Schwäche der Xbox Series S zeigt sich in PUBG für Next-Gen

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Der beliebte Battle Royal-Titel PlayerUnknown’s Battlegrounds wird kein Next-Gen-Update erhalten. Hierunter leidet aber insbesondere die Xbox Series S.

PUBG hat offiziell angekündigt, dass man das Game nicht für Next-Gen Konsolen portieren wird. Stattdessen haben die Entwickler angekündigt, dass man nur eine optimierte Version für die Xbox One X sowie die PlayStation 4 Pro veröffentlichen wird. Dank dieser Optimierungen werden die Versionen für Xbox Series X und PlayStation 5 immerhin mit 60 Bildern pro Sekunde laufen.

Darunter leidet allerdings besonders die Xbox Series S. Microsoft hat nämlich die Beschränkung für die günstigere Konsole implementiert, dass diese keine Xbox One X-Optimierungen ausführen kann. Entsprechend nutzt die Xbox Series S nur die Version für die Xbox One S, welche eben nur mit 30 Bildern pro Sekunde läuft in 1080p. Zugegeben, PUBG ist kein hervorragend optimierter Titel, aber hier zeigt sich durchaus die Schwäche von Microsofts günstigerer Konsole. So weit sogar, dass die Xbox One X mehr FPS darstellen kann als die neuere, leistungsfähigere Konsole von Microsoft.

Unerfreulich ist in diesem Zusammenhang vor allem Microsofts Beschränkung, dass Xbox One X Optimierungen auf der Xbox Series S gar nicht ausgeführt werden können. Der Grund ist angeblich, dass die Grafikleistung nicht ausreicht. Es dürfte in Wahrheit aber eher damit zu tun haben, dass Microsoft die Xbox Series S auf 1440p beschränkt und weniger Speicher mitliefert, weswegen die 4K-Texturen für die günstigere Konsole zu groß wären. Leistungstechnisch sollte die neuere Konsole nämlich mehr Leistung in Games bieten können, wie wir in unserem Video zur Xbox Series S erklärt hatten.

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Über den Autor

23 Jahre alt, Redakteur bei WindowsArea.de, Windows Insider MVP.

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