
Microsoft bewirbt den eigenen Edge-Browser sehr häufig als einen schnelleren, ausdauernderen und sichereren Browser für Endkunden und Unternehmen, besonders im Vergleich zum großen Konkurrenten Google Chrome.
Ausgerechnet der Suchmaschinengigant ist es jedoch nun, der eine neue Sicherheitslücke im Microsoft Edge-Browser publik gemacht hat. Google Project Zero ist eine Abteilung, welche darauf spezialisiert ist, Sicherheitslücken in fremden Produkten zu finden. Man fährt dabei eine sehr uneinsichtige Strategie und veröffentlicht die Lücken, wenn das Unternehmen nach einer gewissen Zeit keinen Patch bereitstellt. So kam es bereits einmal dazu, dass Google eine Lücke publik machte, nachdem man Microsoft ganze 10 Tage Zeit ließ, um den Fehler zu beheben. Das ist viel zu wenig Zeit für eine derart aufwendige Fehlerbehebung.
Erneut hat Google eine Sicherheitslücke in Microsofts Produkten entdeckt und nun publik gemacht. Dabei geht es im Grund darum, dass ein Fehler im JIT Javascript Compiler ausgenutzt werden kann, um möglicherweise schädlichen Code auszuführen.
Microsoft hatte 90 Tage Zeit und ließ diese verstreichen, sodass Google den Fehler nun öffentlich gemacht hat. Microsoft hatte einige Schwierigkeiten bei der Behebung dieses Fehlers und man hofft, dass man diesen mit dem kommenden Patch-Dienstag Update beheben wird können.
via mspu


Ist doch super für windows nutzer. Dadurch haben wir ein sehr sicheres system. Ms hätte das wahrscheinlich nicht gestpft, wenn sie ihn gefunden hätten. Ein bisschen druck schadet nicht.
Ich finde es richtig.
Das ist iwie kindergarten. Ich…nee ich mach sowas nicht….er…er macht das
Wo bleibt Project one gegen google?
Kindergarten.
Voll unfair von Google! Man tritt nicht mehr zu, wenn jemand schon am Boden liegt….
Da ist dann doch das nächste Smartphone Apple anstatt Android, bei den Sympathie-Punkten… Es sei denn Microsoft schafft es rechtzeitig…?
Und Apple ist Dir wirklich sympathischer? Die ollen Wucherer… ?
„…MS schafft es rechtzeitig….“ der war gut! ? Tippe eher auf: Later this/next/the-year-behind-next-year year….
Jetzt leg meine „Sympathie“ nicht auf die Goldwaage?. Denke mal, dass ich bei Apple nicht so schlimm verscherbelt werde wie bei Apple. Aber am liebsten natürlich Windows10mobile. Nur heute schon wieder zwei Apps vom Phone geworfen, die nicht mehr funktionieren. Bald hab ich noch nen (Smart)Phone mit Browser und toller Kamera.
Keine Ahnung, ob mein 950xl zuerst das zeitliche segnet, oder die Apps im Store.?
Oder eine Kamera mit der man auch telefonieren und surfen kann … ?
Das Gefühl kenn ich doch irgendwo her..
Hatte vorhin den Gedanken, was passiert, wenn irgend ein neuer Webstandard/Script eingeführt wird, den MS dann nicht mehr in Edge für W10M implementiert, weil sich das für die paar Trottel, die noch ein Lumia benutzen, eh nicht mehr lohnt…. ?
Vielleicht kann man bei englischen Buchmachern ja Wetten abschließen:
Ich setze 10 Taler auf folgenden Einlauf:
– als erstes krepieren die Apps, Store und Browser
– dann mein 950er
– mein 1520er wird als digitaler Bilderrahmen auf meinem Grab stehen und Cortana erzählt jedem, der es nicht wissen will, daß hier ein Jünger der Kachel begraben liegt ?
Braucht man heute wirklich noch Apps? Habe das noch nie begriffen… Ansonsten wäre es gut wenn sich PWA durchsetzen würde, dann hätte das Ganze proprietäre Zeugs ein Ende.
Google soll erstmal vor seiner eigenen Türe kehren… Das, was die abziehen, ist noch schlimmer als so mancher staatliche Spionagedienst. Selbst die können von solch einer Datenmacht nur träumen … ?
Das ist einer der Gründe warum ich den Wechsel so lang wie möglich aufschiebe. Beide Alternativen sind einfach zu teuer. Bei dem einen in Geld, bei dem anderen in persönlichen Daten…
Für de egene Plattform ein funktionierendes Update-Verfahren zu installieren ist Google zu aufwändig, da können dann ruhig mal eine Milliarde Nutzer auf Googles Sicherheitslücken sitzen bleiben. Nd das wo in der NVD Android längst auf Platz eins ist mit der größten Anzahl von Sicherheitslücken. Aber anstatt mal die Nutzer der eigenen Plattform zu schützen, müssen auch noch Windows Anwender unter den unfairen Methoden leiden, mit denen Google seine Mitbewerber bekämpft.