
Laut einem aktuellen Bericht soll Microsoft in Kooperation mit einem taiwanesischen Hersteller an einem eigenen smarten Lautsprecher arbeiten.
Nachdem der Harman Kardon Invoke mit Cortana trotz seiner guten Soundqualität und des vergleichsweise geringen Preises kaum Marktanteile ergattern konnte, scheint Microsoft die Sache nun selbst in die Hand nehmen zu wollen. In Kooperation mit dem taiwanesischen ODM Quanta Computer soll das Unternehmen einen Lautsprecher planen, welcher auf einer für IoT-angepassten Variante des Snapdragon 212 basiert.
Der Cortana-Lautsprecher soll bereits einige Entwicklungsphasen durchlaufen haben und man soll bereits das Referenz-Design für die Platinen fertiggestellt haben. In dieser frühen Phase der Entwicklung ist es allerdings zweifellos möglich, dass Microsoft das Projekt aus verschiedenen Gründen noch fallen lässt und es zu keiner offiziellen Produktvorstellung kommt.
Ebenfalls unklar ist, ob Microsoft den smarten Lautsprecher unter eigener Marke auf den Markt bringen will oder ob es sich hierbei um ein Referenzdesign für andere Hersteller handelt. Andere Windows-Hersteller könnten somit günstige Cortana-Lautsprecher anbieten, welche teils auch als Bundle mit PCs verkauft werden könnten.
Die aktuelle News rund um dieses Thema zeugt allerdings davon, dass Microsoft es mit Cortana weiterhin ernst meint und den Markt zumindest nicht kampflos Amazon und Google überlassen will. Sowohl Microsoft und Apple kämpfen in dieser frühen Phase des Ambient Computing mittlerweile nur noch um den dritten Platz. Microsoft-Chef Satya Nadella ist aber überzeugt, dass noch nichts verloren ist, denn die digitalen Assistenten stecken ebenfalls noch in den Kinderschuhen.
Quelle: winfuture


auf SWR 3 kommt gerade ein Interview mit einer Microsoft Deutschland Mitarbeiterin die für alle Antworten von Cortana Deutschland zuständig ist. So zu sagen das Gehirn von Cortana Deutschland.
Die Dame heißt Marion Sardone.
Niemand braucht einen dritten Anbieter… So ein Quatsch. Hören die sich eigentlich beim sprechen auch mal selbst zu? Alexa und Google Assistant sind schon längst da, die Schlacht ist vorbei und Microsoft hat’s mal wieder verpennt.
das ist dann bestimmt „für unsere Fans“ , für die welche „nicht im Stich gelassen werden“.
Der Weg ist gut und wichtig denn es braucht einen dritt…eh Moment, sorry mein Fehler.
Aber eigentlich ist es doch wieder gut, wer wollte nicht schon immer einen Lautsprecher der auf nahezu jede Anfrage dann vollautomatisch Bing öffnet ? 🙂
Mir kommen keine dieser Abhörtanten ins Haus. Verstehe wirklich nicht, wie man so etwas benutzen kann.
„Alexa spiel meine neunziger Playlist.“ So in etwa. Gar nicht so schwierig.
Oder einfach selbst starten. Gar nicht so schwierig…
Faulheit kostet eben ?
Um den Preis der permanenten Überwachung? Nein, besten Dank, da organisiere ich meine Musiksammlung lieber selbst, random dazu und gemixt ist’s.
Du hast nach dem wie gefragt. Das ob darf jeder selbst entscheiden
„Alexa spiel meine neunziger Playlist.“ So in etwa. Gar nicht so schwierig.
Wozu einen dritten Anbieter, man hat doch schon zwei etablierte?
Warum überhaupt zwei dann? Müsste man mal mister cloudy fragen…
Amerika first ?
Wäre sofort gekauft! Aber bitte nicht nur US-only verfügbar machen.
Kaum Marktanteile ergattern konnte…
Der war gut!
Wenn es Cortana und den Lautsprecher hier mal geben würde.
Als ob rein der US-Markt sowas wie ne Aussagekraft hätte… Idioten, sry
Ich verstehe das auch nicht. Ist das Ignoranz oder kriegen sie es einfach nicht hin?
Die kriegen’s hält nicht hin!!!
Genau so sieht es aus.
Hab mich auch gefragt wo das „Think big“ hin ist. Nur den US-Markt bedienen, macht natürlich Sinn, wenn der digitale Assistentin (DA) nur in Englisch wirklich gut funktioniert, aber man könnte ja auch einfach mal Energie in die Lokalisierung des DA setzen…
Kann Alexa eigentlich Deutsch? Falls ja, dann könnte man ja Alexa als Dolmetscher einsetzen.?
„Alexa, Frag Cortana…..“
Dann hat die Kooperation wenigstens einen Sinn. ?
Na ja ich kann ja zukünftig auch über Amazon Echo Cortana aufrufen wie auf der Build vorgeführt. Und der Echo verkauft sich ja wohl gut genug.