Microsoft FY19 Q1: 29,1 Milliarden Umsatz dank Cloud-, Gaming- und Surface-Wachstum

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Microsoft hat gestern Abend die Quartalszahlen für FY19 Q1 präsentiert mit erneut sehr beeindruckenden Zugewinnen in praktisch allen Bereichen. Der Umsatz betrug im ersten Quartal des Fiskaljahres 2019 stolze 29,1 Milliarden US-Dollar und das Unternehmen verzeichnete einen Gewinn von 8,8 Milliarden. Der Umsatz konnte demnach um 19 Prozent gesteigert werden, während der Gewinn sogar um 34 Prozent stieg. Die Highlights im Überblick:

  • Umsatz: 29,1 Milliarden US-Dollar, + 19 Prozent
  • Gewinn: 8,8 Milliarden US-Dollar, + 34 Prozent
  • Gewinn pro Aktie, 1,14 US-Dollar, + 36 Prozent

„Unsere Rekordergebnisse im ersten Quartal reflektieren unsere langfristigen strategischen Investitionen und unser konsistentes Engagement, um den Umsatz zu steigern und den operativen Gewinn zu erhöhen.“, erklärt CFO Amy Hood in einem vorbereiteten Statement. Weiter heißt es in der Meldung:“Wir sehen fortgesetzte Nachfrage für Cloud-Angebote, was sich auch in unserem kommerziellen Cloud-Umsatz von 8,5 Milliarden Dollar widerspiegelt, ein Wachstum zum Vorjahr von 47 Prozent.“

Produktivität und Business Prozesse im FY19 Q1

Die Sparte Productivity and Business Processes machte im ersten Quartal des Fiskaljahres 2019 einen Umsatz von 9,8 Milliarden US-Dollar, was ein Wachstum von 19 Prozent bedeutet. Hierzu gehören Office-Programme und Dienste, LinkedIn sowie Microsoft Dynamics.

Highlights

  • Umsatz mit kommerziellen Office-Produkten und Cloud-Diensten stieg um 17 Prozent dank 36 Prozent Wachstum beim Umsatz mit Office 365 Commercial.
  • Umsatz mit Office Consumer-Produkten stieg um 16 Prozent dank eines Anstiegs der Office 365-Nutzerzahl auf 32,5 Millionen.
  • LinkedIn-Umsatz stieg um 33 Prozent dank höherer Nutzung, was durch 34 Prozent mehr LinkedIn Sitzungen belegt wird.
  • Umsatz mit Dynamics Produkten stieg um 20 Prozent, angetrieben vom Dynamics 365 Umsatzwachstum von 51 Prozent.

Intelligent Cloud im FY19 Q1

Die Cloud-Sparte bei Microsoft macht zwar noch den geringsten Teil des Umsatzes aus, allerdings wächst dieser Teil des Unternehmens scheinbar unaufhaltsam. Der Umsatz im ersten Quartal des 2019er Fiskaljahres betrug 8,6 Milliarden US-Dollar. Damit gab es ein Wachstum von 24 Prozent, angetrieben vor allem durch Azure.

Highlights

  • Der Umsatz mit Server Produkten und Cloud-Diensten stieg um 28 Prozent, vor alle dank einer Umsatzsteigerung bei Azure von 76 Prozent.
  • Der Umsatz mit Enterprise Services stieg um 6 Prozent.

More Personal Computing im FY19 Q1

Microsofts größte und umsatzstärkste Sparte heißt allerdings weiterhin „More Personal Computing“ und enthält Windows, Surface, Xbox und Bing. Auch in dieser Sparte konnten sämtliche Bereiche ein Plus verzeichnen, wenn dieses auch nicht ansatzweise an das Wachstum der Cloud-Sparte herankommt.

Highlights

  • Windows OEM-Umsatz stieg um 3 Prozent, vor allem dank 8 Prozent Umsatzsteigerung mit Windows 10 Pro-Lizenzen.
  • Der Umsatz mit kommerziellen Windows-Produkten und Cloud-Diensten stieg um 12 Prozent dank höherer Nachfrage nach mehrjährigen Verträgen.
  • Gaming-Umsatz stieg um 44 Prozent mit einer Steigerung des Umsatzes mit Xbox Software und Services um 36 Prozent.
  • Der Umsatz mit Suchwerbung stieg um 17 Prozent.
  • Der Umsatz mit Surface-Geräten stieg um 14 Prozent.

Quelle: Microsoft

Über den Autor

22 Jahre alt, Redakteur bei WindowsArea.de, Windows Insider MVP.

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Also was die aktuellen Zahlen betrifft, kann man nicht meckern.

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