
Microsoft arbeitet aktuell daran, den InPrivate-Modus des neuen Edge-Browsers auf Chromium-Basis zu verbessern. Dabei wird man das Design des Fensters verändern, welches beim Öffnen des InPrivate-Modus geöffnet wird.
Dabei wird nun in der Mitte der Seite eine Bing-Suchleiste angezeigt und darunter aufgeschlüsselt, was genau der InPrivate-Modus macht. Dort wird auf der einen Seite erklärt, was der InPrivate-Modus tut und was er auf der anderen Seite nicht tut. Microsoft macht darin klar, dass zum Beispiel die Browsing-Aktivitäten damit nicht vor dem Netzwerkadministrator oder dem Netzbetreiber versteckt werden können. Nutzer sollen nicht glauben, dass sie damit in der Schule oder auf der Arbeit unbemerkt jede Seite öffnen können. Klickt man auf weitere Details, wird ausführlicher, aber auch überischtlicher erklärt, wozu genau der InPrivate-Modus gedacht ist.
Microsoft hat dieses Feature für erste Nutzer im Dev- und Canary-Kanal des Chromium Edge bereitgestellt. Die Funktionalität wird allerdings in Wellen ausgerollt, sodass sie nicht sofort bei allen aufscheinen dürfte.
https://www.youtube.com/watch?v=8NxonPmkSUM
via reddit

Also so wie es die Konkurrenz von Firefox, Opera etc. schon lange macht.
Bei Chrome weiß ich es nicht, weil ich den nicht benutze.
Sehr schön, dass das so erklärt wird. Etliche Noobs werden sich darunter sicherlich mehr Privatsphäre vorstellen, als der Browser so bieten kann. Wer mehr will, muss halt schon auf TOR oder dergleichen zurückgreifen.