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Microsoft Surface 3 im Test: Ein vielseitiges Tablet, das seinen Preis hat

Surface 3 Review Hero Titel

Es ist hauptsächlich Intel zu verdanken, dass Microsoft in der aktuellen Generation des Surface nicht mehr auf Windows RT setzt. Intel hat in den letzten Jahren massiv auf die Konkurrenz von Qualcomm und Nvidia aufgeholt und seine gleichzeitig leistungsfähigeren Prozessoren auch in der Effizienz gesteigert, sodass die x86-basierten Chips ihren ARM-Konkurrenten in nichts nachstehen. Dies musste Microsoft beim Surface RT auf die harte Tour lernen, die dritte Generation dieser Reihe ist daher von Nvidia Tegra auf einen Intel Atom x7-Prozessor umgestiegen.

Design und Verarbeitung

Surface 3 Review Buttons closeup

Designtechnisch orientiert man sich weiterhin am Surface 2. Das Gerät ist in ein mattes, silbergraues VaporMag-Gehäuse gehüllt und während sich der Formfaktor von 16:9 in 3:2 verändert hat, ist das Design gleich geblieben. Die Front ist rund um das Display schwarz und wird lediglich von der kapazitiven Windows-Taste geziert, weswegen man auch einen verhältnismäßig großen Rand beibehalten hat. An den Seiten ist das Gerät flach und wird zur Rückseite hin enger, weswegen es auch bei der Bedienung als Tablet angenehm in der Hand liegt.

An der Rückseite ist oben bei der Kamera weiterhin ein dunklerer Streifen zu finden. Darunter ist das Gehäuse flach und wird nur durch das spiegelnde Microsoft-Logo sowie eine Linie, wo der Kickstand beginnt, unterbrochen. Es ist insgesamt ein sehr schönes und einzigartiges Industrial Design, für das sich Microsoft sehr großes Lob verdient hat.

Dasselbe gilt für die Verarbeitungsqualität, wo man den Redmondern absolut nichts vorwerfen kann. Das Gerät ist leicht, wirkt gleichzeitig aber sehr robust. Fürs absichtliches Fallenlassen ist es zu schön (und zu teuer), aber ich habe das Gefühl, dass es durchaus einen Sturz auf Parkett oder einen Teppichboden überstehen kann. Die Knöpfe sind auf dem zuvor erwähnten Streifen platziert und bieten ein solides Feedback, allerdings ist deren Platzierung sowohl für Hochformat als auch für Querformat nicht ideal. Im Hochformat muss man mit den Fingern nach oben langen, denn logischerweise hat man die Windows-Taste dabei unten. Im Querformat dagegen muss man die Tasten erst suchen und da sie von vorne nicht sichtbar sind, greift man meist intuitiv zum Ein-/Aus Button anstatt zu den Lautstärkewippen. In diesem Zusammenhang dürfte der Größe der Hand aber eine wesentliche Bedeutung zukommen.

Haptik und Bedienung

Surface 3 Review Rückseite Surface Pen

Im Gegensatz zum Surface Pro 3 kann man den Kickstand beim Surface 3 nicht stufenlos verändern. Stattdessen hat sich Microsoft dafür entschieden, drei Neigungswinkel einzubauen. Dadurch ist man im Vergleich zum Surface Pro 3 leicht eingeschränkt, was aber im alltäglichen Gebrauch kaum auffällt. Vor allem aufgrund seiner Größe passt es besser auf den Schoß als das Pro 3 und droht darauf nie nach hinten zu kippen.

Für den Schoß ist es trotzdem nicht ideal. Meist muss man mit den Beinen enger da sitzen, als einem angenehm ist und wechselt dabei oftmals die Position. Bei längerer Benutzung ist es oft angenehm, ein Bein dabei über das andere zu legen, doch auch hier kann einem bei mehrstündigem Sitzen schon der Fuß einschlafen. Dennoch: Auch dieser Aspekt hängt höchtwahrscheinlich von der Anatomie des jeweiligen Nutzers ab und muss nicht gleichermaßen für alle Anwender gelten. Am Schreibtisch ist das Surface 3 am besten aufgehoben, denn dort hat man meist genug Platz für den Kickstand und kann sehr gemütlich damit arbeiten.

Als Tablet ist dank des geringeren Gewichts und der Größe nun deutlich bequemer zu verwenden, auch das 3:2-Format spielt dabei eine wichtige Rolle. Es liegt sehr gut in der Hand und kann selbst längere Phasen problemlos gehalten werden, ohne dass die Arme zu schmerzen beginnen. In meinem Test habe ich es als Tablet dennoch seltener verwendet als im Querformat mit angeschlossener Tastatur. Das Bearbeiten von PDF-Dokumenten gelingt im Hochformat sehr gut und dank des Stifts erspart man sich als Schüler sehr oft das Ausdrucken von Übungsbeispielen. Generell erspart der Stift sehr viel Drucken und erneutes Einscannen:  Wenn man beispielsweise bei einer Online-Bestellung ein PDF-Dokument ausfüllen und per Mail zurücksenden muss.

Display und Stift

Surface 3 Review Surface Pen Buttons closeup Tastatur

Das Microsoft Surface 3 besitzt ein 10,8-Zoll großes und mit FullHD auflösendes Display, das bei uns vor allem mit seiner realitätsgetreuen und satten Farbreproduktion sowie einer guten Helligkeit punkten kann. Bei normaler Betrachtung sind keine einzelnen Pixel zu erkennen und die Farbdarstellung bleibt sogar bei einem sehr spitzen Winkel gleich.

Wie schon zuvor erwähnt, ist der Stift des Surface 3 eine bereichernde Erweiterung für das Tablet. Man kann nämlich einiges damit erledigen, wofür man sonst am PC entweder ein Grafiktablet benötigt oder einen Drucker und Scanner. Auch einen Unterhaltungswert kann man dem Stylus beimessen, denn Malen auf dem Surface 3 macht deutlich mehr Spaß als auf einem Tablet ohne Digitzer – vor allem Kinder kann das Feature besonders begeistern. Die Präzision des Stifts ist hervorragend und daher eignet er sich auch ganz gut als Ersatz für die Maus, besonders während der Video- oder Bildbearbeitung.

Software und Performance

Surface 3 Review Display front Tastatur TypeCover

Windows 8.1 läuft auf dem Surface 3 stets flüssig und es kommt bei einfachen Aufgaben kaum bis gar nicht zu Hängern. Für meine alltäglichen Aufgaben als Schüler und Redakteur reichte die Performance jedenfalls aus. Auch Videobearbeitung ist damit möglich, beim Rendering von FullHD ab 30p muss man aber mit Wartezeiten rechnen. Es kann performancemäßig durchaus mit Mid-Range Notebooks mit Core i-Prozessoren mithalten und stockt daher nie bei einfacheren Aufgaben, selbst wenn zahlreiche Anwendungen gleichzeitig geöffnet sind. Der Intel Atom x7 wird seinem Namen also glücklicherweise nicht gerecht und leistet deutlich mehr als bisherige Atom-betriebe Tablets.

Bei unserem Gerät handelt es sich um eine Vorverkaufseinheit und die Software darauf war dementsprechend nicht ganz stabil. Bereits in unserem Hands-On und Unboxing-Video hat sich das Gerät beim ersten Start aufgehängt, zu solchen Vorfällen kam es beim weiteren Test aber nicht. Ganz so stabil war Windows 8.1 darauf aber dann doch nicht: Ein Neustart hat vom Sound-Ausfall bis hin zu Konnektivitätsproblemen mit der Tastatur jedes Problem gelöst, was bei der finalen Retail-Variante vermutlich nicht vorkommen wird. Der Vollständigkeit halber im Folgenden die Hardwarespezifikationen des Surface 3:

  • Display: 10,8-Zoll ClearType Full HD Plus Display (Auflösung 1920×1280), 3:2 Seitenverhältnis, 10 Finger-Touch-Unterstützung
  • Akku: Bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit
  • Prozessor: Quad-core Intel® Atom™ x7-Z8700 Prozessor (2MB Cache, 1,6 GHz mit Intel Burst™ Technologie bis 2.4 GHz)
  • Hauptkamera: 8,0 Megapixel 1080p mit Autofokus
  • Frontkamera: 3,5 Megapixel 1080p
  • Speicher: 64 GB, 128 GB
  • Maße: 267 x 187 x 8.7 Millimeter / Gewicht: 622 g
  • Netzwerk: WLAN (802.11 a/b/g/n/ac) / Bluetooth 4.0 low energy
  • Anschlüsse: Full-size USB 3.0, Mini Display, microSD™ Kartenleser, Micro USB Ladeanschluss, Headset Zugang, Cover Anschluss
    Surface 3 (4G LTE):Nano-SIM Kartenslot
  • Sensoren: Umgebungslichtsensor, Näherungssensor, Beschleunigungssensor, Gyroskop, Magnetometer, Digitaler Kompass

Akkulaufzeit

Surface 3 Review Microsoft Logo Schrift

Microsoft verspricht zwar eine Laufzeit von bis zu 10 Stunden, realistisch sind viel eher 6 bis 7 Stunden bei normaler Benutzung. Für den Unterricht, also zwei gleichzeitig geöffnete Word-Fenster, mindestens 10 offene Tabs im Internet Explorer und bei etwa mittlerer automatisch geregelter Helligkeit reicht es auf jeden Fall, um über einen anspruchsvollen Schultag zu kommen. Der größte Vorteil besteht darin, dass es im Stand-By Modus sehr wenig Akku verliert und trotzdem nach mehreren Stunden sofort wieder einsatzbereit ist.

Verwendet man es allerdings länger als etwa 5 Stunden nicht, sieht man noch den Surface-Bootscreen für wenige Sekunden, was aber nicht weiter störend ist. Nach der Anmeldung kann man dort weitermachen, wo man zuvor aufgehört hatte. Störend ist dafür die lange Ladezeit von rund 2 Stunden sowie die Tatsache, dass man es in den ersten 5 bis 10 Minuten nicht starten kann, wenn man den Akku komplett entleert hat. Microsoft hätte statt dem MicroUSB-Port einen USB Type-C Anschluss verbauen sollen. Einerseits kann man zum Laden ohnehin kein gewöhnliches Smartphone-Ladegerät verwenden, da es danach selbst nach einer Stunde nicht über 20 Prozent kommt und andererseits benötigt man für externe Hardware meist ein OTG-Kabel.

Tastatur und Touchpad

Surface 3 Review Tastatur TypeCover blau

Dass Microsoft beim Surface 3 eine optionale Tastatur samt Touchpad mitliefert, macht es nicht zwingend zum Notebook-Ersatz – zumindest im Hinblick auf die Sitzposition beim Verwenden auf dem Schoß. Da das Surface 3 kleiner ist als das Pro 3, steht es tatsächlich angenehmer auf dem Schoß, dafür muss man sich aber auch mit einer kleineren Tastatur abfinden.

Und auf dieser finden zwar nicht alle Tasten gleichviel Platz, aber die Umgewöhnung vom 13,3-Zoll Notebook gelang gleichwohl überraschend schnell. Am Ende vermisste ich die größere Tastatur nicht einmal mehr. Das Type Cover bietet ein hervorragendes Feedback und ist sehr hochwertig verbaut. Es ist äußerst stabil und lässt sich an keiner Stelle verbiegen, weshalb die Finger beim schnellen Tippen nie weiter in die Tastatur sinken, als es die einzelnen Tasten zulassen. Was wiederum das Schreiben erheblich beschleunigt.

Kameras und Mikrophon

An der Front hat Microsoft eine 3,5 Megapixel Kamera verbaut, welche sich besonders für Videotelefonie eignet, denn man selbst bei schlechterer Belichtung sehr gut zu sehen. Ebenso gut ist das Mikrophon des Surface 3, mit dem auch das am Ende dieses Berichts eingebettete Video-Review vollständig aufgenommen wurde. Die Kamera an der Rückseite löst mit 8 Megapixel auf und kann zwar mit den meisten Flaggschiff-Smartphones nicht konkurrieren, überzeugt allerdings durchaus im Vergleich mit einigen High-End Tablets – vor allem wegen der realitätsgetreuen Farbreproduktion.

Sound

Surface 3 Review Lautsprecher front

Microsoft hat beim Surface 3 die Lautsprecher an der Vorderseite verbaut und anstatt das saubere Design durch das Lautsprechergitter zu ruinieren, hat man für diese eine Auslassung ins Displayglas gefräst. Die Soundausgabe ist durch die direkte Beschallung im Vergleich zu den meisten Tablets und einigen günstigeren Notebooks relativ laut und kann ein größeres Wohnzimmer problemlos beschallen. Gleichzeitig ist selbst bei höchster Lautstärke die Soundqualität überraschend gelungen und eignet sich durchaus für den Genuss von Pop und Rock-Musik. Aufgrund der Höhen bei EDM und Dubstep wirken sie allerdings ein wenig „langweilig.“

Fazit: Als reines Tablet keine 599 Euro wert – komplett durchaus auch mehr

Surface 3 Review Anschlüsse Ports Seite

Beim Surface 3 fällt mir – wie bei sonst keinem Gerät – die endgültige Bewertung schwer, es müssen nämlich sehr viele Faktoren einbezogen werden. Die von uns getestete Variante besitzt 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 128 Gigabyte große SSD, kostet ohne Zubehör 719 Euro. Dieses Geld ist das Surface 3 definitiv nicht wert, kombiniert man es mit Tastatur und Stift, zusammen abschreckende 200 Euro, kann man erst das gesamte Potenzial dieses Geräts entfalten und dann sind die resultierenden 917 Euro zumindest interessanter, aber immer noch sehr teuer.

Das Surface 3 zu bedienen macht einfach Spaß, durchaus mehr als das Pro 3 und jedenfalls mehr als jedes Gerät, das ich bisher testen durfte. Man kann es als Tablet gut nutzen, um zu lernen, Notizen zu machen und zu zeichnen. Es lässt sich genauso gut im Querformat als Entertainment-Gerät oder als produktives Notebook nutzen. Formulieren wir es so: Wenn Preis und Leistung eine untergeordnete Rolle spielen und Design, Formfaktor und Spaß an der Bedienung zählen, dann ist das Surface 3 eine großartige Wahl: Als Tablet und als Produktivgerät, das für Schüler und Redakteure meiner Erfahrung nach definitiv ausreichend ist. Durch den unverbindlichen Richtpreis von mindestens 599 Euro kommt es dem Pro 3 aber gefährlich nahe, das größer und mit Blick auf die Hardware zweifellos besser ist. Dank der einen oder andere Rabattaktion ist der große Bruder des Surface 3 daher oftmals auch günstiger zu haben.

Unter dieser Voraussetzung ist es schwer, das Surface 3 vorbehaltlos weiterzuempfehlen – solange zumindest der Preis für die Höchstausstattung mit einigen High-End Ultrabooks konkurriert. Würde man Tastatur und Stift nicht separat verkaufen und den Preis für das Komplettpaket um 200 Euro senken, dann ist dem Surface 3 eine klare Empfehlung auszusprechen. Und hier kommen Dritthändler wie beispielsweise Notebooksbilliger ins Spiel, die das Surface 3 schon jetzt in Form von attraktiven Bündel-Angeboten vermarkten. Das günstigste Bündel, bestehend aus dem Surface 3 mit 64GB und dem Type Cover, ist hier immerhin schon ab regulären 729€. Studenten erhalten einen zusätzlichen Rabatt von über 70€ und zahlen somit lediglich 657€.

Hier könnt ihr das Surface 3 günstig erwerben:

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Video

Alternativen

Surface 3 Alternative Dell Venue 11 Pro

Das Surface Pro 3 ist größer als das Surface 3, deswegen kommt es als Vergleich für viele möglicherweise nicht in Frage. Dies haben wir zum Anlass genommen, uns einige Geräte anzusehen, die in Sachen Formfaktor, Stylus-Support und Leistung mit dem neuesten Tablet aus dem Hause Microsoft konkurrieren können: Allen voran ist hier das Dell Venue 11 Pro zu nennen, welches mit leistungsfähigerem Core-M, 16:9 Formfaktor und ansonsten den gleichen Spezifikationen alleine 689 Euro kostet, mit Tastatur und Stift 938 Euro. Dasselbe Tablet mit Core i3 kostet dagegen 639 Euro.

Dells Venue 11 Pro besitzt ein schönes Design, dessen Gehäuse außen durch einen Metallstreifen umrahmt wird und an der Rückseite von einem Polycarbonatdeckel abgeschlossen ist. Design ist zwar eine Frage des Geschmacks, hier hat Microsoft beim Surface allerdings die Nase vorn. Aber auch beim Tablet von Dell gibt es von der Verarbeitungsqualität nichts auszusetzen. Von der Performance her sind die beiden Gerät sehr ähnlich und ein großer Unterschied ist nicht zu bemerken, selbst nicht bei anspruchsvolleren Aufgaben. Im 3D-Benchmark DirectX-Test schneidet das Surface 3 allerdings um einige Punkte besser ab, was sich ansonsten kaum bemerkbar macht.

Dafür ist die Akkulaufzeit dank des sparsamen Intel Core M-Prozessors beim Dell etwas besser und die 8 Stunden sind damit bei einfachen Arbeiten ohne Probleme zu erreichen, was beim Surface 3 dagegen nur im Idealfall möglich ist. Außerdem ist das Dell zugleich im Stand-By Modus deutlich sparsamer und kann selbst nach mehreren Tagen aufgeweckt werden, ohne viel Energie verloren zu haben.

Das Hauptkriterium, wonach man einen Konkurrenten zum Surface 3 sucht, ist wohl die Unterstützung für einen druckempfindlichen Stift. Ohne diesen verliert das Surface 3 eines seiner wichtigsten Merkmale und wer diesen nicht benötigt, der findet zahlreiche durchaus interessantere Alternativen. Das Dell Venue 11 Pro bietet Unterstützung für einen solchen Stylus, der für rund 40 Euro optional dazugekauft werden kann. Dieser reagiert dem Gefühl nach etwas präziser auf Druck und damit kann man einfacher dünne Linien zeichnen, allerdings muss hierzu erwähnt werden, dass man mittels der Surface Hub-App die Empfindlichkeit beim Surface 3 genauso einstellen kann.

Für welches dieser Geräte man sich schlussendlich entscheidet, ist einerseits eine Frage des Geschmacks, andererseits abhängig vom bevorzugten Formfaktor und Design. Das Dell Venue 11 Pro hat ein 16:9 FullHD-Display, während das Surface 3 ein 3:2 FullHD-Display besitzt. Ansonsten schenken sich die Geräte nichts und wo das Surface einen kleinen unscheinbaren Performance-Vorteil für sich behaupten kann, ist das Dell hinsichtlich der Akkulaufzeit besser positioniert. Wenn man sich ähnliche Geräte, wie das Lenovo ThinkPad Helix, Acer Aspire Switch 11 oder Sony Vaio Tap 11 als Vergleich zum Surface 3 angesehen hat, dann wirkt es im Endeffekt gar nicht mehr so teuer.


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"Entdeckung besteht darin, den gleichen Gegenstand wie alle anderen zu betrachten, sich aber etwas anderes dabei zu denken."
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