Huawei MateBook E 2019: Windows 10 ARM-Convertible nimmt es mit dem iPad Pro auf

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Huawei plant ebenfalls einen Einstieg in den Markt mit Windows 10 ARM. Während einer Messe in China zeigte der Hersteller das kommende Huawei MateBook E 2019, ein dünnes Convertible mit Windows 10, welches von einem Snapdragon 850-Chip von Qualcomm betrieben wird.

Offiziell angekündigt hat der Hersteller sein Gerät bislang allerdings noch nicht und eine offizielle Präsenation soll es erst im März geben. Dennoch war ein erster Prototyp des Geräts auf einer Messe zu sehen. Das Huawei MateBook E 2019 verfügt über ein 12-Zoll Display mit einer 2160 x 1440 Auflösung, wahlweise 4 oder 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 bis 256 Gigabyte an SSD-Speicher.

Das mit einer Tiefe von 8,5 Millimetern sehr dünne Tablet wiegt nur 690 Gramm und verfügt über eine mitgelieferte Tastatur, welche auch über einen frei einstellbaren Kickstand verfügt. Als Anschlussmöglichkeiten am Tablet gibt es einen USB-C, 3,5mm Klinke sowie einen SIM-Kartenslot für das auch eSIM-fähige LTE-Modul. Des Weiteren gibt es einen Fingerabdruck-Scanner an der Seite für das Entsperren mit Windows Hello.

Spezifikationen im Überblick:

  • Display: 12-Zoll, 2160 x 1440, IPS, Touch
  • Prozessor: Qualcomm Snadpragon 850
  • Arbeitsspeicher: 4 / 8 Gigabyte
  • Speicher: 128 / 256 Gigabyte
  • Akku: 36.3 WH, bis zu 20 Stunden Laufzeit
  • Anschlüsse: USB-C, 3,5mm Audio, SIM-Slot
  • Konnektivität: WLAN ac, Bluetooth 4.1, LTE
  • Kameras: 5 Megapixel Webcam, 13 Megapixel hinten
  • Gewicht: 690 Gramm ohne Tastatur
  • Preis: ???

Wie bereits erwähnt, hat Huawei das neue MateBook E 2019 bislang nicht offiziell angekündigt. Im Zuge der Messe, welche wohl eher nur für Hersteller und Unternehmenspartner gedacht war, war das Tablet mit Windows 10 ARM dennoch ausgestellt.

Das dünne Convertible von Huawei zeigt jedenfalls, dass auch größere Smartphone-Hersteller das Potenzial der „mobilen“ Windows-Plattform sehen für die Always Connected PCs. Besonders als Konkurrenzprodukt zum iPad Pro ist Windows 10 ARM hervorragend geeignet, wie wir bereits in vorherigen Artikeln erläutert hatten.

> Weshalb Windows 10 ARM besser ist als das iPad


via mspu

Über den Autor

23 Jahre alt, Redakteur bei WindowsArea.de, Windows Insider MVP.

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Androvoid
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Androvoid

Microsoft hat sich doch da bis vor kurzem jetzt fast schon auf gewohnt sture Weise – und wieder! einmal nur den (WiFi-überdichten) US-Markt im Visier – gegen Mobilfunk-Modems in den Surface-Geräten gewehrt! „Nur für Unternehmen“ hieß es da lächerlicherweise lange Zeit… Darum ist mir, als ein die knausrige Tethering-Frickelei Verabscheuender, so etwas dumm Eingeschränktes auch gar nicht ins Haus gekommen. Ich habe dagegen z. B. schon vor vielen Jahren mein kleines Lenovo X121e nachträglich mit einem Mobilfunk-Modem (in den exakt dafür schon damals! vorgesehenen Platz hinein, also nicht mittels störendem Datenstick) ausgerüstet… …um auch auf der grünen Wiese und unabhängig… Read more »

Androvoid
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Androvoid

…und ein kleines Convertible zum Arbeiten? Da leiste ich mir lieber Notebook+Tablet getrennt.

backpflaume
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backpflaume

Du brauchst also unbedingt ein Mobilfunk Modem verstehst aber nicht den Vorteil eines Mobilfunk Modems und extrem guter Laufzeit. ?

Androvoid
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Androvoid

Dann klär‘ mich doch bitte bezüglich des Modems voll auf, aber die Laufzeit ist für mich tatsächlich sekundär.

backpflaume
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backpflaume

Wenn sie 5% der Menge des iPad Pros verkaufen könnten wäre es ein großer Erfolg. Und von der Leistung kommt der SD850 nicht mal ansatzweise an das iPad Pro ran ja nicht mal an das iPad Air. Darüber hinaus besticht das iPad Pro auch mit einem digitalen Stift an den bis auf Samsung niemand im Windows Lager herankommt. Tablets mit Wacom EMR gibt es ja leider nicht wirklich. Das Huawei Gerät dürfte aber das iPad Pro bei der Laufzeit schlagen und die üblichen Windows Vorteile bieten. Ein gescheites Speichermanagement und die Unterstützung von allen möglichen Geräten inklusive Drucker. Ist halt… Read more »

tk69
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tk69

Zumindest beim Speichermanagment wird ja bei iOS 13 etwas mehr erwartet. Obwohl ich, so wie es ist, ganz gut zurechtkomme. Ich weiß: Umgewöhnen ist nicht so das Ding vieler User. Viele wollen auch das Bargeld behalten. Sprich: Es geht in die gleiche Richtung, nur anderes Thema.

backpflaume
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backpflaume

Bargeldloses bezahlen ist praktisch.
Keinen USB Stick oder externe Festplatte anschließen können, was im übrigen für die kreative Käuferschicht auch von Interesse ist, ist unpraktisch. Nicht die Möglichkeit zu haben auch mal etwas auszudrucken ist ebenfalls unpraktisch.

tk69
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tk69

Bargeldlos zahlen als Option ist klasse… Ansonsten tätige ich das eher mit iPhone/Watch. Komisch, wie kommen die ganzen kreativen Leute ohne externen Speicher nur zurecht? ? Es gibt doch Wege, den eigenen Kontent extern abzuspeichern. Solange man WLAN hat oder genügend Datenvolumen geht das wunderbar. Ich praktiziere das fast jeden Tag. Und Ausdrucken klappt auch wunderbar – von der Couch zum Büro im zweiten Stock. Apple möchte eben eine Situationen ohne jegliche Kabel erstellen. Der einzige Punkt ist eben das einfachere Speichern mehrerer Medien und Dokumente in einem Ordner. Das Anspeichern nach Programm ist nicht immer sinnvoll. Das Zusammenspiel von… Read more »