Offiziell: ISPs sind Schuld an Windows Update-Downtime

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Seit mehr als einiger Woche hatten zahlreiche Nutzer berichtet, dass Windows Update momentan nicht erreichbar ist. Die Verbindung zum Dienst schlug fehl und so konnten unzählige Nutzer keine Aktualisierungen herunterladen.

Microsoft hatte den Fehler untersucht und nun festgestellt, das die Internetanbieter an dem Fehler die Schuld tragen. Auf der Support-Seite zu Windows Update hat das Unternehmen nun offiziell gemacht, dass die Probleme durch die globalen Ausfälle bei DNS Serviceanbietern verursacht wurden. Die Ausfälle fanden am 29. Januar 2019 statt und wurden am selben Tag behoben, doch aufgrund der Funktionsweise von Windows Update könnten die Fehler auch länger sichtbar gewesen sein. Mit der Aktualisierung der Downstream DNS Server durch die Anbieter sollte Windows Update nun wieder korrekt funktionieren.

Nutzer hatten berichtet, dass durch die Änderung des DNS Servers auf Googles oder Cloudflares Andressen die Probleme behoben werden könnten. Nachdem das Problem nun allerdings behoben wurde, sollte Windows Update sehr bald wieder bei allen Nutzern korrekt funktionieren. Microsoft war abseits davon allerdings von zahlreichen Server-Probleme geplagt, welche Office 365 und Xbox in den letzten Tagen schwer getroffen hatten. Es ist aber erfreulich zu sehen, dass die Windows Update-Fehler zumindest nichts mit der Microsoft Cloud zu tun hatten.


via WindowsLatest

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