Deal: NordVPN nur noch jetzt mit -68%: Letzte Chance auf die Aktion!

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Der bekannte VPN-Anbieter NordVPN macht Schluss mit der drastischen Vergünstigung des 2-Jahres-Paketes. Schon Mitte Mai müssen Nutzer deutlich tiefer in die Tasche greifen. Allen Interessenten legen wir nun eine Verlängerung oder eine Buchung nahe, um den Premium-VPN noch für nur 2,97 Euro im Monat zu bekommen.

NordVPN hat kürzlich ein neues Feature eingeführt, das Nutzer des Dienstes zusätzlich vor den Gefahren im Netz sichern will. Der Anbieter zählt zu den größten und bekanntesten Anbietern der Welt. Mit über 5.500 Servern in 59 Ländern deckt man die meisten Gebiete weltweit ab und dank verschleierter Server-Technologie können selbst staatliche Bestrebungen der Zensur damit umgangen werden.

Und momentan bietet der Anbieter im Zuge des Schlussverkaufs eine großzügige Rabattaktion über das 2-Jahres-Paket. Dabei habt ihr nun die Chance, NordVPN schon ab 2,97 Euro pro Monat zu abonnieren und euch den Dienst mit einem Rabatt von 68 Prozent zu sichern.

Was ist ein VPN?

Ein VPN-Dienst verschleiert eure echte IP-Adresse, indem Nutzer über den Server des VPN-Anbieters weitergeleitet werden. Dabei werden unterschiedliche Protokolle genutzt, um ein verschlüsseltes Signal vom Computer an den VPN-Server zu leiten. Erst dort wird der Nutzer an die angesteuerte Webseite weitergeleitet. Dadurch schützt NordVPN effektiv vor Tracking durch Netzbetreiber und andere Parteien, während der Webseite sowie darauf Werbetreibenden falsche Daten zu eurer IP sowie eurem Standort erhalten. Dies macht es erheblich schwerer, euer Verhalten im Internet zu verfolgen.

Neues Feature: Was macht das Dark Web Monitoring?

Was NordVPN als Dark Web Monitoring bezeichnet, ist eine neue Funktion, die in der Form immer häufiger in Browsern und anderen Diensten zu finden ist. Der VPN-Anbieter durchsucht dabei das Darknet nach jenen Passwörtern, die ihr als Zugänge zu verschiedenen Accounts im Internet verwendet. Sollte dabei eine Übereinstimmung gefunden werden, lässt NordVPN unter Android und iOS euch dies wissen. Im Anschluss daran könnt ihr das Passwort ändern und euren Account vor unbefugtem Zugriff schützen.

Derzeit stellt NordVPN den Dark Web Monitor für Android und iOS zur Verfügung. Man arbeitet allerdings auch daran, die Funktion in Zukunft auf weitere Plattformen zu bringen. Anwender können die Funktion über die Einstellungen der mobilen Apps optional aktivieren.

Wie funktioniert der Dark Web Monitor?

Es kann passierend, dass ein Dienst, den ihr verwendet, von Hackern angegriffen wird. In vielen Fällen werden dabei Nutzerdaten entwendet. Teilweise kann es auch sein, dass die Angreifer aber auch an Passwörter kommen.

Das Darknet ist häufig ein Umschlagplatz für solche gestohlene Passwörter und andere Nutzerdaten. Wenn Hacker an Datensätze eines Unternehmens kommen, werden diese oftmals verkauft oder im Darknet veröffentlicht. Das geschieht zum Teil auch nur, um die Unternehmen unter Druck zu setzen, die geforderte Lösegeldsumme zu bezahlen. In unglücklichen Fällen kann es sein, dass auch eure Daten dabei veröffentlicht werden.

NordVPN überwacht mit dem neuen Dark Web Monitor kontinuierlich das Darknet nach jener E-Mail-Adresse, die ihr für die Registrierung verwendet hattet. Sobald der Monitor einen entsprechenden Eintrag in den Tiefen des Darknets findet, werdet ihr benachrichtigt. Ihr erfahrt dabei, welcher Anbieter konkret betroffen ist und könnt entsprechend aktiv werden.

Was tun bei geleakten Daten im Darknet?

Dass eure E-Mail-Adresse vom NordVPN Dark Web Monitor auf den unzähligen Umschlagplätzen entdeckt wurde, muss nicht bedeuten, dass auch euer Passwort dabei ist. Es besteht allerdings sehr wohl die Chance.

Passwort ändern

Entsprechend ist es unbedingt erforderlich, dass ihr beim entsprechenden Dienst zumindest euer Passwort ändert. Sofern nämlich auch euer Passwort bei den durchgesickerten Daten dabei ist, können Angreifer dieses durchaus verwenden, um auf euren Account zuzugreifen. Abhängig davon, was sich auf dem Account befindet, könnten dies durchaus wertvolle Daten sein.

Infos beim geleakten Dienst prüfen

Zudem ist es wichtig, zu überprüfen, welche Daten konkret der jeweilige Anbieter von euch hatte. Wird euer 500px Account gehackt, habt ihr darauf wahrscheinlich weniger Daten als beispielsweise im PlayStation Network oder den British Airways, wo unter Umständen eure Zahlungsdaten darauf gespeichert sind.

Je nachdem, welcher Account betroffen ist, solltet ihr also dringend prüfen, welche Daten dort gespeichert waren und, ob diese unter Umständen geleakt worden sind. Dies erfahrt ihr relativ schnell durch eine kurze Recherche im Netz. Häufig informieren die Betreiber selbst über solche Leaks, wobei ihr auch in Medienberichten im Internet Aufschlüsse darüber finden werdet.

Unter Umständen seid ihr bei schwerwiegenderen Hacks gut beraten, nicht nur eure Passwörter zu ändern, sondern auch eure Bank zu kontaktieren und sicherzustellen, dass diese durchgesickerten Daten nicht verwendet werden können, um euch zu schaden.

Nur Mail-Adresse geleakt? Keine Gefahr?

Wenn nur die Mail-Adresse geleakt ist, besteht zwar kein Grund zur Panik und ein rasches Einschreiten eurerseits wird wohl nicht erforderlich sein. Dagegen wehren, dass eure Mail-Adresse irgendwo im Darknet als zugehörig zu einem Dienst gelistet ist, könnt ihr euch fast nicht.

Wenn euch der NordVPN Dark Web Monitor über einen Leak der E-Mail-Adresse benachrichtigt, solltet ihr allerdings ab diesem Zeitpunkt eingehende E-Mails mit besonderer Skepsis betrachten. Potenzielle Angreifer könnten nämlich das Wissen, dass ihr bei einer Seite einen Account habt, nutzen, um Phishing-Mails auszusenden. Bei Phishing erstellen die Hacker eine Seite, die beispielsweise der Webseite eurer Bank zum Verwechseln ähnlich sieht, um euch auszutricksen, sodass ihr dort eure Zugangsdaten eingebt.

Ihr werdet dabei angelockt, euer Passwort zum Beispiel in ein Wiederherstellungsformular für die Seite einzugeben. Phishing-Versuche können ganz unterschiedliche Formen haben, sodass ihr nach einem gefunden Leak besonders gut auf Links in eingehenden E-Mails achten solltet.

Was bietet NordVPN?

Neben dem umfangreichen Dark Web Monitoring kennt man NordVPN vor allem für seinen VPN-Dienst. Mit dem Wechsel der IP-Adresse über einen sicheren VPN-Anbieter können Nutzer nicht nur Tracking durch Webseiten oder Internetbetreiber verhindern, sondern auch Medien-Angebote aus dem Ausland entsperren. Dabei setzt der Anbieter auf einen strengen No-Logs-Grundsatz und sichert diesen auch ab durch die Verwendung von RAM-Servern. Diese Richtlinien lässt NordVPN auch von unabhängigen Audits regelmäßig bestätigen.

NordVPN bietet Apps für alle gängigen Plattformen und kann mit einer Lizenz auf bis zu 6 Geräten gleichzeitig genutzt werden. Zusätzliche Features wie Streaming-Server, P2P-Server, CyberSec zum Blockieren von Werbung und Malware sowie Onion over VPN machen NordVPN zu einem sehr umfangreichen Anbieter für VPN-Dienstleistungen.

Nur noch kurz: NordVPN-Angebot nutzen!

Wir möchten in diesem Zuge nochmals auf die Aktion von NordVPN hinweisen, die in wenigen Tagen ausläuft. Anschließend müssen Nutzer für das 2-Jahres-Abo deutlich mehr bezahlen. Wer Interesse an NordVPN hat, kann nun mit 30 Tage Geld-Zurück-Garantie ein Abo abschließen:

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Über den Autor

23 Jahre alt, Redakteur bei WindowsArea.de, Windows Insider MVP.

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