ASUS ZenBook 3 will es erneut mit Apples MacBook aufnehmen

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ASUS hat eine Reihe neuer Geräte im Zuge der Computex 2016 präsentiert, darunter auch einen Nachfolger des ASUS ZenBook UX305, der sich nun nur ASUS ZenBook 3 nennt. Das Notebook ist dünner, leichter und leistungsfähiger als Apples MacBook.

Im Vergleich zum Vorgänger gibt es beim Design bis auf die Farben und die neuen Maße keine großen Veränderungen. Es orientiert sich an ASUS sehr schönem Design der Vorgänger, jedoch stehen es nun Royal Blue, Rose Gold und Quartz Grey als Farboptionen zur Auswahl und alle drei Varianten können sich durchaus sehen lassen. Sämtliche Geräte besitzen beim Rahmen einen goldenen Akzent und es ist Geschmackssache, ob man diesen will oder nicht.

ASUS ZenBook 3

Dafür hat man, wie auch Lenovo mit dem Yoga 3 Pro, aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und will das Flaggschiff nun nicht mehr mit Core M-Prozessoren ausstatten. Deswegen gibt es beim ASUS ZenBook 3 nun maximal einen Intel Core i7-Prozessor, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine ein Terabyte große PCIe angebundene SSD.

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Dies klingt auf jeden Fall sehr vielversprechend und sieht auch so aus, daher wird spannend, ob es diesmal wirklich gelingen wird, Apples MacBook zu überholen. Zugegebenermaßen schenken sich die Geräte beim Design nicht wirklich viel, man könnte fast sogar von einer Kopie sprechen und das zeigen auch die Pressebilder.

ASUS Geräte sind zwar immer wieder äußerlich sehr beeindruckend und auch die Hardware kann überzeugen, allerdings häufen sich in den letzten Jahren die Berichte über die Fehleranfälligkeit der Produkte. Der Markt um das „bessere MacBook“ ist daneben auch noch sehr hart umkämpft, denn HP hat kürzlich mit dem Spectre 13 und dem EliteBook Folio zwei sehr vielversprechende Premium-Alternativen für Endkunden, wie auch Business-User präsentiert.


Quelle: Microsoft

Über den Autor

21 Jahre alt, Redakteur bei WindowsArea.de, Windows Insider MVP.

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Ignace Chander Jaccard
Gast
Ignace Chander Jaccard

Bis auf die goldenen Akzente sieht das Notebook ja echt cool aus! Und die Hardware scheint auch gut zu sein. Aber warscheinlich extrem teuer.

BenniArt
Mitglied
BenniArt

Die Rede war von 1000-2000 Dollar je nach Konfiguration.

Ignace Chander Jaccard
Gast
Ignace Chander Jaccard

Ja, 999 $ mit i5 8 Gb Ram und 256 gb ssd und 1499 $ mit i7, 512 gb und 16 gb ram.

BenniArt
Mitglied
BenniArt

Die kommen für mich wie gerufen! Da freu ich mich schon drauf 🙂

BenniArt
Mitglied
BenniArt

Gerade dann doch ein wenig enttäuscht worden. Der Bildschirm scheint mir mit 12,5″ doch sehr klein für ein Hauptgerät und der Verzicht auf alle Anschlüsse außer einem spricht mich irgendwie auch nicht an. Schade schade, dann wird’s wohl doch der Vorgänger. Immerhin dürfte da jetzt der Preis sinken ^^

herrherger
Mitglied
herrherger

Bin mir nicht sicher ob der Preis sinkt, ich hoffe es aber auch. Weißt du was im Artikel mit „Fehlerhaftigkeit“ bei den alten Geräten gemeint ist?

hen96
Mitglied
hen96

Mit der „Fehlerhaftigkeit“ ist wahrscheinlich die Verarbeitungsqualität von Asus gemeint, die war noch nie auf einem Top-Niveau. Die Materialwahl und das Design sind zwar gut nur wenn die Spaltmaße nicht stimmen, fragt man sich auch wieso Asus dafür so viel Geld verlangt. Ich hatte mal ein TF 701t. Ein Android Tablet mit einer herausragenden Ausstattung und Unibody Aluminium Gehäuse. Doch ich konnte an einer Stelle das Glas abheben. Wohlgemerkt das Tablet kostete seiner Zeit 500€! Außerdem hatte ich mal das Asus Tf 600. Ein Windows Rt Tablet mit Unibody Alu Gehäuse. Das hatte auch kleinere Macken am Gehäuse. Ich hab… Read more »

BenniArt
Mitglied
BenniArt

Ich kann da leider nicht mitsprechen. Hatte bisher fünf Asusgeräte aus unterschiedlichsten Preissegmenten im Haus und alle wunderbar verarbeitet. Kann aber natürlich auch ganz einfach Glück sein.

dan
Mitglied
dan

Das ist doch eher eine Frage welches System und Ökosystem man haben möchte…

MaxxerOnTour
Mitglied
MaxxerOnTour

Das ist ja genau der Punkt, du Fuchs. Asus bietet ein MacBook mit Windows. Thats it.
Hatte auch schon mal überlegt, mir ein MacBook zu kaufen und MacOS runterzuklatschen. Genau da springt Asus jetzt ein