Website-Icon WindowsArea.de

Microsoft FY19 Q1: 29,1 Milliarden Umsatz dank Cloud-, Gaming- und Surface-Wachstum

Microsoft hat gestern Abend die Quartalszahlen für FY19 Q1 präsentiert mit erneut sehr beeindruckenden Zugewinnen in praktisch allen Bereichen. Der Umsatz betrug im ersten Quartal des Fiskaljahres 2019 stolze 29,1 Milliarden US-Dollar und das Unternehmen verzeichnete einen Gewinn von 8,8 Milliarden. Der Umsatz konnte demnach um 19 Prozent gesteigert werden, während der Gewinn sogar um 34 Prozent stieg. Die Highlights im Überblick:

„Unsere Rekordergebnisse im ersten Quartal reflektieren unsere langfristigen strategischen Investitionen und unser konsistentes Engagement, um den Umsatz zu steigern und den operativen Gewinn zu erhöhen.“, erklärt CFO Amy Hood in einem vorbereiteten Statement. Weiter heißt es in der Meldung:“Wir sehen fortgesetzte Nachfrage für Cloud-Angebote, was sich auch in unserem kommerziellen Cloud-Umsatz von 8,5 Milliarden Dollar widerspiegelt, ein Wachstum zum Vorjahr von 47 Prozent.“

Produktivität und Business Prozesse im FY19 Q1

Die Sparte Productivity and Business Processes machte im ersten Quartal des Fiskaljahres 2019 einen Umsatz von 9,8 Milliarden US-Dollar, was ein Wachstum von 19 Prozent bedeutet. Hierzu gehören Office-Programme und Dienste, LinkedIn sowie Microsoft Dynamics.

Highlights

Intelligent Cloud im FY19 Q1

Die Cloud-Sparte bei Microsoft macht zwar noch den geringsten Teil des Umsatzes aus, allerdings wächst dieser Teil des Unternehmens scheinbar unaufhaltsam. Der Umsatz im ersten Quartal des 2019er Fiskaljahres betrug 8,6 Milliarden US-Dollar. Damit gab es ein Wachstum von 24 Prozent, angetrieben vor allem durch Azure.

Highlights

More Personal Computing im FY19 Q1

Microsofts größte und umsatzstärkste Sparte heißt allerdings weiterhin „More Personal Computing“ und enthält Windows, Surface, Xbox und Bing. Auch in dieser Sparte konnten sämtliche Bereiche ein Plus verzeichnen, wenn dieses auch nicht ansatzweise an das Wachstum der Cloud-Sparte herankommt.

Highlights


Quelle: Microsoft

Die mobile Version verlassen