Windows 7: Microsoft quittiert Metadaten-Dienst im Windows Media Player

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Der Windows Media Player hat unter Windows 10 bekanntlich keine große Zukunft. Microsoft hat das Programm seit Jahren nicht mehr weiterentwickelt. In ferner Zukunft könnte es womöglich auch durch eine UWP-Alternative ersetzt werden.

Weniger als ein Jahr vor dem offiziellen Support-Ende von Windows 7 gibt es nun Neuigkeiten zum Windows Media Player. Das Unternehmen hat in einem Support-Dokument bekanntgegeben, dass die Ansicht von Metadaten im Windows Media Player und Windows Media Center unter Windows 7 ab dem 26. Januar 2019 nicht mehr möglich ist. Damit ist die Änderung im Grunde ab sofort aktiv und betrifft interessanterweise nur die älteren Betriebssysteme Windows 7 und 8.1

Der Windows Media Player unter Windows 10 ist hiervon nicht betroffen. Hierbei dürfte es darum gehen, dass die Informationen serverseitig abgerufen werden müssen. Diesen Dienst möchte Microsoft für Windows 7 und Windows 8.1 offenbar nicht länger bereitstellen. Wer dieses Feature also unter Windows 7 benötigt, wird somit nach einer Alternative umsehen müssen.


Quelle: Microsoft / via WindowsLatest

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22 Jahre alt, Redakteur bei WindowsArea.de, Windows Insider MVP.

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WinGuide

Jajaaa…man muss Win7 ja möglichst unattraktiv machen um die Nutzer zum Umstieg auf W10 zu bewegen 🙁 War mit XP nicht anders. Im WMP9 funktionierte auf einmal der enthaltene Radio-Empfänger nicht mehr. Ich gehe davon aus dass bis zum Supportende v. Win7 uns angebliche Sicherheitsupdates zugeschoben werden welche insgeheim Codes zum unbrauchbar/zurückentwickeln enthalten. Und Win7 Nuter wundern sich dann unter Umständen warum der PC nicht mehr so funktioniert wie gewohnt.

abatabat
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abatabat

Ja, Microsoft manier eben.