternative mit Android wäre wohl auch das One M8.

Zum Lumia 630 selbst… Hmm… Der RAM ist wenig zeitgemäß. Ich denke das Warten auf ein 730 kann sich lohnen.

KeinUntertan
Gast
KeinUntertan

Oder eben ganz einfach auf das Nokia X2 warten, hat 1GB RAM. Damit bleibt man zumindest dem Microsoft-Nokia-„Lager“ treu, sonst wechselt man ja zu Google, was hier viele nicht wollen. Würde sagen, möchte hier eigentlich niemand wirklich.

PhJo2310
Mitglied
PhJo2310

Wir werden sehen ob sich dies bewahrheiten wird, wollte es nur anmerken.
Zudem es ja alternativ Apps gibt mit denen dies möglich ist.

BuckligerJaucher
Mitglied
BuckligerJaucher

Seit gestern eins als 2t Handy im Einsatz…alles top! Für das Geld ein super Smartphone 🙂

tim3686
Mitglied
tim3686

Meine Freundin hat sich das Lumia 630 geholt und ist sehr zufrieden damit.

fredd1986
Mitglied
fredd1986

Der bericht klingt wie der test bei chip. Sry wenn ich das so sage. ^^ ein arbeitskollege ist von einem htc mit android aufs 630er umgestiegen und ist vollauf zufrieden. Ganz ehrlich? Die ausstattung ist mehr als angemessen in dieser preisklasse. Was kann man mehr erwarten?

Okan Doğan
Webmaster

Der Bericht wägt die Pros und Cons gegeneinander ab und zieht ein ausgeglichenes Fazit. Der Kritik kann ich offen gesagt nicht folgen, da ich gerade von Chip andere Testberichte gewohnt bin.

Portalez
Gast
Portalez

Verglichen mit dem L520 und HTC 8s ist das L630 finde ich ein Rückschritt, was die Leistung, Ausstattung und den Lieferumfang betrifft. Das sind Low-End Geräte, die sogar noch einige zehn-Euro günstiger sind.
An denen muss sich das L630 messen, und es hat – bis auf die Dual-SIM Funktionalität – in meinen Augen nichts entgegen zu setzen.

Erst war ich von dem doch relativ negativ gefassten Test erschrocken, aber nachdem ich mir meine Gedanken dazu machte, und das Gerät mit den anderen Low-End Devices im Kopf verglich, muss ich sagen: Volle Zustimmung, Albert! Und Danke für den wirklich ehrlichen Test. 🙂

live4444
Gast
live4444

Naja… Meine Mutter hat das 630 und allein Haptik, Display und Quadcore sind da schon genug Argumente gegenüber einem 520. Da muss ich auch nicht mehr sagen, oder? Die fehlenden Features sind erstaunlich leicht zu übersehen.

Portalez
Gast
Portalez

Zwei deiner Punkte sind Banane. Die Haptik ist relativ, der Quadcore Augenwischerei. Bliebe das Display.

Vielleicht solltest du doch mehr dazu sagen. Oder es lassen, weil sich an meiner Meinung und Standpunkt nichts ändern wird. Hmm, nichts für ungut.

MariPro
Mitglied
MariPro

Dann brauchst du sie ja garnicht los werden ^^

44quattrosport
Mitglied
44quattrosport

Der Quad ist keine Augenwischerei. Er fühlt sich definitiv schneller an und ist sparsamer. Das Display des 630 ist besser… nicht nur größer. Die Verarbeitung gibt sich nicht viel. Die Kamera des 630 ist besser, auch wenn ebenfalls nur 5MP. Es hat Bluetooth LE. Der Schrittzähler ist mir egal.

Unter 150,- ist das 630 meine klare WP-Empfehlung (Neuware). Mein Dual-SIM hat 134,- gekostet.

Meine Meinung: das 520 kann nichts besser, ausser prozentual weit günstiger zu sein. Was ja durchaus auch ein Argument sein kann. Denn, ganz klar, das 630 ist keine 40-50% besser (Preisdifferenz). P/L Sieger bleiben 520/620.

EffEll
Mitglied
EffEll

Das sind alte Auslaufgeäte die von der UVP im Falle des 520 40€ und beim 8s sogar 140€ höher lagen. Du vergleichst Äpfel mit Birnen…

Portalez
Gast
Portalez

Alte Geräte, die günstiger und besser ausgestattet sind. Die UVP ist kein Anhaltspunkt, und nie gewesen, da alle Geräte wesentlich günstiger im Handel erschienen. So wie das L630 – schon für 100EUR zu haben.

Du bringst eine Spaßzahl mit ins Spiel.

corratecextremer
Mitglied
corratecextremer

Eigentlich ist die UVP der Anhaltspunkt für die Preisbildung nur eben keine Verbindliche. Außerdem ist der Ansatz völlig falsch die Lumia’s 630/635 ersetzen kein Smartphone sondern erweitert die Produktvielfalt. Außerdem habe ich damals 270€ für mein 8s bezahlt und keine 100€ und für Einsteiger oder als Sportgerät(2t Handy) ist es bestens geeignet.

EffEll
Mitglied
EffEll

Eben 😉

EffEll
Mitglied
EffEll

Trotzdem kann man daraus schließen, das die Herstellungskosten wesentlich niedriger waren, als beim 520, 8s und mit deinem: „Gibts schon für 100€…“ Schießt du dir, scheinbar völlig unbemerkt, selbst ins Bein, denn 520 und gerade das viel teurere 8s gab es lange nicht für so wenig Geld. Na dann empfehle immer schön das 8s, bei dem, im Gegensatz zum 8x, sich HTC immer noch nicht zu 8.1 geäußert hat und das 520, das sicher nicht mehr so lange supported wird. Sollten die Telefone in 1 Jahr oder später kaputt gehen, gibts sicher kein Ersatz -End of Lifetime- Aber was schert… Read more »

Portalez
Gast
Portalez

Ganz ruhig, EffEll. 😉 🙂

Wenn dir die UVP wichtig ist, akzeptiere ich das. Und auch, dass es für dich nur neu erschienene Geräte sein dürfen, die als Beispiele gelten.
Ist okay für mich. Nur: Mich interessieren die gängigen Ladenpreise und die Ausstattung. Und nichts anderes.

PS: Ich bekam mein L520 kurz nach der Einführung für 109EUR.

EffEll
Mitglied
EffEll

Das liest sich etwas aufbrausender, als mein Gemütszustand. 😉
Ich bin halt immer vorsichtig bei pauschalen Ratschlägen.
Wenn du das aber, allein für dich, so siehst, hab ich damit kein Problem.
Jedoch bezweifle ich, dass du vor hast, dir ein 8s oder 520 zu kaufen.

Edit: Zu deinem Post Skriptum:
Ähm, nein: http://geizhals.de/?phist=909056

Portalez
Gast
Portalez

Klar sehe ich das so für mich. Kann doch nicht für meinen Nachbarn sprechen. 😉

EffEll
Mitglied
EffEll

Stimmt, du hast ja extra „-In meinen Augen.“ dazu geschrieben. Hatte ich irgendwie überlesen, sorry. :p

NeroC
Mitglied
NeroC

Auch wenn das 630 im Vergleich mit meinem 620 ausstattungstechnisch nicht nur einen Rückschritt bedeutet, habe ich gestern das 630 wegen der Dualsimfunktion für relativ günstige 139€ gekauft.

rues0
Mitglied

Ich vermute mal, Microsoft hatte eine weit größere Mitsprache bei der Entwicklung des Gerätes. Und Die Redmonder sind sich ja bekanntermaßen nicht zu schade, bei der Erst-Umsetzung neuer Ideen erstmal völlig ins Klo zu greifen… Wollen wohl austesten, wie schwach man die Specs eines neuen Nokias machen kann, wie weit nach unten man gehen kann, und es sich trotzdem noch verkauft. Andererseits: Nich vor 3, 4 Jahren hätte man nichts negatives über dieses Gerät zu sagen gehabt 😉 Ich gebe jedenfalls erstmal nicht allzu viel drauf. Mal schauen, ob wir bis Weihnachten neue Phones im Premium-Bereich bekommen, z.B. von LG,… Read more »

44quattrosport
Mitglied
44quattrosport

Hast Du das 630 mal getestet? Ich spüre im Alltag keine Leistungsunterschiede zum 920… es flutscht (keine Spiele).

EffEll
Mitglied
EffEll

In dieser Preiskategorie wird im Elektronikfachhandel bzw. im Supermarkt, nicht auf die Specs geschaut, geschweige denn, dass der Arbeitsspeicher ausgezeichnet wird.
8.1 soll mit weniger RAM auskommen, ähnlich Windows 8.1 Update 1. Das war zumindest die offizielle Stellungnahme.

Ein Test, wie du es vermutest, sehe ich als nicht sehr wahrscheinlich.

Iceman8312
Mitglied
Iceman8312

Finde das Handy für den Startpreis spitze.Den Test hier finde ich zu negativ.Schreckt ab sich ein Lumia 630 zu holen.Man muss immer den Preis beachten.

Werderaner29
Mitglied
Werderaner29

Der Punkt mit dem 1,5cm Abstand unter den OnScreen Tasten ist einfach der Mega Fail! Verstehe es nicht. Das regt mich schon bei meinem Lumia920 auf!
Lumia 925 & 930 machen es besser.

cristian
Mitglied
cristian

Deswegen hätte ich auch nie das 920 genommen.

Werderaner29
Mitglied
Werderaner29

Zum Release Zeitpunkt des 920 wusste ich leider nix vom 925

Michi0608
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Michi0608

Vorführeffekt kann stimmen! Bei meinem Nachbar läuft alles klasse, der vermisst nur den Kameraknopf. Und Windows 8.1 läuft bei meinem 1020er auch super. Also die Vorschauversion.

Holli1
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Holli1

Das Handy ist für den Preis der Hammer.

Austi
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Austi

Schlechte Berichte auch in anderen Fachveröffentlichungen:
http://mobil.teltarif.de/nokia-lumia-630-ds-technische-probleme/news/56226.html

frilalo
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frilalo

Ja, war ein Softwarebug, wurde aber schon behoben…