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Apple veröffentlicht neue Bootcamp-Treiber mit offizieller Windows 10-Unterstützung

Windows 10 MacBook Apple

Apple veröffentlichte in dieser Woche ein neues Update für seine Bootcamp-Treiber, so dass Windows 10 für 64-bit Macs nun auch offiziell unterstützt wird. Diese beinhalten Treiber für USB 3-Anschlüsse aktueller MacBooks und den USB Typ-C Anschluss des 12-Zoll MacBooks. Damit hat Apple seine Geräte mit neuen Treibern versorgt bevor Sony seine eigenen Vaio-Notebooks abgedeckt hat.

Unterstützt werden die meisten Apple-Computer, die seit 2012 erschienen sind, darunter viele ältere MacBook Airs und Pros. Durch die offiziellen Treiber dürften zahlreiche Probleme gelöst werden, darunter dysfunktionale Touchpads, SD-Kartenslots und Audioausgabegeräte sowie kurze Akkulaufzeiten. Funktionen, wie das neue Force Touch, werden von Windows 10 nicht nativ unterstützt und sind auch nicht von Apple proprietär implementiert worden. Sofern sich kein engagierter Entwickler zur Portierung bereit zeigt, bleibt Force Touch folglich nur OS X-Nutzern vorbehalten.

Weiterführende Informationen und Anleitungen sind auf der offiziellen Support-Seite von Apple zu finden.

45 Kommentare

  1. Apropos Treiber hat auch wer das Problem das Nvidia Expirience die Graka falsch erkennt. Hab im Notebook ne GT840m Jetzt soll es ne Geforce 840 sein.

  2. Was den Verweis auf Sony angeht: Habe seit knapp zwei Wochen W10 auf meinem Vaio Pro laufen und überhaupt keine Treiberprobleme. Kam alles im Upgrade-Prozess mit, obwohl ich keine Programme aus W8.1 mitgenommen habe, sondern nur meine Dateien. Direkt nach dem Upgrade waren einzelne Fenster etwas unscharf, einmal neu starten und das behebt sich von selbst. Im ersten Windows Update-Suchlauf auf W10 kam dann noch ein Audiotreiber, glaube ich. Also, liebe Vaio-Besitzer: Nur Mut, holt euch Windows 10! 😉

  3. Bleiben wohl auch mit die besten Windows Notebooks auf dem Markt. Jedenfalls die Pro Modelle. Was Dell, Lenovo, Asus, Acer und Co so bauen ist teils abenteuerlich. Mein Macbook Alu (2008) läuft immer noch einwandfrei unter Windows 7 und wird mittlerweile von meinen Eltern verwendet. Ganz ehrlich, wenn sie nicht so teuer wären, würde ich mir ohne zu zögern ein aktuelles Macbook Pro kaufen und Windows drauf laufen lassen.

    Einzig die amerikanischen Razer Blade Modelle machen auch noch einen ganz Guten Eindruck auf mich (verarbeitungstechnisch). Langlebigkeit muss man ja immer selbst testen, da helfen einem Benchmarks nicht unbedingt weiter.

    1. Hm stimmt, wenn ich an mein Acer 7750g denke was diese komische switchable Grafikkarten angeht wird mir übel. Win 10 mit aktuellen Treibern läuft auf diesem zwar, aber bei der umschaltung der Karten vergehen 30sekunden. Oder es passiert Garnichts.

          1. Wintron 10 ist auch was solides. Für den Preis ja. Würde es 200€ mehr kosten, dann hätte ich noch mehr erwartet 🙂
            Deswegen beim Acer spricht mich nur der Preis an….mehr nicht.

      1. Ist ein schickes Ultrabook…aber in allen Geräten setzt man auf eine Intel HD Grafik 5500. Wenn ich aber an Videobearbeitung/Rendering denke graut es mir jetzt schon. Das ist bei den neuen Macbooks zwar ähnlich.
        Das Spitzenmodell mit der Radeon Grafikkarte dürfte hier aber die erste Wahl sein, wobei gerade der gesamte Adobe Suite auf OSX und die wenige Hardware besser angepasst wird.

        Mit den Intel Grafiklösungen habe ich bisher nur schlechte Erfahrungen machen können. In der Regel immer ein halbgarer Kompromiss. Wenn ich ein Gerät zum Surfen brauch reicht mir auch ein Chrimebook. Für fast alles andere brauch ich ne schwere mobile Workstation oder einen guten alten Desktop Pc.

        1. Hmm, ja eh. Aber ganz ehrlich: Wann brauch ich mehr Performance dringend unterwegs?
          Muss ich auf der Parkbank oder im Café 4K-Video im public WLAN bearbeiten?
          Deswegen holt man sich besser einen Stand-PC, der weniger kostet und mehr Leistung bietet.
          Und wer wirklich mobil ultraviel Performance braucht, muss sich über Geld eher keine Sorgen machen, sonst könnte die Arbeit ja warten, sag ich mal so. Ein mobiler 15-Zoll Gaming Laptop tut es auch für Videobearbeitung und ist auch halbwegs portabel. Im Bereich von 13 Zoll ein solches Biest zu finden, ist schwer, aber möglich. Greifst aber so tief in die Tasche, dass du damit einen ultrahighend Tower bauen kannst.

          1. Auf einen Tower setz ich aus diesem Grund ja auch momentan. Ist aber eher lästig, wenn man viel pendelt und seinen Standort oft mal für ein – drei Monate wechselt. Aber geht. Blöd wird’s wenn man aber mit Mehreren an mehr Geräten arbeitet und man selbst eben nicht mobil ist und alle zu sich zitieren muss. Über Skype/Hangouts arbeiten geht dann auch schwer…da die Qualität bei der Bildschirmübertragung noch zu schlecht ist und man wünscht sich schon irgendwie den perfekten Laptop, mit vernünftiger Akkulaufzeit, Leistung etc. ohne klobig zu sein. Ich hoffe hier, dass Dell das Potenzial des Alienware Hardwareverstärkers weiter ausbaut. Hardwareverstärkende Dockingstations könnten sehr schnell meinen Desktop obsolet machen. Bis dahin bleib ich bei der Kombi Desktop + Netbook + Smartphone.

            Mit Gaming Notebooks wie den Rogs und Alienware Geräten habe ich keine guten Erfahrungen gemacht. Kosten in der Regel gut konfiguriert um die 2000€ und überstehen die Garantiezeit nicht. Was will man mit Notebooks die man alle 15 Monate einschickt oder selber reparieren muss?

            1. Der beste Kompromiss als mobile Workstation ist in meinen Augen das Dell Precision M3800. Und das ist sogar ständig im Angebot oder es gibt irgendwelche Aktionen 😀

            2. Ich weiß nur nicht wie das mit der Temperaturentwicklung unter Volllast is. Da könnte die recht schlanke Bauweise wieder dazwischen kommen

            3. Selber bauen ist immer noch an besten! Da kann man alles auf sich selber zuschneiden und sich einbauen was man braucht!

    2. Mein HP TC 4400 läuft seit 2007 erst mit Xp dann W7, W8, W8.1 jetzt W10 absolut robust für n Convertible. Wird aber bald für n Surface eingetauscht.

    3. Find ich nich hab mit Acer und Asus noch nie schlechte Erfahrungen gemacht. Hab jetzt nen HP Pavillion was mMn das beste meiner Notebooks ist.
      Apple baut vom Design schöne Geräte was aber drin steckt ist teilweise unterirdisch.

          1. Was hast du gegen Core-M, 8GB RAM, 256GB SSD und 1440p einzuwenden? Das Ding wiegt nur 900g und ist natürlich nichts zum zocken. Dein Laden kann auch nur die Geräte verkaufen die es von Apple gibt. W10 drauf und man hat ein gutes Gerät. Die Hardware vom Surface Pro 3 ist dagegen Asbach…

            1. Im Laden kostet ein iMac mit geringster Ausstattung 4000€. Das meine ich das es sehr überteuert ist. In dem Laden.

            2. Du, nimm es mir nicht übel, aber kannst du dich völlig von Vorurteilen freisprechen?
              Klingt irgendwie nicht so 😉
              Und für 4000€ bekommt man den 27″ Retina 5k in absoluter Top Ausstattung

            3. Für 1500€ bekomme ich einen sehr Guten laptop mit top hardware und super laufleistung

              Zum zocken/Videos/arbeiten etc.

            4. Ja, aber wir reden aber nicht von Laptops. Für 1500€ bau ich dir nen Desktop Rechner für 2k/4k 60fps Gaming. Aber das wäre ein Äpfel mit Birnen Vergleich.
              Und allein nen 5k Monitor bekommst du nur im iMac

            5. Was will ich mit 2k/4k 5k. Das ist unnütze weil selbst Spiele damit zurecht kämen.

              Sowas brauchen nur Produzenten und fernsehfirmen

            6. Wenn dir antialiasing etwas sagt, würdest du das nicht behaupten und auch im Heimkino macht das Sinn.
              Um diese Sache ging es eigentlich gar nicht. Ich merk schon, das sollte reichen

            7. Naja zum zocken ist sowas nicht. ABER für Leute die daran arbeiten und vlt nur mal zwischen durch spielen wollen zum abschalten ist schon schluss..

              Ich hab mit meinem MSI gute Erfahrungen gemacht. Hält sogar n bücherstapel aus

            8. Kann man doch nicht vergleichen. Das Surface Pro 3 eignet sich zum Spielen auch null. Laufen sogar schlechter als auf Pro 2. Dafür haben alle anderen MacBooks Intel Iris GPUs, manchmal sogar in maximaler Ausbaustufe. Das gibt es in anderen Ultrabooks nur sehr selten. Das sich ein Laptop mit dedizierter Grafik besser zum Spielen eignet, steht außer Frage, die sind aber auch wesentlich dicker und schwerer. Ist ja ne andere Geräteklasse. Halten dafür auch Bücherstapel aus. 😉

            9. Da stimme ich dir auch Zoo mit Surface 3 etc. G dachte ich es so dass apple sehr auf Bin ich mir sagen in meinem Umfeld ist es sehr das nur wenn man eben hatte ich mein cool. Des finde ich einfach geht einfach heutzutage nicht mehr. Und man sollte schon aufs Geld achten man brauchts überall.

              Um ist übertrieben auszudrücken. Finde Laptop oder ein MacBook für 4000 Euro. Zahl ich zirka. 2000 Euro für die Hardware. Dann die 19 Prozent Mehrwertsteuer. Und der Rest geht nur für die Marke drauf. Also das jetzt mal als übertrieben ausgedrückt. Aber Ich hoffe du weißt was ich mein. Und Ich denke wir sollten jetzt die. Unterhaltung oder besser gesagt die Diskussion beenden. Das einer immer dieser Knackpunkt zwischen Microsoft liebhabern und Apple Liebhabern ist

              Wir können Stunden noch so weiter machen und zu keinem Ergebnis kommen we eben apple oder Mac Bock mg soll die nehmen und wer Microsoft Mag und lieber mal aufs Geld guckt sollte die Sachen nehmen

            10. Du schätzt mich falsch ein. Ich bin kein Apple Fan und die, die mich hier kennen betiteln mich eher als MSFT Fanboy. Ich betrachte das allerdings nüchtern. Die MacBook Hardware ist gut für das Geld. Jemand der sich viel mit PC Hardware auseinandersetzt weiß das eigentlich

            11. Ich hab selber schon Zick pcs zusammengebaut. Aber ja apple mag ich nicht und finde es daher unseriös. Ich bin parteiisch 🙂

              Für die falsche Einschätzung tut es mir leid hat sich aber iwie so angehört

            12. Den Preis 😉
              1400€ für die Specs?
              Und es ist wirklich nicht sonderlich schnell, OS X nach einiger Zeit Nutzung macht sich doch bemerkbar.

  4. Das war und ist das beste Feature seit Apple auf Intel umgestellt hat! Ohne das wäre der Mac tot gewesen. (Damals leider, heute leider nicht 😉 )

    Mein alter iMac läuft dank dessen Problemlos mit Win 7 Home Premium – demnächst 10!

  5. Kenne mich mit macs nicht aus, warum macht Apple das? Finde ich überraschend, das Apple ms auf ihrem eigenen System supportet. Normalerweise schottet sich apple doch eher gegen konkurrenten ab und schützt seine eigene „biosphäre“.

    1. Das „Boot Camp“ Feature gibt es schon ziemlich lange und ist für sich genommen keine Neuheit. In früheren Zeiten waren viele Anwendungen und besonders Games lediglich für Windows verfügbar. Bevor man deren Nutzer komplett an MS/Windows verliert, bietet man ihnen die wahlweise parallele Unterstützung für Windows (wohlgemerkt ohne wesentliche Leistungseinbußen) und gewinnt sie so für sich. Dahinter stecken also strategische Gesichtspunkte, keine Nächstenliebe. 😉

    2. bei einem Computer ist das deutlich schwerer. Man erwartet die Funktionalität, dass man das OS wechseln kann und das zu verbieten, würde Apples Geräte uninteressant machen.
      Zudem hat Apple in den 90er Jahren und auch später damit geworben, dass es im Gegensatz zum PC OS X und Windows kann, auch gleichzeitig, wenn man möchte. Dieses Image hat man mitgetragen und heute kann man es schlichtweg nicht mehr rückgängig machen.

      1. Aber in die andere Richtung wird schon geblockt Vielleicht von beiden aber sicher von Apple. Die Hardware ist ja praktisch gleich. Und was nicht gleich ist wird passend gemacht. Wie am Bau halt.

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