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Kurioser Bug macht den Windows Explorer… schneller

Der Windows Explorer ist ein wichtiges Werkzeug für die Verwaltung von Ordnern und Dateien auf dem PC, aber manchmal kann er etwas langsam sein, vor allem wenn man viele Elemente in einem Ordner hat. Doch es gibt einen Trick, mit dem man den Windows Explorer schneller machen kann, zumindest unter Windows 11. Der Trick besteht darin, den Windows Explorer in den F11-Vollbildmodus zu versetzen und den Vollbildmodus dann wieder zu beenden. Das klingt vielleicht seltsam, aber es funktioniert.

Um den Trick auszuprobieren, muss man einfach den Windows Explorer öffnen und die F11-Taste drücken. Dadurch wird der Windows Explorer in den Vollbildmodus geschaltet, der die gesamte Bildschirmfläche ausnutzt. Um den Vollbildmodus zu beenden, muss man einfach nochmal die F11-Taste drücken. Und voilà, der Windows Explorer ist nun schneller.

Anscheinend wird dadurch die Navigationsleiste dysfunktional, aber immerhin laden Ordner und Dateien damit deutlich schneller. Wenn man also bereit ist, auf einige Funktionen des Windows Explorers zu verzichten, kann man mit diesem Bug den Windows Explorer beschleunigen. Es ist nicht klar, ob dieser Bug absichtlich oder versehentlich von Microsoft eingebaut wurde und, wieso genau er überhaupt einen solchen Effekt hat. Aber solange er existiert, kann man ihn ausnutzen, um Zeit zu sparen.

Never change, Microsoft.

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"Entdeckung besteht darin, den gleichen Gegenstand wie alle anderen zu betrachten, sich aber etwas anderes dabei zu denken."
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