
Microsoft arbeitet an einem neuen App-Store für Windows 10. Es wird ein enormes Redesign geben für den Store mit neuem Interface und vielen Veränderungen.
Der App Store in Windows 10 ist heutzutage nicht gerade ein Ort, wo allzu viele Nutzer regelmäßig vorbeischauen. Das liegt vor allem daran, dass das Angebot an Software durch die Richtlinien im Store kaum groß ist oder wächst. Browser und viele andere beliebte Programme sind schlichtweg nicht zugelassen, womit der Store weder für Anwender noch für Entwickler interessant ist. Der Microsoft Store unter Windows 10 hat sein Ziel somit verfehlt, eine zentrale Plattform zum Download von Apps zu werden.
Die bevorstehenden Änderungen für den Microsoft Store könnten eine neue Dynamik mitbringen. Microsoft wird die UWP-App des Microsoft Store zwar beibehalten, allerdings wird dieser nun monatlich aktualisiert. Damit dürfte sich das Tempo der Fortentwicklung enorm beschleunigen.
Andererseits will Microsoft weitere drei Änderungen vornehmen, die den Microsoft Store in Zukunft prägen könnten:
- Entwickler werden Win32-Programme unverpackt hochladen können.
- Entwickler können Apps und Updates auf ihrem eigenen Netzwerk hosten.
- In-App-Käufe und andere zusätzliche Bezahldienste sind nicht mehr an den Microsoft Store gebunden.
Somit werden Entwickler ihre Win32-Apps ohne Änderungen in den Store bringen können. Das dürfte dafür sorgen, dass mehr Entwickler von dieser Plattform Gebrauch machen werden. Insbesondere wichtig wird sein, dass Entwickler ihre eigenen Kanäle für den Vertrieb von Mitgliedschaften, Zusatz-Abos oder zukäuflichen Features weiterhin verwenden dürfen innerhalb des Microsoft Stores.
Quelle: WC

Wird auch langsam mal Zeit.
Hoffentlich wird in Zuge dessen nicht gleich der Store für Windows 10 Mobile eingestellt…
😀
Ach … den gibt’s noch? ?
Der Store wird dadurch wesentlich unsicherer.
Also lieber gleich beim Entwickler beziehen.
Das gleicht einer Kapitulation.
Warum wird ein Store für einen Entwickler unsicherer weil er Offen ausgelegt ist, selten so einen Blödsinn gelesen. Ob ich meinen Crap über den Store beziehe oder aus dem Web spielt keine Rolle und es besteht zumindest die Möglichkeit hier regulativ einzugreifen wenn da das falsche Zeug auftaucht.
Das ist MS letzte Change für den Store und ohne diese Öffnung ist er sowieso tot.
Lesen und verstehen.
Nicht für den ENTWICKLER, sondern für den VERBRAUCHER.
Aber Hauptsache das Wort Blödsinn geschrieben, was? 😉
Die Frage/Aussage gilt genauso für den Endverbraucher? Frag dich mal wie die unzähligen Packagemanager so in der Linux Welt funktionieren? Oder die alternativen Android Stores? Das hat nun mal nicht im Ansatz was mit Sicherheit zu tun!
Dann träum mal weiter…
Aber denk man an den 0815-Endverbraucher – sucht dieser nach der Software und lädt er sich über Chip oder ähnliche Seiten gleich 10 „Überwachungstoolbars“ für den Browser mit. Da verstehen viele nicht, dass es von der Herstellerseite sicherer ist. Und wie oft hast du kleine Entwickler deren Software nicht quelloffen ist und unerfahrene Benutzer laden das ohne zu überprüfen herunter (da tu ich mich sogar schwer).
Über den Store würde wenigstens eine weitere Instand über das Programm sehen und kann dieses auch wieder im Zweifel aus dem Store nehmen, oder davor warnen. Daher finde ich die Idee wirklich gut. Muss es nur noch richtig kommuniziert werden.
So ist das. Wir müssen aber hoffen, dass Microsoft endlich mal einen besseren Job gegen diese ganzen Fakes macht…
Apps werden immernoch geprüft bevor sie in den store dürfen. Ist also ähnlich wie bei Apple.
Warum soll der Store dadurch unsicherer werden?