
Amazon hat kürzlich angekündigt, dass es den verfügbaren Speicherplatz in Amazon Cloud Drive von unendlich auf 1 TB reduzieren will. Das Unternehmen bietet seit März 2015 seinen Dienst an, welcher für Amazon Prime-Mitglieder kostenlos ist.
Bei Amazon Cloud Drive Photos können Nutzer unendlich Fotos hochladen und bekommen zudem 5 Gigabyte Speicherplatz für Videos und andere Dateien. Wer den Speicherplatz auch für Videos und Dateien auf unendlich erweitern wollte, zahlte bislang 70 Euro pro Jahr. Nun hat Amazon auch die Tarife umgestellt und erlaubt zwar weiterhin den unlimitierten Foto-Upload für Prime-Mitglieder, allerdings wird der verfügbare Speicher für andere Dateien reduziert.
Nutzer bekommen nun einen Terabyte Speicher für 59,99 US-Dollar und 100 Gigabyte für 11,99 US-Dollar pro Jahr. Somit ist der Dienst 10 US-Dollar günstiger als OneDrive für einen Terabyte, wobei Microsoft darin auch ein Office 365-Abo inkludiert.
Amazon gab keine Informationen darüber bekannt, weshalb man den Speicher für Videos und Dateien limitiert hat. Es dürften allerdings dieselben Gründe sein, wie sie Microsoft bei einem ähnlichen Schritt im Vorjahr angegeben hat. Das Unternehmen hat nämlich auch den OneDrive-Speicher von unendlich auf einen Terybte herabgesetzt, da zu viele Nutzer davon Gebrauch gemacht hatten. Laut Angaben des Unternehmens haben einige Nutzer ganze Systembackups mit bis zu 75 Terabyte an Größe hochgeladen.
Während es für die Nutzer von Amazon Cloud Drive unerfreulich ist, scheint die Zeit der unlimitierten Cloud-Speicher schlichtweg noch nicht gekommen zu sein. Für Amazon Prime-Kunden bleibt aber der inkludierte unendliche Speicher für Fotos weiter bestehen.
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Ich brauche das ACD nicht (und habe es auch noch nicht verwendet). Aber es scheint, als gehe Big-A nach System vor:
Die Prime-Inhalte von Amazon werden seit der Preiserhöhung und einher gehenden Verbesserungen immer weiter geschmälert und verkleinert.
So sind die Prime-Videos (imho zu Gunsten Netflix) und verfügbare Prime-Musik längst nicht mehr so umfangreich; Auch die nette Option „AutoRip“, welche beim Kauf einer Musik-CD die Scheibe auch gleich als MP3 in Amazon-Music und verbundenen Geräten zur Verfügung stellte, ist stark reduziert worden.
So langsam wird es komisch und ist nicht mehr lustig.
Es lädt sich grad die Version 15222.0….mal sehen was da kommt.
Und ich wollte diesen Sommer anfangen meinen Server mit aktuell ca. 15TB in die Cloud zu packen… Doof das. Der kostet mich 140€ Strom im Jahr – hätte sich gelohnt ?
Gibt’s für amazon cloud ein vernünftiges win10 3rd party app ?
75 TB, nicht schlecht. ?
Das reicht für meine Pornosammlung leider nicht aus 🙁
???
Θ_Θ