Eve V Test – Vergesst das Microsoft Surface Pro

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Das Eve V ist wohl eines der spannendsten Projekte, die wir in unserer Berichterstattung auf WindowsArea.de verfolgen und unserer Community näher bringen durften.

Erstmals berichtet haben wir über „Projekt Pyramid Flipper“ im April 2016 als es nur eine ungefähre Vorstellung davon gab von dem, was das Detachable am Ende bieten sollte. Über Komponenten, das Design und sämtliche Details hat nämlich nicht der Hersteller entschieden, sondern eine Community bestehend aus 1000 Mitgliedern. Zu jedem Thema wurde die Eve-Community befragt und durfte abstimmen. Vom Prozessor, über die Displaygröße, den Speicher bis hin zur Farbe der Tastaturbeleuchtung. Die Eve-Community erwartete natürlich einen fairen Preis, den man auch bekommen hat. Das Eve V mit i7-Prozessor, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und 1 Terabyte SSD (Tastatur und Stift inkludiert) kostet 1.999 Euro und liegt damit mehr als 1.000 Euro unter dem Surface Pro (2017), wo Stift und Type Cover separat erworben werden müssen.

Eve ist ein junger Hersteller mit großen Zielen. Ursprünglich sollte eine Crowdfunding-Kampagne die Entwicklung un die Herstellung finanzieren. Das Projekt war allerdings so groß und vielversprechend geworden, dass Intel eine sechsstellige Summe investierte. Von da an war Eve V im Geschäft. Das war eben nicht die übliche Kickstarter-Erfolgsgeschichte. Eve war weit größer.

Das Team von Eve besteht aus erfahrenen Hardware-Ingenieuren von OnePlus, Lenovo, Intel und anderen führenden Unternehmen im Hardware-Geschäft. Dieses Wissen und die Erfahrung nutzte man, um den Wunsch einer Community Realität werden zu lassen. Die Community hatte ein klares Konzept: Man baute einen Surface-Killer.

Wir durften das Ergebnis in Form des Eve V vorab für euch testen und wir haben zwei Worte für euch: Nagel. Kopf.

Eve V Test – Hardware

  • Display: 12,3-Zoll 2880 x 1920, 400 nits Helligkeit, 100% sRGB
  • Prozessor: Intel Core i5-7Y54
  • Arbeitsspeicher: 8 Gigabyte DDR3
  • Speicher:  256 Gigabyte PCIe SSD
  • Anschlüsse: 2 x USB-A 3.0, USB Typ-C,  USB Typ-C Thunderbolt 3, 3,5mm Audio, MicroSD
  • Konnektivität: WLAN ac, Bluetooth 4.2
  • Akku: 48Wh
  • Maße: 295,9 x 205,3 x 8,9 mm

Eve V Test – Design

Das Eve V ist in ein anthrazit-schwarzes Aluminium-Gehäuse gehüllt, das auf der Rückseite nur durch die Trennlinie für den Kickstand unterbrochen wird. Im unteren Teil des Kickstands ist das Eve-Logo in Schwarz auflackiert, allerdings ist dieses so dezent, dass es kaum sichtbar ist. Der schwarze Look wirkt außerordentlich dezent und dennoch edel. Die obere Seite des Eve V besteht aus dunkelgrauem Polykarbonat, wohinter die Lautsprecher, eines der Mikrofone sowie die Konnektivität versteckt ist.

Auf der rechten Seite befinden sich die beiden Knöpfe, nämlich Ein-/Aus-Button, der auch als Fingerabdruck-Sensor fungiert und die Lautstärkewippen. Das Design der Knöpfe ist außerordentlich interessant, denn sie sind flach und sehr tief ins Gehäuse eingebaut, sodass sie fast nicht zu ertasten sind. Vor allem die Lautstärkewippen sind aufgrund des geringen Feedbacks etwas schwerer zu drücken, weswegen man während der Nutzung bevorzugt die Tastatur für die Regelung für die Lautstärke verwendet.

Ebenfalls auf der rechten Seite befindet sich noch ein USB 3.0-Anschluss und unter dem Kickstand der MicroSD-Kartenslot. Auf der linken Seite befinden sich die beiden USB Typ-C Anschlüsse, davon ein Thunderbolt 3-Port, ein 3,5mm Klinkenstecker sowie ein weiterer USB 3.0-Port.

Abgesehen von der Farbe und den Anschlüssen ist das Eve V fast nicht von einem Microsoft Surface Pro zu unterscheiden. Der schwarze Stealthbomber-Look lässt es außerordentlich edel wirken, doch rein äußerlich hat es nur im Detail einzigartige Merkmale. Beispielsweise findet sich hinter dem Kickstand unseres Modells die Aufschrift „first five hundred“, welche – wie das Eve V-Logo auch, so dezent aufgetragen ist, dass sie praktisch nicht erkennbar ist.

Wie bei vielen anderen Dingen, steckt die Besonderheit beim Eve V im Detail. Auf dem Bootscreen lest ihr den Spruch „made by them us.“ Die Backspace-Taste hat statt des typischen Pfeils nach links ein „oops!“ aufgeduckt und das V auf der Tastatur zeigt das Eve-Logo. Mittels FN+V lässt sich übrigens die Farbe der Tastaturbeleuchtung des Type Covers ändern, was einzigartig ist für ein Detachable.

Eve V Test – Verarbeitung

Eve war beim Eve V sehr um ein hochwertiges „Look and Feel“ bemüht und das ist dem Hersteller auch außerordentlich gut gelungen. Es fühlt sich solide, robust und überaus hochwertig an. Sichtbare Schwachstellen gibt es auf den ersten Blick nicht, aber es gibt sie.

Vor allem kritisieren kann man den Kickstand, welcher im Vergleich zum allerneuesten Surface Pro (2017) einen geringeren maximalen Öffnungswinkel besitzt und dadurch etwas anfälliger für ein Brechen des Scharniers wirkt. Bekanntlich lässt sich der Kickstand des Surface Pro nun komplett, sprich um 180 Grad öffnen, sodass er dadurch unkaputtbar ist. Zudem  ist der Kickstand des Eve V bei den letzten paar Millimetern etwas locker, weswegen die letzten paar Grad bis hin zum maximalen Öffnungswinkel nicht ganz präzise eingestellt werden können. Wir haben allerdings Konstantinos Karatsevidis, den Chef von Eve, der bei uns auch im Interview war, diesbezüglich angeschrieben und er hat uns versichert, dass sich das Problem in der Produktion problemlos beheben lässt.

Es gibt allerdings auch Vorteile im Vergleich zum Surface Pro. Beispielsweise lässt sich der Kickstand des Eve V vollständig lautlos öffnen und schließen. Beim Zuklappen, egal, wie schnell man das macht, gibt das Eve V nur ein zufriedenstellendes, überaus leises Geräusch von sich, während das Surface Pro dagegen die Lautstärke einer schließenden Autotür imitiert. Besonders dann, wenn man möglichst unauffällig den Vorlesungssaal verlassen will, ist das bei den Surface-Tablets etwas ärgerlich gewesen.

Problematisch beim Eve V ist allerdings die Lackierung, welche einerseits nicht besonders widerstandsfähig und andererseits sehr dünn aufgetragen zu sein scheint. An der rechten oberen Ecke haben wir es bereits geschafft, das Gerät so zu zerkratzen, dass das silberne Material darunter zum Vorschein kommt. Übrigens gehen wir mit den Testgeräten außerordentlich vorsichtig um und wir hatten es nur wenige Wochen. Gewissermaßen erinnert uns die Lackierung an die des ersten Surface Pro, welche ebenfalls recht schnell zerkratzt wurde.

Eve V Test – Display

Das Display des Eve V stellt Inhalte gestochen Scharf dar dank der außerordentlich hohen Auflösung von 2.880 x 1920 Pixeln. Somit löst das Eve V sogar etwas höher auf als das neue Surface Pro (2017). Die Displaygröße ist mit 12,3-Zoll gleich groß und das 3:2-Seitenverhältnis ist bei beiden Geräten gleich.

Die Farbdarstellung am Eve V ist überragend und mit Abstand das beste Display, das ich in einem Detachable betrachten durfte. Das Display ist heller als beim Surface Pro (2017) und die Farben sind wesentlich klarer. Das dürfte wohl auch damit zusammenhängen, dass jedes einzelne Eve V-Display individuell kalibriert die Fabrik verlässt, womit Eve der einzige Hersteller ist, der dies in Massenproduktion macht. Die Helligkeit ist unglaublich hoch, weswegen das Arbeiten draußen problemlos möglich ist.

Die Schwarzwerte sind beeindruckend gut, die Kontraste sind großartig und es besteht ein sichtbarer Unterschied zum Surface Pro (2017). Wir können das Display des Eve V nicht genug loben. Es ist absolut brillant.

Beim Eve V wird im Gegensatz zum Surface Pro (2017) auch ein aktiver Stylus mitgeliefert, welcher für das Zeichnen am Display genutzt werden kann. Es handelt sich dabei um dieselbe Technologie, welche auch bei den Surface-Geräten zum Einsatz kommt, sodass ihr damit auch einen Surface Pen verwenden könnt. Der Stift ist allerdings nicht so präzise wie beim Surface Pro (2017) oder Surface Book 2, denn es werden nur 1.024 Druckstufen erkannt.

Eve V Test – Tastatur

Die Tastatur des Eve V ist, wie das Gerät selbst, eine echte Besonderheit und wirklich gut für die alltägliche Nutzung. Im Vergleich zum Type Cover des Surface Pro (2017) ist sie etwas dicker und bietet sehr viel Feedback, was man von einem Tastatur-Cover nicht wirklich gewohnt ist. Schon nach einer kurzen Eingewöhnungsphase kann man allerdings problemlos mit dem Eve V arbeiten und darauf schneller tippen als mit sehr vielen Notebooks.

Dank der Dicke des Covers kann man dieses auch sehr gut auf weicheren Oberflächen verwenden und es lässt sich an keiner Stelle durchbiegen. Das Cover ist in sanftes Alcantara gekleidet, wie auch die Limited Edition-Cover des Surface Pro. Die Tastatur ist beim Eve V übrigens Teil des Lieferumfangs und kostet euch keinen zusätzlichen Cent. Die Lautstärke beim Tippen ist etwas höher als beim Surface Pro (2017), allerdings keineswegs störend.

Das Highlight ist im wahrsten Sinne des Wortes die Tastaturbeleuchtung beim Type Cover des Eve V. Diese erstrahlt nämlich in 7 unterschiedlichen Farben, nämlich in Grün, Gelb, Violett, Rot, Hellblau, Dunkelblau und Türkis. Während das Cover selbst schwarz ist, kann man das Eve V wenigstens auf diese Art etwas personalisieren.

Das Cover ist selbstverständlich abnehmbar und kann dank Bluetooth-Konnektivität auch separat vom Tablet verwendet werden. Das Eve V Type Cover verfügt nämlich über einen Akku, der wieder aufgeladen wird, wenn die Tastatur mit dem Tablet verbunden ist. Das ist vor allem dann praktisch, wenn man das Eve V beispielsweise auf einem Tisch ablegt und die Tastatur im Schoß halten will.

Die Magneten an der Unterseite des Eve V sind etwas schwach, sodass die Tastatur abfällt, wenn man das Tablet anhebt. Das liegt einerseits am etwas höheren Gewicht des Covers und andererseits will der Hersteller so das Trennen des Tablets von der Tastatur komfortabler gestalten.

Eve V Test – Touchpad

Auf dem Type Cover des Eve V ist auch ein Touchpad integriert, welches eher breit als hoch ist. Damit trotzt der Hersteller jenem Trend, dass Laptop-Touchpads immer länger und dafür schmäler werden. Der Trend rührt daher, dass die Displayränder immer kleiner werden und daher auch auf der Tastaturebene mit Platz gespart werden muss.

Das Glas-Touchpad am Eve V ist für seine Bauart außerordentlich gut und steht dem Touchpad im Surface Pro Type Cover in nichts nach. Das Touchpad ist überraschend geräumig, präzise und bei entsprechender Einstellung auch sehr schnell. Eve verwendet vorbildlich den Präzisionstouchpad-Treiber von Microsoft, allerdings ist die Qualität trotz allem nicht vergleichbar mit größeren Touchpads von aktuellen Premium-Ultrabooks.

Performance und Software

Butterweich. Hier bedarf es wirklich nicht vieler Worte. Eve ist einer der wenigen Hersteller, die absolut keine Bloatware auf ihre Geräte installieren, und man zeigt mit dem Eve V eindrucksvoll, dass es diese auch nicht braucht, um ein Windows-Gerät günstig anbieten zu können.

Das von uns getestete Modell mit dem Intel Core i5-7Y54, 8 Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher und 256 Gigabyte SSD erfüllte sämtliche Aufgaben des Alltags gänzlich ohne Probleme. Es wirkt so, als würden Hard- und Software des Eve V aus einer Hand stammen und der kleine Hersteller macht der Surface-Reihe zweifellos den Ruf als „Bühne für Windows“ streitig.

Beim Eve V wird man das Gefühl nicht los, Eve hätte Windows 10 entwickelt.

Der lüfterlose Intel Core i5-Prozessor der Y-Serie reicht für alle alltäglichen Aufgaben problemlos aus und bietet ausreichend Performance für Bildbearbeitung mit Photoshop unterwegs. Zu mehr sollte man ein Detachable allerdings ohnehin nicht nutzen, wenn auch das i7-Modell mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher durchaus auch in der Lage wäre, FullHD- bis 4K-Videos zu bearbeiten.

Im BIOS kann der Nutzer manuell die TDP des Prozessors konfigurieren und zwischen zwei Modi wählen. „Battery Performance“ bietet eine höhere Akkueffizienz bei einer TDP von 4.5W, während der „High Performance“-Modus die TDP auf 7W schraubt und somit mehr Leistung bietet.

Externe Grafikkarte

Die Eve-Community hatte allerdings Großes vor mit dem kompakten Convertible und die beiden USB Typ-C-Anschlüsse mit Thunderbolt 3-Unterstützung sind auf der linken Seite nicht zufällig direkt untereinander angeordnet. Somit kann eine externe Grafikkarte, wie beispielsweise der HP Omen Accelerator, an das Eve V angeschlossen werden, womit auch aktuelle Top-Games darauf gespielt werden können und das kleine Tablet zum leistungsfähigen Arbeitsgerät wird.

Eve V Test – Akkulaufzeit

Die Eve-Community hatte eine glasklare Forderung für das Tablet und zwar sollte das Gerät mindestens eine Laufzeit von 10 Stunden bieten. Hierzu entschied man, das Eve V einen weiteren Millimeter dicker zu machen, um einen größeren Akku darin verbauen zu können.

Daher steckt im Eve V ein Monster-Akku mit einer Kapazität von 48Wh, welcher auch größer ist als im neuen Surface Pro. Entsprechend sind auch deutlich höhere Akkulaufzeiten möglich.

Bei mittlerer Helligkeit schafften wir bei durchschnittlicher Nutzung eine Laufzeit von knapp unter 12 Stunden. Das ist ein hervorragender Wert für ein Detachable in dieser Leistungsklasse.

Aufgeladen wird das Eve V über einen der beiden USB Typ-C Anschlüsse über ein kleines Netzteil mit einem USB Typ-C zu USB Typ-C Kabel. Dadurch bleibt das Netzteil sehr universell und Ersatz ist einfach zu finden.

Der große Akku hat allerdings auch seine schlechten Seiten: Die meisten heutigen Geräte kommen mit einer Fast Charging-Funktionalität, welche zum Beispiel die ersten 50 Prozent binnen einer halben Stunde lädt. Diese gibt es beim Eve V nicht und auf eine vollständige Ladung des Akkus wartet man gut über 3 Stunden. Dafür muss man es allerdings nicht allzu häufig aufladen.

Eve V Test – Fazit

Das Eve V ist nicht perfekt. Aber von welchem technischen Gerät kann man das denn behaupten? Was wir Tester im Grunde tun können, ist lediglich, es auszuprobieren und die Fehler zu zählen.

Und diese Fehler gibt es beim Eve V. Der Kickstand ist beim neuen Surface Pro (2017) besser, die Lautstärkewippen könnten etwas leichter zu drücken sein und die Lackierung etwas widerstandsfähiger.

Und dann müssen wir diese schlechten Dinge gegen die guten Dinge abwägen, welche beim Eve V das schöne Design, die tolle Verarbeitung, die sehr gute Tastatur, die flüssige Performance, die unglaubliche Akkulaufzeit und der atemberaubende Preis sind. Und in Anbetracht der guten Dinge sehen wir nochmals die Fehler an und müssen merken, dass diese verschwindend klein sind, für das große Ganze praktisch irrelevant.

Das Eve V zeigt auf großartige Art und Weise, was ein Detachable im Jahr 2017 machen soll. Bei Eve stand der Nutzer im wahrsten Sinne des Wortes im Zentrum der Entwicklung und das macht sich bemerkbar. Es ist ein großartiges mobiles Arbeitsgerät, das selbst einen Laptop-Menschen wie mich, sehr beeindruckt hat. Das Eve V zeigt dem Surface Pro, wo es lang geht.

Wenn ihr also nach einem Detachable á la Surface Pro sucht, solltet ihr euch vorher definitiv das Eve V ansehen.

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WindowsArea.de Wertung
DESIGN & VERARBEITUNG 95%
TASTATUR & TOUCHPAD 89%
DISPLAY 92%
AUDIO 87%
PERFORMANCE & SOFTWARE 96%
AKKULAUFZEIT 94%
92% phänomenal
Readers Rating 71%
23 Bewertungen

Die Geschichte des Eve V ist erstaunlich. Eine offene Community bestehend aus Tausend enthusiastischen Endverbrauchern hat darüber abgestimmt, wie das perfekte Tablet auszusehen hat. Und obwohl man erwartet, dass dies das spannendste Detail am Eve V sein würde, zählt am Ende nur die Brillanz dieses Geräts, die alles andere irrelevant erscheinen lässt. Es ist phänomenal.

Über den Autor

21 Jahre alt, Redakteur bei WindowsArea.de, Windows Insider MVP.

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SyrtakiVampir
Mitglied
SyrtakiVampir

Man sollte noch klarstellen, daß es nur einen Typ-C Thunderbolt 3 hat und der andere USB 3.0 (bzw. dieses 3.1 First generation was im Prinzip das gleiche ist) ist. Kam nicht so ganz rüber. Ansonsten freut mich die Review. Ich bin dank dir darauf aufmerksam geworden und hab es mir damals auch als HEB geschnappt, Albert!

Cori
Mitglied
Cori

Dito, ich war auch durch den Artikel darauf aufmerksam geworden und warte nun sehnsüchtig ab, dass die 1,5 Wochen schnell verfliegen … 😁

Biest
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Biest

Dito 🙂

theoneandonly
Mitglied
theoneandonly

Wie sieht es denn mit Reparaturen aus? Was passiert wenn das Teil kaputt ist?

Eduard
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Eduard

Externen Bildschirm über USB anschließen, mit 30hrz … Nein danke. Hat das Ding nenn Dock? Und du musst Mal mehr über die Kühlung erzählen. I7 und kein Lüfter? Wasserkühlung? Magie?

SyrtakiVampir
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SyrtakiVampir

Y-Prozessor und kein U wie bei den anderen = gleiche/ähnliche Boost-Leistung bei der 7. Generation (Intels 8. hat bisher noch keine Y-Reihe) aber geringere dauerhafte Leistung. Die Y-Prozessoren sind im Endeffekt ultramobile Chips, die etwas Leistung abgeben, um Batterie zu sparen und weniger Hitze zu entwickeln. Daher muss man keine Lüfter verwenden. Deswegen ist auch die TDP, die im Test erwähnt wird weniger als die der U-Prozessoren (15W). Und zu dem externen Bildschirm: Ich mein, daß Thunderbolt 3 60Hz liefert, aber kann sein, daß 4K nur mit 30Hz durchkommt. Allerdings sind Filme eh keine 60Hz. Das macht also nur beim… Read more »

zGas
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zGas

Danke für den Artikel!

Hat das Gerät einen Lüfter? Ist der zu hören?

derformfaktor
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derformfaktor

Was sind denn „nits“ ? Wurde die Pixeldichte nicht immer in DPI angegeben oder ist das schon wieder etwas völlig neues?

backpflaume
Mitglied
backpflaume

Endlich mal jemand der den korrekten Namen der CPU prominent aufgeführt hat und klar gemacht hat, dass es sich „nur“ um die Y-Serie handelt. Ein Gerät mit toller Ausstattung, aber der veraltete Stift (bzw die dazugehörige Technik im Tablet selbst) sind für mich ein Ausschlusskriterium. Für mich ist der Stift tatsächlich das wichtigste bei diesen „Surface-Geräten“. Aber damit dürfte ich zu einer sehr kleinen Gruppe gehören.

SyrtakiVampir
Mitglied
SyrtakiVampir

Soweit ich weiß sollte der aktuelle Surface Pen mit dem V funktionieren. Es ist nur noch nicht so 100% sicher wie es mit den Druckstufen und dem Tilt aussieht, da das wohl eine Treibersache wird. Also, welches der Dinge ganz oder nur teilweise funktioniert. Ich glaube, Tilt war sehr wahrscheinlich und die Druckstufen eher nicht.

Kurz: Abwarten könnte sich preislich lohnen, selbst, wenn man den teuren aktuellen Surface Pen kaufen muss.