Konzept: Designer zeigt Surface Book 4 mit radikal neuem Design

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Ein Designer hat ein neues Konzept für das Surface Book 4 veröffentlicht. Das radikale Redesign ist dabei stark vom Acer ConceptD 3 Ezel inspiriert. 

Das Microsoft Surface Book 3 kommt auch vier Jahre nach der ersten Präsentation mit demselben Design daher. Mittlerweile lässt sich der einst innovative Formfaktor sein Alter jedoch an einigen Stellen anmerken. Der Designer Ryan Smalley präsentiert nun ein Surface Book 4,welches auf das abnehmbare Display verzichtet. Stattdessen hängt dieses an einem ähnlichen Scharnier wie das Acer ConceptD 3 Ezel. Das Display lässt sich rotieren und auch zum Zeichnen leicht angewinkelt positionieren.

Laut den Designern soll das Surface Book 2 damit seine bisherigen Qualitäten behalten, während es allerdings die Mehrheit der Hardware in einem traditionelleren Notebook-Formfaktor platziert. Beim Surface Book 3 gibt es immerhin das Problem, dass Microsoft im Grunde ein Tablet gebaut hat mit ansteckbarer Tastatur. Entsprechend ist es eine Herkulesaufgabe die gebotene Leistung in den gewählten Formfaktor zu packen.

Was haltet ihr von diesem Konzept? Sollte sich Microsoft hiervon inspirieren lassen?


Quelle: Yanko Design

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Über den Autor

23 Jahre alt, Redakteur bei WindowsArea.de, Windows Insider MVP.

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kaspar
16 Tage her

Sieht ansich gut aus. Gerade das Scharnier wirkt besser. Mehr aber leider auch nicht. Die entstehende Kante in der Mitte des Displays im Tabletmodus gefällt mir nicht. Dann hängt eine Hälfte in der Luft. Und auch der Verzicht auf das abnehmbare Display ist keine Option. Gerade das macht das Book aus. So ist es ein Laptop.

kaspar
Reply to  Albert Jelica
16 Tage her

Nun, die Frage ist nicht, wie „berechtigt“ etwas ist, sondern wie die Akzeptanz und Nutzen seitens der Community ist. Ein Surface Pro hat keine richtige Tastatur. Meiner Meinung nach eine Pappe. Kaum Haptik. Der Laptop hat das, aber eben nicht die Tabletform. So könnte man also genauso die Frage stellen, wie berechtigt sind Laptop und Pro, wenn es doch eine Kombination aus beidem gibt. Das Book ist meiner Meinung nach keine Arbeitsmaschine. Beziehungsweise ist es abhängig deiner Definition. Man kann damit prima mit CreativeCloud arbeiten. Auch mit großen Projekten. Für mich ist das Book optimal als Arbeitsgerät. Meetings, Konferenzen, Präsentationen,… Read more »

tk69
16 Tage her

Solche Glaskugel sind zwar meist schön anzuschauen, haben aber keine Relevanz. Wobei hier das doch ein ziemlich dicker Klopper ist.

tk69
Reply to  Albert Jelica
16 Tage her

Echt? Ist das Surface Laptop echt zu lasch?