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Hardware

So bleibt die All-in-One-Lösung gut geschützt

Eigentlich klingt es ja fast zu gut – alle Desktops, Apps und elektronischen Tools auf einer Plattform vereinen zu können. Zumindest klingt es so lange gut, bis der erste Crash kommt. Alles Erdenkliche über eine Plattform laufen zu lassen, benötigt schließlich auch eine Menge Arbeitsspeicher. Genauso wie es die Leistung einzelner Komponenten im Netzwerk zu überwachen gilt, sollte aber auch das gesamte Zusammenspiel im Fokus behalten werden.

Abläufe vereinfacht – und nun mehr Überwachung?

Nun möge man sich natürlich fragen, wie man das alles bewerkstelligen soll, denn mit einer Citrix Workspace-Lösung hat man sich ja bestimmt einfachere Abläufe und weniger Aufwand bei der Vereinigung der vielseitigen IT versprochen. Dann wiederum die Leistung jeder einzelnen CPU überwachen zu müssen, klingt nicht ideal.

Aber natürlich muss man diese Überwachung nicht selber übernehmen. Mit der richtigen Software, wie z. B. der von SolarWinds, die eine proaktive Überwachung der eigenen Citrix-Farm verspricht, holt man sich einen Helfer ins Haus, der die Dienste laufend überprüft. Sobald bestimmte Leistungswerte in den heiklen Bereich geraten, erhält man sofort eine Warnung. Dies ist auch der Fall, wenn sich eine Überlastung in einem Bereich so äußert, dass dadurch die Ausführung anderer Dienste erschwert oder gar verhindert wird.

Anwendungen ebenso im Blick wie die Gesamtleistung

Eine Anwendung innerhalb eines Systems sollte nie isoliert betrachtet werden. Je nachdem wie eine App oder ein Programm funktioniert, kann sich dies nämlich beträchtlich auf die Leistung des Betriebssystems auswirken. Die Folgen einer Überlastung des Betriebssystems sollten indes klar sein. In diesem Fall kann es so weit kommen, dass sich eine CPU gleich von alleine ausschaltet. Schließlich geht die Sicherheit vor und eine wegen Überlastung heiß gelaufene CPU kann sogar ein Feuer verursachen. Eine Überhitzung des CPUs kann aber auch durch mangelnde Belüftung verursacht werden.

So weit will man es natürlich nicht kommen lassen. Ereignisse wie ein Brandfall lassen sich am besten bekämpfen, indem man sie gleich von Anfang an verhindert. Deshalb sollte man sich gleich im Zuge des Ausbaus eines Systems überlegen, ob man dieses auch gleich adäquat überwachen lassen wollen. Das mag spontan ein wenig mehr Geld kosten, lohnt sich aber spätestens beim ersten Mal, bei dem man eine für den Betrieb heikle Situation eben genau dank der Überwachungssoftware entschärfen können.

Hohen Ansprüchen gerecht werden

Je komplexer und breiter ausgestattet ein System ist, desto höher sind nicht zuletzt auch die physischen Ansprüche, die an die einzelnen Komponenten gestellt werden. Teile, die je nach Verschleiß ansonsten viele Jahre lang den Anforderungen genügen würden, müssen bei anspruchsvollerer Verwendung in einem System mit starker Nutzung vielleicht schneller ersetzt werden. Mit dem richtigen Überwachungssystem verpasst man dabei nie den richtigen Zeitpunkt.

Im Gegenteil: Man erfährt rechtzeitig, ob die gewählte Hardwarelösung den Anforderungen genügt. Sollten leistungsstärkere Komponenten erforderlich sein, können  diese rechtzeitig beschafft und installiert werden, sofern man sich in eigener Regie um entsprechende Angelegenheiten kümmert. Die große Stärke eines guten Überwachungssystems für Citrix-Umgebungen ist, dass die Überwachung proaktiv vorgenommen werden kann. Es muss nicht immer zuerst ein folgenschweres Ereignis kommen, damit sich die Schwächen oder die potenziellen Schwachpunkte im System erkennen lassen. Mit gezielter und proaktiver Überwachungen können Schwächen vermindert und Ereignissen vorbeugt werden, was letztlich im ganzen Betrieb die Produktivität steigert.


Bildquelle: Pexels

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Technikinteressierter Student und mit dem Lumia 920 unterwegs!
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