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The Machine – Herausforderndes Puzzlespiel für Windows Phone 7 & 8

Mit The Machine gesellt sich seit neuestem ein etwas anderes Spiel in das Genre der Puzzlespiele. Es bietet eine Mischung aus Action und Physik, indem man versuchen muss, einen Tintenklecks durch immer kniffliger werdende Levels zu stupsen. Dabei muss man so viele kleine Tintenleckse wie möglich auf dem Weg einsammeln
. Zur Auswahl stehen zwei Spielmodi, Arcade und Kampagne, wobei es etwas irritierend ist, wenn man zuerst mit dem Arcade-Modus startet, da in diesem jegliches Tutorial fehlt. Das gibt es nur im Kamganen-Modus. Als zusätzliche Motivation gibt es auch noch diverse Erfolge, die man erreichen muss.

Kampagnen-Modus

Am Anfang wird kurz auf die Steuerung eingegangen und das Ziel des Modus erklärt. Man muss den Tintenklecks durch die Level steuer, indem man auf den Bildschirm tippt und dadurch die Richtung angibt, in die der Klecks springen soll. Beeinflusst durch die Schwerkraft kommt man je nach Winkel mehr oder minder weit. Auf dem Weg zu einem Portal, welches das Levelende ist, muss man kleinere Tintenkleckse einsammeln und diversen Hindernissen ausweichen.

Unter anderem wird man durch Kreissägen, rutschige Wände oder spitze Zacken am Weiterkommen gehindert. Zahnräder in diversen Größen und Geschwindigkeiten dienen als Hilfsmittel um größere Entfernungen und Hindernisse zu umschiffen. Bedingt durch die gute Spielphysik kann es hier und da passieren, dass man die Rotationsgeschwindigkeit vergisst und entweder zu kurz oder zu lang springt. Die Punkte werden abhängig von der eingesammelten Tintenkleckse und der für das Beenden der Levels benötigten Zeit vergeben. Als Motivation dient dazu ein Ranking am Ende eines jeden Levels, indem man bis zu drei Zahnräder für seinen Erfolg erhält. Insgesamt kann man momentan 30 Level freispielen.

Arcade Modus

Hier gibt es ein Endloslevel, in dem es nur in eine Richtung geht: Nach Oben. Auch hier heißt es Tintenkleckse auf dem Weg nach oben einzusammeln und sich mithilfe der erscheinenden Zahnräder seinen Weg zu suchen. Als zusätzliche Motivation dienen die Kreissägen, die von unten nach oben ihren Weg bahnen, und wenn man nicht schnell genug ist, dem Tintenklecks ein schnelles Ende bereiten. In diesem Modus setzt sich der Highscore aus den gesammelten kleineren Tintenklecksen und der erreichten Höhe im Level zusammen. Vom Prinzip her kommt der Arcade-Modus dem Handyspiele Klassiker Doodlejump nahe, ideal für ein Scharmützel zwischendurch, wenn man für die kniffligen Kampagnen gerade keine Zeit hat.

 

Für beide Spielmodi gilt ein besonderes Auge auf den Füller in der oberen linken Ecke zu haben. Mit jedem Sprung, den man macht, verringert sich die Tinte, was unweigerlich zu einem Ende des Spiels führt, falls man den Füller nicht mit den kleineren Tintenklecksen auffüllt.

Auch grafisch schlägt The Machine einen etwas anderen Weg ein. Das Spiel ist in Schwarz-Weiß gestaltet und bietet ein sehr stimmiges Design. Genau wie das Spielprinzip ist sie auch sehr einfach gehalten. Einzig die Werbung sticht ins Auge, die aber glücklicherweise klein gehalten ist. Die Musik geht in Richtung Elektro, ist aber nicht aufdringlich sondern eher entspannt, was der Konzentration zugute kommt, während man versucht dem doch ziemlich schnell ansteigenden Schwierigkeitsgrad des Spieles Herr zu werden.

Herunterladen (kostenlos) – WP7.x/8

IT-Verrückt, Arbeitet derzeit als IT-Fachkraft in diversen IT-Projekten vorrangig im bereich Help-Desk und Fieldsupport. Nebenbei spaß am Entwerfen von Webseiten und coden von kleineren Programmen.

21 Kommentare

  1. Microsoft sollte wurklich mal überprüfen, ob die Berechtigungen wirklich nötiv sind, und die App diese Berechtigungen entziehen. Ortungsdienste für ein Spiel, ohne Facebook anbindung ist Schwachsinn.

    1. Nun ich könnte mir vorstellen, dass in diesem Fall diesem Fall Ortungsdienste eventuell für die Werbung im Spiel genutzt werden. Schließlich ist es genauso sinnfrei wenn man Werbung aus den USA in Deutschland erhält.

  2. Ich sehe einige von euch machen sich berechtigter weise Gedanken über die angeforderten Zugriffsrechte. Wenn das gewünscht ist, versuche ich diesen Aspekt gerne in meinen nächsten Artikeln zu berücksichtigen. Über konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge freue ich immer wieder.

    1. Wir passen ja auf 😉

      Da ich das Spiel nicht installiert habe, kann ich auch keinen Entwickler anmailen. Geht das in der App überhaupt? Wenn ja, könntet Ihr Spieler ja mal fragen, ob die ganzen Berechtigungen denn nötig sind. Das mit den Fotos zusammen mit Datendiensten und beiden Identitäten finde ich schon ziemlich blöd.

      1. naja es wird ja erklärt dass die formulierungen (z.b. identität des eigentümers) teilweise recht missverständlich gewählt sind 🙂
        oder dass der zugriff auf musikbibliothek für alle apps benötigt wird die ein werbebanner beinhalten (bei kostenlosen apps ja recht viele)

        insofern doch ganz interessant 🙂

  3. „Erforderlich:
    Identität des Handys,
    Identität des Eigentümers,
    Ortungsdienste,
    Foto-, Musik- und Videobibliotheken,
    Datendienste“
    Hmm, wozu meine Bilder und Musik??? Und Ortung auch noch?!? Die können für die Sprache auch Systemwerte abfragen.

    So wie’s aussieht, scheint das Design klasse zu sein und das Spielprinzip klingt auch ganz gut. Ich komme aber so selten zum Spielen. Hab die Ortung fast eh immer aus. Mal sehen, ob ich mich bei dieser Kombi an Berechtigungen überwinden kann…

    Bei mir macht sich immer öfter der Wunsch breit, die Berechtigungen nachträglich den Apps wieder zu entziehen.

    Weiß jemand, ob man den Ton auch ausschalten kann?

    Meine Favorites sind noch immer die FlyingTiles, Bubbles 7 und Sudoku.

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