Battlefield 2042 und wieso ich es zurückgegeben habe (vorläufige Review)

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Battlefield 2042 Presssebild

Battlefield 2042 ist für DICE die letzte Chance, sich nach den Battlefield V und Battlefront 2-Desastern zu behaupten. Außerdem scheint EA viel an diesem Release zu liegen, denn sie haben extra für Battlefield den neusten Need for Speed-Ableger verschoben.

Das Grundgerüst klingt ebenfalls verlockend. Keine unnötige Einzelspieler-Kampagne, eine dreijährige Entwicklungsphase und der Fokus auf das Wesentliche. Auf das, was Battlefield ausmacht. Das sind alles Punkte, die ich mir schon länger gewünscht habe, und die mich in den Bann des Hypes ziehen ließen. Ich habe auch wirklich Bedarf an einem neuen Battlefield, denn seit acht Jahren spiele ich den vierten Teil der Reihe. Kein Nachfolger konnte mich bislang von diesem runterbringen. In Battlefield 2042 sah ich das nötige Potenzial.

Aber, wie der Titel schon vermuten lässt, wurde ich ziemlich enttäuscht. Battlefield 2042 ist nicht nur ein unwürdiger Ersatz für Battlefield 4, noch schlimmer, es ist eine Katastrophe. Ich hatte die Gold-Edition im Wert von 90€ vorbestellt gehabt, doch diese nach nur zwei Stunden Spielzeit über Steam zurückgegeben.

Zum Glück hat Albert ein EA Play Pro-Abo, mit dem ich das Spiel für weitere Stunden testen konnte. In den folgenden Abschnitten begründe ich meine Entscheidung und Enttäuschung.

Battlefield 20 – 42 FPS

Ich gebe zu, mein Computer ist nicht der neuste. Trotzdem erfüllt er die empfohlenen Systemanforderungen, was bei diesem Spiel keinerlei Wert hat. Es ist die ganze Zeit am Ruckeln. Bei einem schnellen Shooter fehlt einem dadurch die nötige Kontrolle während des Zielens. Ein weiteres, großes Problem dürfte die große Inkonsistenz sein. An manchen Punkten der Map läuft es ganz passabel, aber sobald sich ein Gefecht aufbahnt, wirkt sich das spürbar negativ auf die Framerate aus.

Auch meine Mitspieler, die allesamt potente Computer besitzen, sind mit der Performance unzufrieden. Es läuft bei keinem wirklich gut. Auf vielen Computern konnten wir außerdem den Umstand feststellen, dass das Spiel nicht das volle Potenzial der Hardware ausschöpft. Manche Prozessor hingen bei 60% Auslastung, zeitgleich ist die Grafikkarte fast am einschlafen gewesen. Trotz genug Luft nach oben, brechen die FPS ständig ein.

In meinem Fall ist eher die CPU der Bottleneck, denn bei mir hängt sie dauerhaft auf 100%, was an den 128 Spielern liegen könnte. Andere Spielmodi, mit weniger herumlaufenden Soldaten, laufen deutlich flüssiger.

Das ist ein besorgniserregender Zustand, denn jedes Battlefield war bislang eine Meisterleistung im Bereich der Optimierung. Außer dieses hier.

Battlefield 2042 ist unfertig

Drei Jahre Abstand liegen zwischen Battlefield 2042 und seinem Vorgänger. Außerdem hat DICE in dieser Zeit kein anderes Projekt in Angriff genommen. Entsprechend nahe liegt die Vermutung, dass Battlefield 2042 das Ergebnis einer dreijährigen Entwicklungsphase sein könnte. Sobald man das Spiel jedoch spielt, verfliegt der Eindruck recht schnell.

Neben der unterirdischen Performance gibt es noch viele weitere, offene Baustellen. DICE hatte noch nie strukturierte Hauptmenüs gestaltet, aber was PC-Spieler hier geboten bekommen, ist eine Frechheit. Man konnte vor dem Day One-Patch die Operatoren in Hazard Zone nicht mit der Maus anklicken, sondern musste sie mit der Leertaste auswählen. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die meisten neuen Optionen in den Einstellungen an Controller-Spieler richten. Daran sieht man ganz klar, wo der Fokus bei der Entwicklung lag.

Einen Server-Browser gibt es nur noch im Portal-Modus, beim Standard-Multiplayer mutiert die Spieleauswahl zu einem Glücksspiel. Eine weitere, wichtige Eigenschaft eines Shooters, ist das Sound-Design. Auch das ist bei Battlefield 2042 komischerweise nicht fertig, obwohl das ebenfalls eines von DICE Speizalgebieten ist. Die Abmischung ist schlecht, eine Ortung von Gegnern ist nicht möglich. Außerdem ergeben manche Unterschiede in der Lautstärke einfach keinen Sinn.

Viele essenzielle Funktionen sind zum Start nicht bereit. Einen Sprachchat sucht man vergebens. Genauso wie die Möglichkeit, einen Squad auszuwählen oder einen Clan zu erstellen. Eines der besten Features aus Battlefield V, die Anzeige der Entfernung des nächsten Medis, musste ebenfalls nach hinten verschoben werden.

Es gibt noch Kritiker, die den knapp bemessenen Umfang bemängeln. Es gibt nämlich „nur“ 22 Waffen, zwei Spielmodi im normalen Multiplayer und wenig Gadgets. Ich für meinen Teil sehe das jedoch positiv, denn zu viele Waffen erschweren nur das Balancing. Des Weiteren ist es unmöglich, ein Arsenal an 50 Waffen abwechslungsreich zu gestalten. Genauso nutzlos ist es, aufgrund von Zahlen-Zwängen, irgendwelche Spielmodi zu integrieren, die nicht zu Battlefield geschweige zu den Karten passen. Weniger ist definitiv mehr.

Battlefield 2042 ist buggy

Wirklich Game-Breaking sind die andauernden Fehler, die sporadisch während eines Matches auftreten. Ich spiele hauptsächlich als Medi, wobei ich 1/3 meiner Team-Kameraden nicht einmal wiederbeleben kann, weil sie auf dem Boden festbuggen.

Leveloution-Ereignisse laggen durch die Map. Die Server laufen wohl stetig am Rande der Verzweiflung, da es häufig vorkommen kann, dass der Netcode versagt. Lässt man im Portal-Modus auf Kaspische Grenze den Turm einstürzen, nimmt der Server garantiert für ein paar Sekunden keine Anfragen mehr an.

Außerdem passieren gerne solche Momente:

Aus diesem Grund stelle ich die Theorie auf, dass DICE insgesamt nur ein Jahr an dem Spiel gearbeitet hat. Höchstwahrscheinlich hat man das Projekt erst in Angriff genommen, als Mitte 2020 das Support-Ende für Battlefront 2 und Battlefield V eingeleitet wurde. Erschwerend kommt hinzu, dass alle Entwickler aufgrund der Pandemie im Home-Office beschäftigt waren, was dem Spiel definitiv nicht gut bekam.

Egal, welchen Aspekt man anspricht. Sei es Optimierung, Sound, Waffen, Menüs, Netcode, Quality of Life, jeder Aspekt dieses Spiels ist eine Baustelle. Sowas kommt doch nicht dabei raus, wenn man 1.000 (talentierte?) Entwickler drei Jahre lang an einem Spiel basteln lässt.

Neue Operatoren hindern Teamplay

Battlefield typisch sind die vier Klassen: Medi, Versorger, Pionier sowie Sniper. Jede dieser Klassen hatte seine klar zugewiesene Rolle. In Battlefield 2042 ersetzt DICE dieses Prinzip mit Operatoren, ähnlich wie bei Rainbow Six Siege. Zum Start hat man die Auswahl zwischen zehn Operatoren, deren Anzahl im Rahmen des Battle-Pass erweitert wird und EA gutes Geld einbringen könnte.

Jeder Operator besitzt eine passive Fähigkeit, sowie ein exklusives, nutzbares Gadget. Operator Maria Falck besitzt als Gadget eine Heilungspistole, mit der sie die Gesundheit von Mitspielern aus der Entfernung auffüllen kann. Als besondere Fähigkeit kann sie jeden erschossenen Spieler per Defibrillator zurück zum Leben erwecken. Sie spiegelt somit den ganz normalen Medi aus Battlefield wieder. Es gibt auch verrücktere Operatoren, wie Mackay. Er besitzt als Gadget einen Enterhaken, mit dem er sich in Sekundenschnelle auf Dächer ziehen kann.

Zwar sind die Operatoren in die klassischen vier Klassentypen unterteilt, doch das hat keinen Effekt. Jeder Spieler kann jede Waffe jeder Kategorie mitnehmen, egal ob er Medi oder Versorger spielt. Eine Maria Falck mit Sniper-Gewehr, die sich in einer Ecke der Map vercampt und sich bei jedem Konter-Schuss einfach selbst heilt? Mit Battlefield 2042 ist das möglich! Selbst das zusätzliche Gadget, welches der Spieler frei wählen kann, unterliegt keiner Bedingung. Ein Pionier kann seine Panzerfaust einfach zuhause liegen lassen und stattdessen mit einer Munitionskiste in den Kampf ziehen.

DICE möchte den Spielern von Battlefield 2042 volle Freiheit geben, doch das schadet dem Kern von Battlefield. Dem Teamplay. Normalerweise ergibt sich durch die klar abgegrenzten Rollen, ein gewisses Pflichtbewusstsein. Daraus wiederum ergeben sich diverse, zufällige Interaktionen mit fremden Spielern. Im neusten Teil der Reihe kommt dies seltener vor.

Ich muss zugeben, viele Leute spielen Maria Falck und häufig werde ich wiederbelebt. Das gefällt mir ganz gut. Das größte Problem an diesem System offenbart sich jedoch, sobald einem Mal die Munition ausgeht. Was macht man dann? Es gibt die Klasse Versorger nicht mehr und auch keinen Operator, der eine Munitionskiste als festes Gadget mitnimmt. Man weiß also nicht, an wen man sich für Munition wenden soll. Dieser Umstand wird durch das Anfordern von Munition über das Q-Menü nicht verbessert. Manchmal wird man von seinen Mitspielern einfach ignoriert.

Wenig Deckung auf den Maps

Battlefield-Karten sind im Schnitt recht offen, was auch bei Battlefield 4 der Fall ist. Aber mit 2042 treiben die Map-Designer bei DICE das vertikale Gameplay auf eine neue Stufe.

Zu aller erst sei erwähnt, dass ich das Map-Design solide finde. Die Karten spielen auf Schauplätzen, die verschiedener nicht sein könnten. Von hitzigen Infantrie-Gefechten im Stadium einer Wüstenlandschaft, über Fahrstuhl fahren in den Wolkenkratzern von Südkorea, bis hin zur eisigen Schneelandschaft der Antarktis. Es gibt viele kleine Stellen auf den Maps, die als einzelne Shooter-Karten durchgegangen wären. Und sich auch so anfühlen. Hier ein kleines Beispiel. Sobald man den alten Schiffsträger auf Ausrangiert in Indien betritt, könnte man darauf das ganze Match verbringen. Auf diesem Schiff ist ständig so viel Action, dass man den Rest der Map nicht mehr beachten braucht.

Trotzdem gibt es einige Orte in dem Spiel, die anstrengend sind. Allen voran die Wüstenseite auf der zweigeteilten Map Neuanfang. Auf dieser hat man so ziemlich keine Deckung als Infranterist. Das könnte bei Eroberung noch gut gehen, doch im Spielmodus Durchbruch (die Neuinterpretation von Rush) liegen die Angreifer ganz klar im Nachteil. Ständig erhält man Schaden durch Schüsse aus der Ferne und jegliche Durchbruch-Versuche scheitern spätestens an dem Punkt, an dem der Gegner mit einem Hovercraft alle Spieler umlegt.

Außerdem gibt es auf jedem Schauplatz und in jedem Gebäude irgendeine Möglichkeit, eine Ebene höher als der Gegner zu kommen. Hier wären wir wieder beim übertriebenen vertikalen Gameplay. Jeder Innenraum ist offen zum Dach, weswegen man in stetiger Spannung steht. Die Gegner könnten jederzeit von jeder Richtung kommen, keine Seite ist sicher. Das kann frustrierende Momente erzeugen.

Genauso wie es frustrieren kann, wenn man aufgrund der riesigen Mapgrößen zwei Minuten lang zu einem Flaggenpunkt läuft, nur um dann von einem Heli erschossen zu werden. Mich persönlich, als Battlefield-Veteran, stört das nicht so sehr. Auch in Battlefield 2 ergaben sich solche Momente. Doch in Battlefield 4 hat man dieses Problem nicht, einfach weil dort die Fußwege nie so lang sind.

Sind 128 Spieler wirklich ein Gamechanger?

Jetzt könnte man noch in Frage stellen, ob die 128 Spieler einen positiven Einfluss auf das Spiel nehmen.

Wenn sie sich auf der Karte verteilen, so wie es DICE auch vorgesehen hat, dann spürt man nichts von der erhöhten Spielerzahl. Hauptsächlich die Performance leidet darunter. Der große Unterschied ist also nicht, dass man plötzlich tausende Gegner auf einem Fleck sieht. Stattdessen hat man als Spieler die Wahl, an welchem der kleinen Kriege man teilnehmen möchte. Während es bei den Vorgängern häufig nur ein bis zwei relevante Punkte auf der Karte gab, verteilt sich das bei Battlefield 2042 auf viele. Dies schafft mehr Abwechslung und eine größere Freiheit als Spieler.

Das von DICE vorgesehene Verhalten legen die Spieler nicht immer an den Tag. Vor allem nicht im Durchbruch-Modus, der darauf ausgelegt ist, dass sich sehr viele Spieler auf engstem Raum versammeln. Sobald alle zusammen kommen, verkommt das Spiel zu einem Try & Error-Lauf. Schon zu Battlefield 3-Zeiten experimentierte DICE mit einer höheren Spielerzahl, doch verwarf diese Idee recht schnell, da es dem Entwickler-Team keinen Spielspaß bereitete.

An diesem Punkt stoßen wir an ein Problem, dass sich nicht durch einfache Updates beheben lässt. Selbst wenn die ganzen Fehler beseitigt und fehlende Funktionen nachgereicht wurden, verbleiben die deckungslosen Maps und chaotischen Schlachten mit 128 Spielern. Letzteres ist als großes Problem zu betrachten, denn Battlefield 2042 entfernt sich weit von dem strukturierten Chaos seiner Vorgänger. Stattdessen bedeutet Chaos hier, dass man immer von den Gegnern getötet wird, die man nicht anschießt. Chaos bedeutet auch, dass man als vierer Squad gar nicht in der Lage ist, einen großen Einfluss auf das Geschehen zu nehmen. Eine Symbiose mit seinen Freunden erhöht den Spielspaß weiterhin enorm, doch nur das große Kollektiv besitzt genug Macht, um einen Flaggenpunkt in Eroberung einzunehmen. Jegliche kleinere Versuche sind zum Scheitern verurteilt. Dies nimmt sehr viel Motivation, da man mit seinen Freunden gar keine Pläne ausarbeiten braucht. Sie funktionieren sowieso nicht. Lieber folgt man der Welle an Spielern bis zum Morgengrauen.

Fazit: keine Kaufempfehlung für Battlefield 2042

Battlefield 2042 ist nicht das Spiel, worauf wir gewartet haben. Trotz dreijähriger Abstinenz der Battlefield-Reihe, bekamen Fans ein unfertiges Spiel geboten, welches eher einer Alpha statt einer Beta ähnelt. Jegliche Aspekte von 2042 sind unfertig, manche Designentscheidungen fragwürdig und EA zielt einfach nur darauf ab, den Gewinn zu maximieren. Battlefield 2042 besitzt jedes Merkmal eines modernen Free 2 Play-Shooters, mit tausenden kaufbaren Skins, doch sitzt trotzdem hinter einer 60€ Paywall.

Das einzige, was im aktuellen Zustand wirklich Spaß macht, ist der Portal-Modus. In diesem kann man in frühere Teile der Reihe eintauchen, samt Maps, Waffen und Einstellungen. Die schönste Spielerfahrung in 2042 waren für mich Bad Company 2-Rush und Battlefield 3-Eroberung. Vor allem, weil dort auf das klassische Klassensystem zurückgegriffen wird. Außerdem läuft das Spiel auf Servern mit 64 Soldaten deutlich flüssiger, als im groß dimensionierten All out Warfare.

Hazard Zone ist ein cooler Modus, wo die Operatoren am meisten Sinn ergeben. Doch die Runden in dem Spielmodus sind insgesamt recht kurz, was ich unpassend finde. Außerdem ist Hazard Zone nur dann sinnvoll spielbar, wenn man auch einen vollen 4er-Squad im TeamSpeak sitzen hat.

Ich bin froh, dass ich das Spiel zurückgegeben habe. Es gibt nämlich keinen rationalen Grund, wieso ich nicht lieber Battlefield 4 spielen sollte. Bis auf das Bedürfnis nach etwas neuem. Doch für ein paar aufgewärmte Karten im Portal-Modus zahle ich keine 90€. Lieber warte ich auf den ersten Sale, um die Standard-Edition für 40€ zu erwerben. Dies erachte ich in Anbetracht der Umstände als ermessen.

Battlefield 2042 braucht noch ein Jahr Entwicklung, ehe man eine Kaufempfehlung aussprechen kann. Somit gilt: kauft euch das Spiel vorerst nicht! Die Wahrscheinlichkeit, dass ihr es bereuen werdet, ist sehr hoch. Falls ihr mir nicht vertraut, dann lest einfach mal die Steam-Bewertungen zum Spiel durch. Dort sind nur 26% der 33.000 Nutzerezensionen positiv.

Außerdem haben EA und DICE, meiner Meinung nach, mit diesem Release die Battlefield-Reihe zerstört. Battlefield V war ein Marketing-Desaster. Battlefield 2042 ist ein Qualitäts-Desaster. Wie soll man dem Battlefield-Franchise nach jahrelangen Enttäuschungen noch Vertrauen schenken? Ich bin mir sehr sicher, dass viele Leute dem nächsten Battlefield-Release sehr kritisch gegenüber stehen werden. Ein zweites Mal vorbestellen werde ich definitiv nicht.

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Über den Autor

21 Jahre alt | Redakteur & Videoproduzent bei WindowsArea seit 2016

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