
Der deutsche Hersteller Trekstor hat heute zwei neue Notebooks angekündigt und zwar das SurfBook W1 und W2, gerade noch rechtzeitig für das Weihnachtsgeschäft also. Beide Geräte sind mit einem 14,1-Zoll FullHD IPS-Display ausgestattet, wiegen etwa 1,5 Kilogramm und sind 19,5 mm dünn.
Was die übrigen Spezifikationen betrifft, so gibt es zwischen den beiden Modellen ebenfalls sehr viele Gemeinsamkeiten. Sie werden von einem Intel Atom x5-Z8300 Prozessor angetrieben mit Taktraten von bis zu 1,84GHz, jedoch gibt es beim verbauten Arbeitsspeicher sowie beim internen Speicher Unterschiede. Das TrekStor SurfBook W1 besitzt 2 Gigabyte Arbeitsspeicher, während das SurfBook W2 auf 4 Gigabyte kommt. Der integrierte Speicher des W1 ist zudem auf 32 Gigabyte begrenzt, das W2 bekommt 64 Gigabyte spendiert. TrekStor verspricht bei den Geräten eine Laufzeit von bis zu 7,5 Stunden.
Die Bilder des Notebooks versprechen sehr viel für den Preis. Das Notebook wirkt sehr dünn, aber aufgrund der 14-Zoll Displaydiagonale wäre ein kleinerer Rahmen rundherum sicherlich erfreulich gewesen. Die Gehäuseoberfläche beschreibt Trekstor in der Pressemeldung als „seidig“, was wir bereits von Medions Erazer-Gaming-Notebooks kennen.
Spezifikationen des TrekStor SurfBook W1 & W2
- Display: 14,1-Zoll FullHD IPS, 1920 x 1080
- Prozessor: Intel Atom x5-Z8300
- Arbeitsspeicher:
- W1: 2 Gigabyte
- W2: 4 Gigabyte
- Speicher:
- W1: 32 Gigabyte
- W2: 64 Gigabyte
- Akku: 9000 mAh; 7,5 Stunden Laufzeit
- Anschlüsse: microSD, Mini-HDMI, USB 3.0, USB 2.0, 3,5mm Audio
- Konnektivität: WLAN (+Miracast), Bluetooth
- Betriebssystem:
- W1: Windows 10 Home 32 bit
- W2: Windows 10 Home 64 bit
Preise und Erhältlichkeit, Einschätzung

Das Trekstor SurfBook W1 und W2 wird ab Anfang Dezember dieses Jahres erhältlich sein und zwar ab einer UVP von 249 bzw. 349 Euro.
Damit sind die ersten Notebooks von Trekstor rund 50 bis 80 Euro teurer als die Konkurrenz, welche es bereits seit Monaten zu kaufen gibt. Im 11-Zoll Bereich gibt es natürlich das ASUS X206, das allerdings nicht mit einem FullHD-Display aufwarten kann. Wer ein größeres Display will, dem ist das die Mehrinvestition in das TrekStor SurfTab W1 in Höhe von 50 Euro daher sicherlich wert und das sollte es auch.
Einziges vergleichbares Notebook ist eigentlich das Jumper EZbook 2 aus China, ein MacBook Air-Klon, wie er im Buche steht. Das Display ist mit 14-Zoll genauso groß wie beim Trekstor SurfBook, aber für etwa 180 Euro bekommt man dort bereits die Ausstattung des SurfBook W2 inkl. eines größeren Akkus. Support und Gewährleistung ist allerdings bei China-Ware natürlich nicht zu erwarten.


„Support und Gewährleistung ist allerdings bei China-Ware natürlich nicht zu erwarten.“ naja, erfahrungsgemäß ist ja der Support bei Trekstor auch nicht der beste.
Genau. Aber man kann dagegen vorgehen, in China nicht so.
So richtig rechtlich beeindrucken lassen die sich aber auch nicht. Und wie weit will man bei einem Streitwert von 200 bis 300€ gehen? Da hat Trekstor den längeren Atem bzw. ich habe dann nach über einem halben Jahr hin und her aufgegeben und die ganzen Macken des W1 duo hingenommen 🙁
Die blöden Arschgeigen sollen lieber mal endlich Win10M für das TrekStor WinPhone 4.7 HD „präsentieren“!
Das war so versprochen und wurde bislang nicht eingelöst.
Könnt ihr da nicht noch mal nachhaken? Die anderen Qualcom-Refdesign-Geräte von BLU & Co. wurden doch schon versorgt! ?
Hmm geht so, bin kein Fan von Geräten, wo man nichts reparieren kann.
OT: Kommentarbereich-Update bei WindowsArea :D?
In der Tat. 😉
Klasse Sache! Sieht soweit sehr gut aus 😉
Tatsächlich, sehr schick.
2GB RAM ist 2017 wirklich pfui. So langsam sollte man den Standard auf 4GB hoch heben. Und bei allem über sechs sieben hundert Euro sollten es dann auf 8GB bringen.
Das macht preislich keinen gravierenden Unterschied.
Immerhin hat sich FullHD durchgesetzt.
Und 64GB sind eigentlich in der Preisklasse auch nicht mehr up to date. 128GB dürfen es bei über 300€ dann doch sein.
Wie will man auf 32GB ein Update installieren das 20GB Speicher braucht?
Das kenne ich. Hab auf meinem Chuwi auch nur das Anniversary Update per SD Karte installieren können, nachdem ich es von der Microsoft Seite geladen hatte. ?
Genau. Sonst ist das Notebook ja super.