KB4340917 Update für Windows 10 bringt Bugfixes und einen bekannten Fehler

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Microsoft hat heute ein weiteres kumulatives Update für Windows 10 Version 1803 April 2018 Update ausgerollt. Die Aktualisierung erhöht die Build auf 17134.191 und bringt eine Reihe von Fehlerkorrekturen sowie interessanterweise einen bekannten Fehler mit.

Die Aktualisierung mit der Bezeichnung KB4340917 wird nicht automatisch an Nutzer verteilt, sondern ist nur dann verfügbar, wenn die Anwender auch aktiv in den Einstellungen nach Updates suchen. KB4340917 enthält keine Sicherheitspatches, denn diese werden weiterhin wie üblich regelmäßig am Patchday verteilt.

  • Fehler behoben, der verursachte, dass Geräte mit Active Directory oder AADJ++ Domains automatisch aus Microsoft Intune oder anderen Management Diensten entfernt wurden.
  • Weitere Fehler mit Zeitzoneninformationen wurden behoben.
  • Verbessert die Fähigkeit des Universal CRT Ctype Funktionsfamilie, mit EOF als gültige Eingabe umzugehen.
  • Korrigiert ein Problem mit der Registrierung für den „Push To Install“-Dienst.
  • Verbessert einen Fehler mit Roaming User Profiles, wo die Ordner AppData\Local und AppData\Locallow inkorrekt synchronisiert wurden.
  • Probleme mit Bluetooth-Zubehörgeräten wurden behoben.
  • Problem mit der ineffizienten Speichernutzung von SQL Server wurden behoben.
  • Problem mit PEAP Authentifizierung wurde behoben.
  • Probleme beim Drucken von OpenType-Fonts in Win32-Anwendungen wurden behoben.
  • Memory Leak wegen DNS Response Rate Limiting wurde behoben.
  • Probleme mit der RemoteApp wurden behoben.

Bekannter Fehler in KB4340917

Microsoft nennt im Changelog auch einen einzigen bekannten Fehler, weswegen dieses kumulative Update auch nur manuell zum Download angeboten wird.

Nach der Installation des .NET Framework Sicherheitsupdates von Juli 2018 werden eine Reihe von Fehlern angezeigt aufgrund einer Komponente, die nicht geladen werden konnte. Den Fehlertyp gibt Microsoft als „System.UnauthorizedAccessException“ an.

Das Unternehmen wird laut eigenen Angaben mit einem kommenden Update dieses Problem beheben.


Quelle: Microsoft

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