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Windows 11: Die neue Suche öffnet jetzt Android-Apps vom Smartphone

Microsoft hat das Windows-Subsystem für Android in Windows 11 schon lange beerdigt, noch bevor der Konzern überhaupt das wahre Potenzial von Android-Apps auf der Plattform realisiert hatte. Nun kommen Android-Apps durch die Hintertür des Streamings zurück und direkt mitbeteiligt ist die neue Suche von Windows 11.

Wer in den neuen Experimental-Builds von Windows 11 sein Smartphone per „Phone Link“ mit dem PC verbunden hat, findet künftig seine installierten Android-Apps im Startmenü des PC-Systems. Sie werden mit dem Hinweis „Mobile App“ dargestellt und beim Klicken darauf öffnet sich die App aus dem Smartphone und wird per Smartphone Link auf den PC gespiegelt.

Das Feature ist momentan bei einigen ausgewählten Nutzern in Windows 11 Build 26340.9767 enthalten und funktioniert momentan ausschließlich mit Android-Smartphones. Ganz neu ist die Funktion auch nicht. Phone Link konnte Apps schon vorher öffnen, als Favoriten speichern oder an Start und Taskleiste anheften. Neu ist nur der Zugang direkt über das Windows 11 Startmenü bzw. die Suche.

Der Haken: Nicht jedes Handy macht mit

Offiziell hat Microsoft diese Funktionalität übrigens noch nicht angekündigt: Die ursprünglich zum Surface-Event am 7. Oktober vorgestellte, neue Suche sollte zwar Inline-Aktionen unterstützen, darunter das Ändern von Einstellungen direkt über das Suchfenster oder das Schreiben von SMS-Nachrichten über die Phone Link-Integration. Android wird bereits unterstützt, während iPhone erst Anfang 2027 dazukommen soll.

Von App-Streaming über die Suche war offiziell nie die Rede. Nachdem die Funktionalität für gewisse Smartphones jedoch bereits in Smartphone Link integriert ist, klingt es wie eine logische Erweiterung. Momentan klappt das App-Streaming lediglich mit Geräten von Samsung, Honor, Oppo, ASUS, Vivo und Xiaomi, die mit der vorinstallierten „Link zu Windows“-Integration daherkommen.

Die besten Smartphone Link Alternativen

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"Entdeckung besteht darin, den gleichen Gegenstand wie alle anderen zu betrachten, sich aber etwas anderes dabei zu denken."
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