
Windows 10 wurde von Nutzern und Medien sehr gespalten wahrgenommen, nachdem Microsoft einige Funktionen inkludiert hatte, die nicht unbedingt darauf hindeuteten, dass die Redmonder Datenschutz an die erste Stelle gestellt haben. Kritisiert wurden neben Windows Spotlight, den deaktivierbaren App-Empfehlungen am Sperrbildschirm, WLAN-Optimierung, die bald entfernt wird, auch die empfohlenen Apps am Startbildschirm.
Diese „Promoted Apps“ sind aktuell fünf an der Zahl und befinden sich direkt nach der Einrichtung auf dem Startbildschirm des PCs. Drei Anwendungen sind lediglich Links zum Windows Store, während zwei Apps tatsächlich vorinstalliert sind und direkt ausgeführt werden können. Windows 10-Nutzer werden aktuell direkt mit Flipboard, Candy Crush, Minecraft, World Of Tanks und Farm Ville 2 versorgt, allerdings unterscheiden sich die Anwendung von Region zu Region.
In Zukunft wird Microsoft noch mehr dieser „Promoted Apps“ auf den Startbildschirm pinnen und statt bisher fünf Anwendungen sind es in Zukunft zehn. Nutzer müssen demnach die Apps manuell entfernen, sofern sie diese nicht verwenden wollen oder sie schlichtweg nicht benötigen. Nutzer haben immer die Kontrolle, meint Microsoft in den Folien und können die Apps jederzeit entfernen, um Speicher frei zu machen.
Die Installation von zusätzlichen Anwendungen unter Windows 10 dürfte nicht unbedingt positive Reaktionen seitens der Fachpresse auslösen und tatsächlich muss Microsoft sich die Frage stellen, welcher Unterschied besteht zwischen der Bloatware der Hersteller und dem Versuch, die Adaption des Windows Stores zu erhöhen. Auf jeden Fall dürfte die Linie zwischen „Promoted Apps“ und herkömmlicher Bloatware sehr dünn sein, denn im Grunde kann auch die Software der Hersteller deinstalliert werden, jedoch mit einigen zusätzlichen Klicks. Microsoft wird sich deswegen sicherlich Kritik anhören müssen, denn während man auf der einen Seite Bloatware verurteilt, sorgt man nicht gerade dafür, dass der neue PC des Nutzers zu Beginn komplett entrümpelt ist.
via neowin

Schön, davon gibt es auch nicht mehr oder bessere Apps. Anfänger.
Naja, so einfach wie man die deinstallieren kann, finde ich es ok. Es handelt sich hier ja nicht um McAfee
In Anbetracht dessen, dass man Apps und den Store pushen will, ist das eine Idee, die vielleicht nicht jeden gefällt. Dem Einen oder Anderen wird es sicherlich helfen, wenn beispielsweise Candy Crush oder Netflix direkt vorhanden bzw. leicht zugänglich sind.
Windows wird bin unterschiedlichsten Leuten genutzt, die nicht einmal wissen, dass es in Windows mittlerweile einen Store gibt.
Ich empfinde das jetzt nicht als besonders schlimm, die sind ja auch leicht zu entfernen. Das Upgrade ist halt kostenlos!
Diese Apps sind erstens nicht mal alle vorinstalliert, sondern teilweise nur Links, und zweitens sind es nur Apps, d.h. sie kollidieren nicht mit anderen Anwendungen und sie verlangsamen auch das System nicht. Das ist ein großer Unterschied zu Norton, Panda, Ulead, Ashampoo und was es alles gibt.
Und die Apps lassen sich einwandfrei entfernen im Gegensatz zu Norton und Co.
Lieber Norton als McAffe!
Forget them all, ( Kasapersky rulez [ wenn schon was von ’nem Drittanbieter).
Naja manche Bloatware bringt auch Adware mit das ist aufjedenfall was komplett anderes als Apps.