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Microsoft muss OneDrive erneut vor Patenttrollen verteidigen

Im Jahr 2013 verklagte die britische Sky-Gruppe Microsoft wegen Markenrechtsverletzung, da man durch den Cloud-Dienst namens SkyDrive die eigenen Rechte verletzt sah. Microsoft wurde sogar in erster Instanz verurteilt, einigte sich allerdings auf eine spätere Namensänderung und verzichtete auf eine Berufung.

Microsoft sieht sich nun erneut mit einer Klage konfrontiert von einem Patenttroll aus den USA, welcher es ebenfalls auf den Cloud-Speicherdienst abgesehen hat. Das Unternehmen SynKloud verfügt offenbar über Patente, welche anscheinend die Speicherung von Daten auf externen Speichergeräten beschreiben. Man ist allerdings fest entschlossen, diese eigenen Patente gegen die gesamte Cloud-Speicherindustrie nutzen zu wollen und insbesondere eben auch gegen Microsoft.

SynKloud selbst verfügt nicht über eigene Produkte und ist lediglich dafür kreiert worden, eine Reihe von Patenten in diesem Bereich zu halten. Man hat bereits HP dafür verklagt, weil OneDrive auf einigen Produkten des Herstellers vorinstalliert ist. Microsoft hat bereits eine Gegenklage eingebracht. Das Gericht soll von Vornherein feststellen, dass OneDrive keine Patente von SynKloud verletzt.


via mspu

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"Entdeckung besteht darin, den gleichen Gegenstand wie alle anderen zu betrachten, sich aber etwas anderes dabei zu denken."
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