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Trotz Teams: Microsoft will weiter in Skype investieren

Microsoft Teams hat während der Corona-Krise neue Nutzungsrekorde aufgestellt und selbst die Skype-Zahlen sehen wieder etwas positiver aus. Dennoch ist Skype weit von seinen besten Zeiten entfernt und mit steigender Verbreitung sowie der Implementierung von Consumer-Features in Teams scheint der alte Dienst glatt redundant zu werden.

Microsoft versichert nun allerdings, dass Skype dies nicht sei. Gegenüber Medien heißt es heute:“Wir werden weiterhin in Skype investieren.“ Ähnliche Worte hörte man aus dem Hause Microsoft allerdings schon im Jahr 2016, jedoch im Zusammenhang mit Windows 10 Mobile. Damals, wenige Wochen bevor die Produktion von Windows 10 Mobile-Geräten eingestellt werden sollte, sprach Terry Myerson noch über Windows Phones als strategische Investition. Sehr ähnlich liest sich das Microsoft-Statement im Zusammenhang mit Skype.

Der Konzern sagt weiter:“Skype wächst durch all das. Ihr werdet neue Features sehen.“, verspricht der Konzern. Außerdem werden Skype und Microsoft Teams besser interoperieren und man rechnet auch damit, dass immer mehr Nutzer in Zukunft sich für Teams entscheiden werden. Dennoch „die Leute lieben Skype“, sagt Microsoft und man will nichts überstürzen und Skype einstellen, solange es noch genutzt wird. Der Konzern verweist auch auf Facebook, wo man ebenfalls mehrere Kommunikationsdienste aus einem Haus bietet, die sogar ähnlicher sind als Skype und Teams.

Was denkt ihr? Sollte Skype eingestellt werden?

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