Microsoft HoloLens

HoloLens: Jetzt offiziell vorbestellbar und ein erstes Unboxing

Microsoft-HoloLens-RGB

Das Developement Kit der HoloLens von Microsoft ist ab sofort offiziell vorbestellbar und wird ab 30. März an Entwickler ausgeliefert, wie bereits vorab durchgesickert ist. Um das Produkt testen zu können, muss man ein Entwickler in Nordamerika sein, 3000 US-Dollar zur Hand haben und sich auf der dafür eingerichteten Seite bewerben.

Neben der AR-Brille von Microsoft dürfen sich die Entwickler über ein recht bescheidenes Set an Zubehör freuen. Enthalten ist nämlich nur eine Tasche, ein Ladegerät und ein Klicker, der Scrollen und Klicken auf dem Gerät erleichtern soll.

HoloLens ist der erste unabhängig funktionierende holografische Computer und basiert auf einer 32-bit Intel-Plattform mit Microsofts eigener Holographic Processing Unit (HPU). Neben den transparenten Linsen, die für die Anzeige der Inhalte verantwortlich sind, verfügt das Gerät über eine Reihe von Sensoren und Kameras, die eine Mixed-Reality-Aufnahme ermöglichen.

Für viele Entwickler wird HoloLens aber nicht nur Vergnügen mit sich bringen, sondern auch einige Arbeit. Zwar werden diese Zugriff auf einige Universal Apps aus dem Store haben und vorinstallierte Spiele, aber sie dürften im Endeffekt für den Erfolg der Plattform verantwortlich sein.


Quelle: Windows Blog

"Entdeckung besteht darin, den gleichen Gegenstand wie alle anderen zu betrachten, sich aber etwas anderes dabei zu denken."

22 Kommentare

  1. Haha, ich stelle mir gerade vor wie in 10 Jahren jede mit so einem klopper um den Kopf rumläuft ?
    Sähe ja bescheuert aus, aber besser als heute wo jeder mit den Kopf nach unten auf das Smartphone Display gerichtet durch die Gegend läuft.
    Ich glaube ein kompaktes Gerät wie eine Brille wird mehr Erfolg haben. Das wird aber noch fahren bis die Technik sowas zulässz.

    1. Ich stell mir grad vor wie wir in 10 Jahren drüber lachen werden wie klobig das Ding aussieht und wieviel kleiner, leichter und leistungsstärker es geworden ist. Genau wie mit PCs, Laptops und Handys von vor 10 Jahren ?

        1. Zumindest so lange, bis jemand die Teile mit der Holo kombinieren kann. Dann brauchts praktisch nicht mehr aus der Tasche.

  2. Immer diese Ländereinschränkungen… nicht, dass ich mir das Teil kaufen möchte, geschweige denn so ein teures Spielzeug mir leisten kann, aber scheint so als könnten die Amis alles besser. Microsoft ist ja nicht nur in den USA vertreten, und es gibt bestimmt auch Entwickler bei uns, welche zum gelingen beitragen könnten.

    1. Ja, das finde ich auch doof. Wenn es Hardware-Anpassung braucht (zB Tastatur-Layout) verstehe ich es ja noch, aber sonst… Ähnlich wie das Band v2… Sehr schade

      1. Es geht nicht nur um regionale Hardware-Anpassungen, sondern auch generell erst mal um die Zulassung des Gerätes in den unterschiedlichen Märkten. Und es macht absolut keinen Sinn, eine Erprobungsphase, und um die handelt es sich da, auch auf Europa oder Asien auszuweiten und sich um diese ganzen Zulassungen zu bemühen, bevor das Ding überhaupt marktreif ist…

  3. Wisst ihr was toll wäre? Ein Microsoft Store in der Nähe, wo man HoloLens auch ausprobieren könnte 😀

    Tja, daraus wird wohl nichts :/

    Naja, man darf weiter träumen ?

    Wobei ein Sichtfeld von 65 mich jetzt nicht so vom Hocker hauen würde, ehrlich gesagt.

      1. Man kann sich wohl denken, dass ich Grad meine und ich würde mal behaupten Senkrecht. Zumindest ist die Senkrechte am meisten betroffen.

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