Windows 7: Microsoft sendet neue Benachrichtigungen zum Support-Ende

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Nach genau 10 Jahren der monatlichen Unterstützung mit Software-Updates läuft der Support für Windows 7 ab. Nach dem 14. Januar wird das Microsoft-Betriebssystem keine Sicherheitsupdates mehr erhalten.

Microsoft möchte um jeden Preis verhindern, dass sich Windows XP und die Upgrade-Unwilligkeit vieler Nutzer wiederholt. Damals hatten sehr viele Nutzer und sogar Unternehmenskunden das System einfach unbehelligt weitergenutzt. Die Folge war, dass Microsoft für ganz schwerwiegende und leicht ausnutzbare Sicherheitslücken bis ins Jahr 2019 noch vereinzeln Patches ausgerollt hat. Dennoch waren und sind die Windows XP-Rechner für Hacker ein gefundenes Fressen. Heute verfügt das alte System nicht über eine, sondern über dutzende Lücken, die nach Belieben ausgenutzt werden können. In der Vergangenheit haben verschiedene Viren-Epidemien die Windows XP- und 7-Nutzer besonders hart getroffen, während Windows 10 meist unberührt blieb.

Die Redmonder schicken aus dem Grund seit Monaten verschiedene Benachrichtigungen an Windows 7-Nutzer. Man warnt darin vor dem offiziellen Support-Ende und informiert Anwender, was sie als Nächstes tun sollen. Microsofts Idee: Direkt einen neuen Computer kaufen. Nachdem das für viele Anwender momentan womöglich keine Alternative ist, könnt ihr die Anleitung im folgenden Video befolgen und das Upgrade von Windows 7 auf Windows 10 kostenlos durchführen.

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Über den Autor

23 Jahre alt, Redakteur bei WindowsArea.de, Windows Insider MVP.

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Neue Hardware anzuschaffen oder dieserart die alte upzugraden wird womöglich für viele mittlerweile in die Jahre gekommenen und diesbezüglich anspruchoser und desinteressierter gewordenen und auch jegliche anstrengende Umgewöhnung scheuenden privaten W7-User keine realistische oder gar wirklich attraktive Option mehr sein. Und jetzt vielleicht noch mit dem ohnehin sterbenden 950er in der Hand und vom Enkel auf Android „umgestellt“, könnte da durchaus auch ein ganz billiges Tablet mit Tastatur und Maus genügen, wenn es nicht gar ein gebrauchtes Chromebook wird… Das ist die Generation, die heute noch privat W7 oder gar XP auf einer alten verstaubten Blechkiste nutzt…