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Microsofts Streamingportal Beam bekommt neue Features

Microsoft Beam

Microsoft hat Mitte August das Streamingportal Beam erworben, das mittlerweile Teil des Xbox-Teams ist. Die Redmonder haben vor, die Features des Portals in Xbox Live zu implementieren.

Das Unternehmen selbst arbeitet allerdings weiterhin beinahe unabhängig von Microsoft, der große Partner unterstützt lediglich, dass die eigene Mission weiter fortgeführt wird. Seit der Akquise durch Microsoft sei Beam um 200 Prozent gewachsen und das sei erst der Anfang. In einem Rundschreiben an die Nutzer erklärt Beam, was man im August erreicht hat und wie es in Zukunft weitergehen wird.

Im Laufe des letzten Monats sind Aufnahmen hinzugekommen, die es ermöglichen, Streams auch nachträglich zu betrachten. Verifizierte Accounts sollen dafür sorgen, dass Nutzer auch sichergehen können, dass die Sreamer auch jene sind, die sie vorgeben zu sein. Daneben wurde das Tracking von Zuseherzahlen verbessert, sodass Bots ausgeschlossen werden und die Zuseherzahl in unter einer Sekunde aktualisiert wird. Die Chats wurden verbessert und können nun in ihrer Größe verändert werden. Zudem hat man die Zahl der Datenzentren erhöht, um mit der gestiegenen Nutzerzahl zurechtkommen zu können.

Im Laufe dieses Monats will man resultierend aus einer Partnerschaft mit OBS, XSplit und anderen Anbietern von Streaming-Software die Latenz des Streams auf unter eine Sekunde reduzieren. Ab Oktober sollen außerdem neue interaktive Features ausgerollt werden, die teambasierte Spiele, gemeinsame Steuerung und eine Überraschungen mit sich bringen sollen. Im Zuge des TechCrunch Disrupt-Events in San Francisco am 14. September werde man weitere Details bekanntgeben.


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"Entdeckung besteht darin, den gleichen Gegenstand wie alle anderen zu betrachten, sich aber etwas anderes dabei zu denken."
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