
Microsoft hat bereits offiziell angekündigt, dass man eine Windows 10 Pro for Workstations-Edition anbieten wird, welche das System um einige nützliche Funktionen für Hochleistungsrechner erweitert.
Bislang hat das Unternehmen keine Preise für das Betriebssystem genannt, doch das Modell für die Lizenzierung könnte sich von anderen Editionen unterscheiden. Laut einem aktuellen Bericht sollen die Hersteller nämlich abhängig von der Anzahl an Prozessorkernen höhere Preise für Windows 10 Pro for Workstations zahlen müssen.
Demnach würde Windows 10 for Workstations für einen PC mit Intel Xeon-Prozessor mit vier oder weniger Kernen um 70 US-Dollar mehr kosten, während für Geräte mit mehr als vier Kernen rund 230 US-Dollar mehr für das Betriebssystem bezahlt werden müssen. Die Hersteller würden diese Preise im Resultat dann selbstverständlich auf die Kunden abwälzen, die im ohnehin teuren Workstation-Bereich noch etwas mehr zahlen müssten.
Windows 10 Pro for Workstations ist für High-Performance-Rechner ausgelegt mit hohen Mengen an Speicher und Arbeitsspeicher, mehr physische CPUs und für schnelle sowie sichere Datenverarbeitung. Microsoft wird die Unterstützung für Intel Core i9- und AMD Ryzen Threadripper-Prozessoren mit dem Windows 10 Redstone 4-Update einführen für die Workstation-Edition.
Downgrade bis 31. Oktober 2018 möglich
Zudem scheint es eine Neuerung zu geben für Kunden mit Volumenslizenzen. Der Downgrade-Zeitraum für Windows 10 auf Windows 7 wurde bis zum 31. Oktober 2018 verlängert, wie Kunden berichten, welche diese Informationen von OEM-Zulieferern erhalten haben.
Für normale Kunden dürfte dies eher irrelevant sein, denn für sie gelten die ganz normalen OEM-Lizenzbedingungen. Microsoft soll den PC-Herstellern außerdem eine Gebühr aufgebrummt haben, wenn sie nach Ende 2016 weiterhin PCs ausgeliefert haben mit einem Windows 7-Key mit der Möglichkeit zum Downgrade.
Quelle: zdnet


im Vergleich was diese Workstation kosten fine ich das angemessen