
myTaxi ist eine der größten Taxi-Apps in Deutschland und in über 40 Städten verfügbar. Die Anwendung erfreut sich sehr großer Beliebtheit. Im Google PlayStore wurde die Anwendung zwischen einer und fünf Millionen al heruntergeladen.
Seit Mitte 2012 hat das Unternehmen, welches 2010 in Hamburg gegründet wurde, eine offizielle App für Windows Phone. (wir berichteten) myTaxi erlaubt das Bestellen eines Taxi mittels App, lässt den Nutzer die Fahrt bequem über das Internet bezahlen und bietet weitere komfortable Funktionen. Der Nutzer sieht live auf dem Display, wann das bestellte Taxi vorfährt, kann einen Fahrer nach persönlicher Präferenz oder nach höchsten Bewertungen auswählen. Dabei können die Nutzer natürlich auch die eigene Fahrt bewerten und sogar dank eines Taxi-Radars die Taxis in der Nähe anzeigen.
myTaxi für Windows Phone wird eingestellt
Die Windows Phone-App wurde vom Unternehmen seit 15. März 2016 nicht mehr aktualisiert und wie nun bekanntgegeben wurde, soll der Dienst am 1. September dieses Jahres komplett eingestellt werden. Dies teilte das einstige Start-Up, welches mittlerweile zum Daimler-Konzern, in einer Mail an die Nutzer mit. Ab diesem Datum werde die Nutzung der Anwendung unter Windows Phone und Windows 10 Mobile nicht mehr möglich sein.
Grund für die Einstellung von myTaxi für Windows Phone
Es sei bedauerlich, doch der Grund für die Entscheidung, die Windows Phone-App einzustellen, sei der Produktionsstopp von Windows Smartphones seitens Microsofts. Tatsächlich hat die mobile Windows-Plattform aufgrund der Strategieänderung von Microsoft in den letzten Jahren ordentlich Marktanteile verloren und sofern die Plattform jemals relevant war, so tun Microsoft momentan alles, um diese Relevanz zu vernichten. Der Konzern hat offenbar im mobilen Bereich andere Pläne und so scheint man Windows 10 Mobile aufs Abstellgleis zu fahren. Dass Entwickler hier nicht länger mitmachen wollen, ist aus wirtschaftlicher Sicht leider verständlich. Allzu viel Geld dürfte sich mit Windows Phone nicht mehr verdienen lassen und mittlerweile dürften notwendige Investitionen auch den möglichen Verdienst übertreffen.
myTaxi verfügt nicht über eine Web-App, allerdings lassen sich sehr wohl Taxis über das Internet bestellen. Die Funktionalität der App bietet ein Browser allerdings nicht. Es ist unerfreulich zu sehen, dass eine weitere Anwendung die mobile Windows-Plattform verlässt. Es handelt sich auch hier um eine App, welche vorrangig für mobile Geräte interessant ist und wo eine Universal App am Computer nicht wirklich viel Sinn macht. myTaxi reiht sich in eine immer länger werdende Liste an Unternehmen ein, die ihre Windows Phone-App mittlerweile eingestellt oder zumindest die Entwicklung gestoppt haben. Hierzu zählen Spotify, Runtastic, Readly, eBay, PayPal, Amazon, selbst die Microsoft-Tochter LinkedIn und viele mehr. Manche stellen zwar ihre Anwendung weiterhin im Store zum Download zur Verfügung, jedoch ohne Garantie für weitere Funktionalität.
via Dr. Windows

Schade! Es gibt eine Alternative zu buchen ein Taxi über WINDOWS10 Handy:
https://www.microsoft.com/nl-nl/store/p/taxi-online-international/9mtxlvpwt8dz?rtc=1
oder brauchen Sie http://www.taxionline.international.
Brauch ich net unnütze App,da ich der Fahrer des Taxis bin?
???
Ich stelle gerade fest, dass ich diese App gar nicht installiert habe. Was mach ich jetzt?!?
Jetzt bleib noch die Frage, was Microsoft macht, wenn weitere große Anbieter sich aus dem Store verabschieden. Dann ist die Plattform egal auf welchem Formfaktor tot. Dann kaufe ich mir aber auch kein Gerät mehr mit Windows und schon gar kein Surface für 700 € aufwärts.
Und ob ich dann die hauseigenen Apps weiter nutze? Wahrscheinlich nicht, denn die sind auf den anderen Plattformen deutlich schlechter ausgestattet.
Warten wir es ab. Mal sehen wie lange…
Schade, dass auch diese App eingestellt wird. Vermissen werde ich sie allerdings nicht, denn hier in Bremen hatte ich noch nie die Chance, ein Taxi damit zu buchen. Offenbar gibt es nur zwei Taxen, die für myTaxi fahren. Da ist die Wahrscheinlichkeit, eines davon zu erwischen, eher gering.
Also ich war eben auf deren Webseite. Wenn man die in einem eigenen Fenster öffnet und auf etwa Smartphonegröße skaliert, dann bietet sich diese Seite für einen Webwrapper gerade zu an. Den noch als UWA und raus damit. Selbst wenn Windows 10 mobile einen kleinen, sehr kleinen Marktanteil hat, eine UWP App als WebWrapper sollte man schon hinbekommen, denn diese ist auf allen Windows 10 Geräten nutzbar, nicht nur auf Smartphones. Aber deren Entscheidung, oder ist es deren Unkenntnis über diese bestehende Möglichkeit?
Jedenfalls ist es kein tatsächlicher Verlust. Die mobile Webseite erfüllt denselben Zweck.
„Webwrapper“ sind schlecht.
So ein Ding wird grundsätzlich zerrissen, weil es bestimmten Ansprüchen nicht genügt. Ansprüchen, die für den Nutzer und der Nutzungsfähigkeit keinerlei Relevanz haben.
Doch, fünf Nachteile haben die dämlichen Webwrapper-„Apps“.
1) Sind ständig auf (mobile) Internetverbindungen angewiesen.
2) Nicht jeder Smartphonenutzer hat LTE Verbindungen mit 500 MB (oder höher) Datenvolumen.
3) Datenvolumen wird mit Webapps schneller als mit nativen Apps verbraucht.
4) Daten müssen öfters aus dem Netz geladen werden.
5) Ohne Internetverbindung ist die Webapp nutzlos.
Wo ist da der Unterschied zu „richtigen“ Apps wie den Messengern, Banking, Wetter, Kalender, Kontakte, Navi, Tanken, Blitzer, Nachrichten, Barcode-Scanner, Flight-Radar, Katwarn, Telefon, SMS, TV-Programm, Übersetzer, Streamingdienste, Buchhaltung, CRM, …
Ohne Datenverbindung ist das ein Newton. Alles darüber hinaus kommt aus dem Web und irgendwas bereitet die Daten nur optisch auf. Mal mehr – gute App, und mal weniger aufwändig – böser Wrapper.
Telefon, SMS, Kontakte, Navi und die Übersetzer App kann man z. B. auch offline ohne mobile Datenverbindung (ins Internet) nutzen. Zumindest ist es unter Windows (Phone) so. Es ist immer noch besser, die Daten offline vorrätig zu haben, als sie ständig neu aus dem Internet runterzuladen müssen. Wenn App Daten synchronisiert werden, wird immer noch weniger Datenvolumen verbraten, wie wenn die Daten nach löschen des Browsercaches ständig neu geladen werden müssen.
Dann erläutere doch mal bitte, wie man offline telefoniert oder SMS verschicken oder erhalten kann.
Eine Echtzeitkommunikation oder -Information funktioniert nicht offline. Egal in welchen Gebiet, denn ein Handy existiert nur wegen Online, für Offline gibt es deutlich geeignetere Geräte.
MSFT soll den Store endlich auf Android bringen und die Entwickler bestechen Phone, Tablet und Desktop-Versionen zu verticken. Dumm wer dann noch Geld bei Google liegen lässt und auf wundersame weise würde sich der Store füllen. Das ganze natürlich Win10m kompatibel und tadaaaa -> Erfolg.
Lieber nicht. Damit würde Microsoft sich ins eigene Fleisch ? schneiden. Dadurch würden die Apps dann nicht auf den anderen Windows-Plattformen (Surface Hub, HoloLens, XBox One, Windows-Tablets, Windows IoT). Dadurch das die meisten Android Apps nur für Smartphones (nicht jede App lässt sich auf einem Tablet horizontal nutzen, geschweige denn mit Maus und Tastatur, Windows UWP-Apps dagegen schon).
Warum nicht gleich den Store dichtmachen?
Fast alles wird eingestellt. Wie soll es noch weitergehen :'(
Es gibt zwei apps die mich bei W10M halten und das sind Windowsarea und Whatsapp bzw Threema ( kann ich auch gerne auf eines der beiden verzichten) und mich hält halt der gedanke an ein sichereres , (billiges) und konnektivitätsleichteren System (ausgenommen mein handy das eine mal)
Erst wenn das alles fällt geh ich der Not gehorchend
Bescheidenheit ist eine Zier…
Wie „Bescheidenheit“?
Ob ein System gut oder schlecht ist, entscheidet sich weder an den 2 Millionen Apps, die man nicht benötigt, noch daran, ob es über 250 Taschenlampen-Apps im Store gibt.
Das Ding soll mein Leben erleichtern und wie zB. ein Snapchat oder das Konsumieren von Youtube-Videos, in denen einer auf die Nase fällt, mein Leben erleichtern oder bereichern könnte, ist mir vollkommen schleierhaft.
Wer derartiges zum Leben benötigt, der hat doch ein ganz anderes Problem zu lösen, als die Frage nach dem Betriebssystem von seinem Handy.
Wozu benötigt man in einem Messenger 250 Smileys, wenn nur 3 benutzt werden, und zwei davon noch falsch?
Windows auf den Handy hat für mich nur Vorteile ohne Nachteile: sehr einfach zu bedienen, übersichtlich und logisch strukturiert, sehr sicher und alle Apps vorhanden, die ich benötige, oder auch nur ganz angenehm finde.
Ich bin nicht bescheiden (sich trotz Einschränkungen zufrieden geben), sondern das völlige Gegenteil. Ich benötige allerdings keine Dinge, die nichts anderes können, als meine Zeit zu fressen.
Problematisch sehe ich allerdings, dass mit dem Ende der Weiterentwicklung dann auch die wenigen aussteigen, die für mich relevant sind und ich mich tatsächlich einschränken müsste.
Give that man a cookie.
?
+630
Es gibt auch noch andere, sinnvolle Dinge, die aufgrund fehlender Apps nicht möglich sind.
Beispiele:
– Xiaomi Mi Home App -> Zur Steuerung und Konfiguration meines Xiaomi Mi Vacuum Saugroboter
– MyTesla App -> Zur Steuerung und Konfiguration meines vorbestellten Model 3 (Ladezustand kontrollieren, Ladungen programmieren, Fahrzeug vorheizen / -kühlen, Summon-Feature etc. etc.)
– Sonos (die Drittanbieter-Apps sind keine Alternative)
– Diverse Banking / Trading-Apps
– eBay
– eBay-Kleinanzeigen
– shpock
– Amazon
– …
Und ja, ich weiß, dass man ein paar dieser Dinge auch per Browser erledigen kann. Aber zum einen eben bei weitem nicht alles (Tesla, Mi Home, Sonos…) und zum anderen ist das nun mal nicht das gleiche, es bleibt ein Behelf. Nach vielen Jahren bin ich irgendwann auch nicht mehr bereit, diese Behelfe zu akzeptieren, aus einer irrationalen Loyalität einem System gegenüber, welches der Hersteller selbst längst abgeschrieben hat.
Eine Smartphone ohne Apps ist nur ein Telefon. Wer nur ein Telefon möchte: Gerne, es sei ihm gegönnt. Ich benötige leider ein Smartphone.
PS: Das definitive und dann auch schnelle Ende wird an dem Tag passieren, an dem WhatsApp die WindowsPhone-Unterstützung aufgibt. Dann kann man sein Handy direkt in die Tonne werfen.
Soooooooooo sieht das aus……?
+950XL
Recht hast Du. Ich sondiere grade, ob mir Android oder iOS besser gefällt. Ich will nicht bis Ende 2018 auf ein Klapptablet warten, was 2500€ kostet. Und erst recht nicht auf einen bezahlbaren Nachahmer.
Wenn man etwas benötigt, was ein System nicht bietet, dann nimmt man es nicht. Das ist relativ einfach und betrifft absolut jeden Lebensbereich.
Du hast Dir doch auch einen Tesla gekauft, weil Tesla das bietet, was Du haben wolltest und hattest auch keinerlei Probleme damit, dass es keinen Tesla bei Suzuki gibt.
Gerade Tesla ist doch das beste Beispiel: Die Fahrzeuge haben eine extrem eingeschränkte Funktionalität und sind für die Mehrheit der Autofahrer vollkommen untauglich.
Selbst die Mehrheit der Tesla-Fahrer müssen über eine extreme Bescheidenheit verfügen, weil Einschränkungen gegenüber anderen Fahrzeugen haben und einen Mehraufwand für die Nutzung eines Tesla ausgeführt werden muss.
Du findest es vorteilhaft, wenn man Probleme einfach lösen kann(„Ladezustand kontrollieren, Ladungen programmieren“), übersiehst dabei allerdings, dass es mit einem anderen System diese Probleme überhaupt nicht gibt.
WhatsApp hat da die selbe Problematik. Damit ist die Kommunikation so stark vereinfacht, dass die Leute nicht mehr darüber nachdenken, was sie überhaupt machen.
Eine tolle Sache, wenn man als Opa ein Video der ersten Schritte seines Enkels bekommt; und der letzte Müll, wenn man an einem Tag von sechs Leuten das selbe Video bekommt, wie ein Pinguin stolpert.
Und nach zwei Wochen das nochmal bekommt, weil so mancher einen nicht mehr kontrollierbaren Zwang empfindet, irgendwas schicken zu müssen.
WhatsApp ist bei mir schon vor längerem runter geflogen, weil der Nutzen in keinem Verhältnis zu dessen Nachteilen steht. Wobei ich nicht die App an sich meine, sondern die Nutzer, die ihr Gehirn gegen diese App getauscht haben.
Wie ich es schon eingangs genannt habe: Wer eine 90prozentige Sprachbehinderung bekommt, wenn WhatsApp weg ist, der hat ganz andere Probleme.
Gut zusammengefasst! +1
„Einschränkungen und Mehraufwand“
Du tust gerade so, als ob die Karren mit Atomkraft fahren und man im Strahlenschutzanzug den Stab wechseln muss.
Der eine fährt halt mit Brennstoff von der Tanke und der andere mit Strom von Zuhause. Und wenn Du liegen bleibst, kann es wohl egal sein, ob keine Tanke in der Nähe ist oder keine Steckdose.
Sachargumente durch maßlose Übertreibungen darstellen und anhand der Übertreibung ad absurdum führen – Schopenhauer gelesen und nun die Hoffnung, dass eine plumpe Rhetorik niemand bemerken wird?
Natürlich Einschränkungen:
Ich fahre derzeit zwei bis drei mal die Woche 800 Kilometer in 6 bis 6,5 Stunden. Morgens viertel vor fünf los, um 8 Uhr und nach 400 km stehe ich an der Ostseeküste auf einer großen Wiese, habe eine Baubesichtigung und Baubesprechung, gegen 9 Uhr geht es wieder 400 km zurück und bin vor 13 Uhr wieder in meinem Büro.
Nun rechne mir mal bitte vor, wie man das mit einem Tesla hin bekommt oder ob derartige Aufträge mit einem Tesla überhaupt nicht durchführbar wären und sowohl ich wie auch vier meiner Mitarbeiter keine Arbeit und kein Einkommen hätten.
Natürlich Mehraufwand:
Mit einem Tesla müsste man nicht nur deutlich langsamer fahren, sondern auch noch 4x unterwegs laden (Baustelle auf einer Wiese hat keine Lademöglichkeit). Mit meinem Diesel brauche ich dafür nicht ein mal tanken.
Effizienz bedeutet nicht, ein Problem leicht zu lösen, sondern ein Problem nicht zu haben. Kein Aufwand ist immer besser, als ein leicht zu handhabender Aufwand.
Natürlich extrem teuer das Laden:
Ich habe einen zweifellos überproportionalen Stundensatz, aber den kann ich dem Kunden nur dann berechnen, wenn ich arbeite. Nicht wenn ich fahre, und schon gar nicht, wenn ich drei bis 4 Stündchen Pause mache, um zu laden.
Ich habe ein E-Fahrzeug als Stadtwagen, tolle Sache wenn man den zu Hause laden kann. Nach Hause kommen, Stecker rein und fertig, jeden Morgen mit voller Kapazität von bei meinem etwa 170 km losfahren.
Nur haben nicht so sehr viele Berliner eine Steckdose am Fahrzeug, denn Kabel vom Balkon hängen ist nicht und die Ladesäule musst Du nach 4 Stunden räumen oder hast je nach Stadtgebiet mit großer Wahrscheinlichkeit ein Knöllchen am Wischer hängen.
Abgesehen davon, dass ich derartige Realwert-Berechnungen von Berufswegen mache, habe ich einen derartigen Wagen in permanenter Nutzung und weiß so ziemlich auf den Kilometer genau, wo die toll sind, wo man sich u.U. auch massiv einschränken muss und wann die Dinger einem die Berufstätigkeit unmöglich machen.
Wenn Du Deinen Tesla 3 demnächst fahren solltest, wirst Du auch ziemlich hart in der Realität aufschlagen, dass sich auch ein Tesla an die Gesetze der Physik hält und ein Normalo-Opel mit 90 PS aus Mitte der 70er Jahre selbst dem P1000S in den Fahrleistungen überlegen ist.
Entdeckung der Langsamkeit…
„es wird sich nie einer beschweren, das er zu wenig gearbeitet hat, nur, das er zu wenig gelebt hat“
Deine 130km/h im Durchschnitt schafft das Model S auch. Nur für die Reichweite ist er für euch als Dienstwagen nicht geeignet. Es wird ja nicht überall ein Supercharger auf deinem Weg zum Kunden liegen.
Und so kommt man von einer unnötigen App (in Deinen Augen) zum Thema: Machen Elektro-Autos im Alltag Sinn? (Ich verwende jetzt keinen der möglichen Smileys ☹??? und überlasse es Deiner Fantasie)
Du hast tatsächlich Schopenhauer gelesen, das war jetzt die zweite von den dort 38 aufgeführten Varianten, wie man einer Sachargumentation „erfolgreich“ auszuweichen versucht – man zieht die Thematik in eine andere Richtung und wenn der andere darauf einsteigt, weist man ihn zurecht, dass dies Off-Topic wäre.
Ist das nicht irgendwo peinlich, wenn man problemlos vom Gegenüber geoutet werden kann, dass man über keinerlei Sachargumentation verfügt, sondern sich schon beim Kratzen an Oberflächen nur auf Jahrhunderte alte, rhetorische Spielchen zurückziehen muss?
Schopenhauer sagt mir nichts.
Nebenbei, hast Du das Thema gewechselt, gleich nachdem Du über die unnötige App eines Model 3 hergezogen bist, und Dich gegen ein E-Auto ausgesprochen hast.
Du bist aber auch nicht schlecht, die Leute zurecht zuweisen/anzugehen. Erst die Keule immer (als Verteidigung) und dann der Versuch der sachlichen Argumentation in endlosen Texten.
Was für einen E-Wagen fährst Du eigentlich? (persönliches Interesse)
Und wenn Du in einer Mietwohnung wohnst in der Stadt, wie lädst Du ihn? Garagenplatz?
Der Schwiegervater meines Bruders überlegte sich ein E-Auto anzuschaffen. Es gab mehrere Kritikpunkte
– e-autos sind zu teuer
– 90€ im monat für Batterie
– ca. Alle 2 jahre Batterie wechseln
– ladestationen sind selten( war aber kein Ausschlusspunkt)“
Dafür, dass Dir Schopenhauer nichts sagt, orientierst Du dich in Deiner Argumentation exakt an dessen Vorgaben:
Du hast den Tesla 3 in die Diskussion gebracht, nicht ich.
Du behauptest, dass ich mich gegen ein E-Auto ausspreche, obwohl ich selbst ein E-Auto habe und voll des Lobes dafür bin, Nur nicht dort loben kann, wo ein Lob mathematischen oder physikalischen Naturgesetzen widerspricht.
(Der 130er Schnitt in einem E-Auto ist nur vor der Auslieferung möglich, weil man zu dem Zeitpunkt mit einem Stift auf einem Blatt Papier fährt. Nach der Auslieferung ist der unmöglich, weil man den dann mit einem tatsächlichen Auto im realen Straßenverkehr fahren müsste und aufgrund der im Straßenverkehr geltenden Regeln, zusammen mit den technischen Eigenschaften des Fahrzeugs nicht fahren kannst:
Wie willst/kannst Du im Stadtverkehr, auf der Landstraße oder limitierter Autobahn einen 130er Schnitt fahren? Wie willst Du das mittlere Drittel der Gesamtstrecke mit unlimitierter Autobahn mit hoher Geschwindigkeit und dem ausgleichenden Zeitgewinn fahren, wenn Du genau dort laden musst und auch außerhalb der Ladezeit nicht sonderlich schnell fahren kannst, weil Du ansonsten nicht mit der Ladung das Ziel erreichst, sondern dann nochmals laden müsstest und einen weiteren, wesentlich höheren Zeitverlust und deutliches Absinken der Durchschnittsgeschwindigkeit hättest?)
Du beschwerst Dich über lange Texte mit viel Erläuterungen, dass man damit nur ablenken wollte. Unterschlägst damit allerdings, dass komplexe Zusammenhänge auch komplexe Antworten benötigen.
Das „130er Schnitt fährt man auch im E-Auto“ mag eine kurze und einfache Aussage sein, nur so kurz und einfach die ist, so falsch ist die auch.
Du übertreibst in der Wiedergabe anderer, Dir unbequemer Meinungen. Eine Korrektur von mathematischen oder physikalischen Fehlern ist kein zurechtweisen oder ein angehen.
Du versuchst abzulenken in dem Du Unsachlichkeit behauptest, in dem Du Sachargumente auf Dich persönlich bezogen nennst.
Du weist auf Off-Topic Antworten hin, obwohl Du ganz bewusst in den OT gehst, jetzt offen nach OT nachfragst: Mein E-Auto (ZOE) und meine Wohnsituation (EFH innerhalb der Stadt).
Was hat nun meine persönliche Situation damit zu tun, dass die meisten Leute das Problem haben, ein E-Fahrzeug nicht laden zu können?
Mal abgesehen davon, dass Du das Thema wieder OT bringst und auch wenn ich unter einer Brücke wohne und nur ein geklautes Fahrrad hätte, sich nichts an der Situation von Handy-BS oder -Apps, oder der aktuellen Technologie und damit verbundenen Nutzbarkeit und deren Ungeeignetheit von E-Fahrzeugen verändern würde.
Also noch kann ich nachrechnen. Wenn Du um 5 losfährst und 8 Uhr nach 400 km an der Ostseeküste ankommst, hattest Du nen Schnitt von 133km/h.
Wenn Du den Schnitt schaffst, dann auch mit einem Tesla Model S, auf das ich mich bezog. Welche Performance der 3er bietet kann ich nicht sagen.
Den Tesla 3 hab nicht ich ins Spiel gebracht, sondern Dein Vorredner, der sich viele Apps wünscht, dem Du ein Problem mit seinem Leben unterstellen wolltest.
Wieder nur eine Behauptung, denn auf den Nachweis wird bewusst verzichtet, weil der unmöglich ist:
Bei den 400 km Gesamtstrecke besteht das erste und das letzte Drittel aus teilweise massiv limitierten Bereichen, nur das mittlere Drittel ist unlimitiert.
Die Realität wegen einer tatsächlich existierenden und zu fahrenden Strecke, die an einem tatsächlichen Ort beginnt und an einem tatsächlichen Ort endet. Wenn man mit realen Auto in einer realen Umgebung fährt, kann man die realen Bedingungen nicht mehr weg lassen.
Diese mittleren rund 140km lege ich in ~40 Minuten zurück und erhalte damit den Zeitgewinn, den man davor und dahinter wegen den dort geltenden Geschwindigkeits-Limitierungen „verliert“.
Mit einem E-Fahrzeug, auch einem Tesla S benötigt man für dieses Teilstück von rund 140 km Länge etwa 2 Stunden und 10 Minuten.
1. Weil man genau innerhalb von diesem Streckenabschnitt laden muss und eine Stunde dort steht anstatt zu fahren,
2. Dort nicht schnell fahren kann, denn jede Geschwindigkeit über ~120 km würde den Energieverbrauch so stark ansteigen lassen, dass man dann am Ende nicht mehr ausreichend Kapazität hat, um das Ziel zu erreichen, sondern erneut laden und damit stehen müsste.
Selbst wenn man die Ladezeit in der Mitte der Strecke als Bonus des E-Fahrzeugs vollständig anrechnen und herauslassen würde, bliebe immer noch Punkt 2 bestehen:
Man könnte theoretisch dort eine sehr hohe Geschwindigkeit fahren und den notwendigen Zeitgewinn erlangen, weil es das Fahrzeug, die Strecke und die nicht vorhandene Limitierung ermöglichen würde.
Man kann es allerdings nicht in der Realität, denn nach 140 km mit Geschwindigkeiten um 200 km/h reicht die Kapazität nicht mehr für weitere 130 km und man würde weit vor dem Erreichen des Ziels mit leerem Energiespeicher ausrollen.
Sieger im Bereich Fahrdynamik ist immer noch der, der als Erster im Ziel ankommt, aber nicht derjenige, der 1,5 Stunden nach dem Ersten ankommt.
Oder gerne für Dich auf eine persönliche Basis in einem beruflichen Umfeld gebracht: Ich habe meine Angebotspräsentation vollständig und zur Zufriedenheit des Auftraggebers abgeschlossen und habe mit dem Auftrag in der Tasche schon 50 Kilometer vom Rückweg zurückgelegt, während Du noch nicht mal beim Interessenten angekommen bist.
Man kann sowieso keine 140 km lang mit 210 km/h mit dem Tesla S brettern, da die Akkus dann überhitzen und der Wagen den Topspeed stark drosselt. Somit hast Du in Deinem Fall natürlich Recht. Aber 140 km lang so schnell zu fahren ist arg anstrengend (für mich), da müsste die „Piste“ schon komplett leer sein.
Nebenbei: Du weißt schon, dass das Model S eine (meines Wissens) theoretische Reichweite von ca. 600 km hat und die 400 km wohl locker ohne Stopp schaffen würde? Vom Problem Feldsteckdose mal abgesehn. 😉
Was denn nun, reicht die Geschwindigkeit, jedoch nicht die Reichweite (wie noch vor 2 Tagen), oder reicht jetzt die Reichweite, jedoch nicht die Geschwindigkeit?
Die theoretische Reichweite (Herstellerangabe NEFZ, 100% Akkunutzung) liegt beim S 90 bei 557 km, bei meinem 1.823,5 km.
Der S90 hat 85 kWh technische Kapazität, davon werden 90% genutzt (77,4), 3,9 kWh verblieben immer in der Batterie als (Rest-)Stromversorgung für einen Systemstart zum Laden (73,5), 5,1 kWh sind die Reserve, die sich nur dann freischalten lassen, wenn es zum Laden geht.
Bleiben eine tatsächlich für den normalen Fahrbetrieb nutzbare Energiemenge von 68,4 kWh. Der Durchschnittsverbrauch beträgt gem. Spritmonitor 20,63 kW/100 km, ergibt eine Reichweite bei Nichtnutzung von Geschwindigkeiten schneller 130 km/h von 331,5 km.
„400 km wohl locker ohne Stopp“, ganz sicher und Du hast einen Keks gewonnen.
Nach Deiner Berechnung (falls korrekt) schaft der S 100D dann 392 km. Danke für den Keks! 🙂
Hier erstmal ENDE unserer heißblütigen Diskussion.
Und was hat das jetzt mit der eingestellten App zu tun? Hier ist kein Diskussionsforum für unwichtige Sachen, sondern der Kommentarbereich zu einem Artikel.
Gibt doch genug Foren wo du deine Zeit totschlagen kannst….
Wie hat es deine Oma ohne diese geschafft, zu überleben?
Lass die anderen doch ihr Smartphone so nutzen, wie sie möchten. Wenn er den technischen Fortschritt, den die Menschheit erzielt hat, genießen möchte mit Smart Home, dann lass ihn doch. Er hat das Geld und den willen dazu.
Jeder Mensch ist unterschiedlich, ein Inviduum mit seiner eigenen Individualität. Dies erkennt man auch in unserer Nutzung der Medien.
Ich besitze keinen Fernseher und keine Spielekonsole oder so. Ich habe ganz klassisch meinen leistungsfähigen Stationären PC, mit dem ich alles mache. Mein Smartphone wird nur draußen genutzt, und das auch nicht für produktive Dinge, da ich sowas auf einem 6-Zoll-Gerät unangenehm finde. (Ich bin aber auch noch Schüler, da bin ich auf sowas eh nicht angewiesen).
Und das Argument mit der Oma zieht nicht. Meine Oma ist ohne Heizung oder Ofen aufgewachsen. Um Essen zu kochen, musste man in ihrer Familie damals noch Holz anzünden. Nur weil sie das überlebt hat, reiße ich aber jetzt meinen Heizkörper nicht aus der Wand 😀
??
Ist die Phrase mit den „250 Taschenlampen“ eigentlich nicht langsam ausgelutscht? Als ob iOS und Android nur das zu bieten hätten. Mir erscheint das wie eine Trotzreaktion angesichts der unbestreitbaren Tatsache, dass der Store von W10M langsam aussieht wie die Ladenregale in der Ex-DDR. Nur verblendete Fanboys reden sich diesen Zustand schön und preisen noch immer ein System, das der eigene Hersteller längst fallengelassen hat wie eine heiße Kartoffel.
Ich seh das wie eine Beziehung. Es gibt höhen und tiefen und man versucht alles um einig zu bleiben aber wenn nicht frischer wind in die Beziehung kommt muss man leider eine andere suchen. Da wird nichts schön geredet nur gehofft
Oder gerade weil es keinerlei Beziehung auf einer emotionalen Ebene ist, sondern eine rein sachliche Feststellung, dass die Alternativen derzeit keine Verbesserung für mich darstellen.
Ich habe beide Alternativen hier zu liegen und ein Systemwechsel ist mit dem Umstecken der SIM-Karte gemacht. Nur warum sollte ich von einem Pferd auf einen Esel oder eine Ziege umsteigen?
W10m ist noch kein totes Pferd, sondern eines, was von den Dreien für mich von dem BS und den Apps am besten rennt.
Sollte nächste Woche meine Bank die Win-App abschalten oder vergleichbares, was eine Nutzung des 925 obsolet macht, dann werde ich zum S7 oder I6 in meiner Schublade greifen müssen, aber warum schon früher?
Ich hoffe da auch nichts.
W10m wird ab Herbst nicht mehr weiter entwickelt und irgendwann wird der Support eingestellt werden. Auf was sollte man da hoffen, dass W10m heimlich weiter entwickelt wird?
Es gibt seit fast zwei Jahren keine neue Hardware. Hoffnung darauf, dass bei einem aussterbendem System vier Hersteller jeweils drei neue Geräte jetzt zur IFA aus der Tasche ziehen?
Dass irgendwelche App-Entwickler ganz tolle Arbeit leisten, um ein aussterbendes System ohne Hardwareunterstützung mit Software zu fluten?
Dass ein „Mobil-Surface“ (oder wie auch immer) demnächst erscheinen wird, so fehlerfrei sein wird, dass man es produktiv einsetzen kann, von verschiedenen Hardwareherstellern ab der ersten Woche unterstützt wird und MS nicht nur ein BS hervorzaubert, sondern auch die App-Gemeinschaft mit mehreren tausend Apps den „Surface-Mobile“-Store fluten werden?
Da wäre ich doch auf einer wesentlich sichereren Seiten, wenn ich darauf hoffen würde, dass morgen der Osterhase Hand in Hand mit dem Weihnachtsmann zum Grillen kommen wird.
– 650
Die „250 Taschenlampen“ sind weder eine Phrase noch abgedroschen. Das ist auch keine Trotzreaktion, sondern einfacher Fakt, dass der Windows-Handy Store ohne Einschränkung alles bietet, was ich benötige.
Mit einem Wechsel auf IOS oder Android würde ich mir wegen der in diesen Systemen eingeschränkten Funktionalität der von mir genutzten Apps, wie auch des BS auch noch Nachteile einhandeln werde.
Wieso sollte ich wechseln?
Und wie kommst Du auf verblendeter Fanboy und Trotzreaktion, wenn Du keinerlei Ahnung hast, was ich damit alles machen muss oder aus Spaß mache und was nicht, und auch nicht machen würde, wenn es unter Win-Handy existieren würde, oder nach einem Wechsel immer noch nicht mache, auch wenn es zur Verfügung steht?
Dass die Appsituation im Win-Store für andere Leute und deren Notwendigkeiten und Interessen untauglich ist, mag sicherlich so sein – aber die haben doch auch zwei Alternativen.
So wie ich die Alternativen habe und dann nutzen muss, wenn das Ausdünnen des Stores auch „meine“ Apps oder die Funktionalität des BS betrifft. Tatsächlich der Begriff „muss“, weil dies für meine Belange eine Verschlechterung darstellt.
Es steht Dir nicht zu, anderer Leben zu bewerten oder was sie benötigen. Wenn Du mit wenigen Apps auskommst, so wie ich auch, dann ist das schön (für uns). Mit drei Smileys komme ich allerdings nicht aus… ☹?????
? Also bei mir, da klappt das ? ?
Ich bewerte das Leben anderer?
Mir wird doch gerade erklärt, wie untauglich W10m für jeden ist.
Wie sprichst Du diese sechs Smileys aus?
98% der Kommunikation erfolgen verbal, per gesprochener Worte und du kommst ohne die Dinger nicht aus.
Wahrscheinlich sind diese oft gehörten öhm, äh, mhhh, … alles nur verbalisierte Smileys.
Wieso muss ich Gestik und Mimik aussprechen? Beides gehört zur Kommunikation unter Menschen dazu. Die kleinen Bildchen ermöglichen dies widerzugeben und entschärfen manche Sätze: böse gemeint; ernst gemeint; sarkastisch gemeint; lustig gemeint
Und wenn Du schreibst, dass Menschen die APPs (in Deinen Augen Zeitfresser) benötigen, ein ganz anderes Problem haben (wohl mit ihrem Leben), dann bewertest Du dieses negativ.
Zitat:
„Wieso muss ich Gestik und Mimik aussprechen? Beides gehört zur Kommunikation unter Menschen dazu. Die kleinen Bildchen ermöglichen dies widerzugeben“
Das stimmt nur nicht.
Die Körpersprache in einer verbal geführten Kommunikation erfolgt fast immer unbewusst. Die Darstellung der Emotionen in der Schriftweise erfolgt immer bewusst und ist willentlich gesteuert und erfolgen überlegt.
Sämtliche Dinge, die einem selbst höchst unangenehm sind, zeigen sich sofort in einer körperlichen Reaktion, würden aber niemals bewusst, offen und schriftlich anderen mitgeteilt werden.
Zitat:
„Und wenn Du schreibst, dass Menschen die APPs (in Deinen Augen Zeitfresser) benötigen, ein ganz anderes Problem haben (wohl mit ihrem Leben), dann bewertest Du dieses negativ.“
Dein Wenn-Dann-Rückschluss ist eine von vielen Möglichkeiten. Aber eben nur eine von sehr vielen. Jemand anderem eine ausschließlich von Dir bestimmte Variante unterschieben,, ist nicht nur schlechter Diskussionsstil.
Es zeigt auch auf, dass Du keinerlei Interesse an einer Sachlichkeit hast, kein Interesse, warum jemand anderes anders entschieden hat, und Du nur auf plumpe Rhetorik setzt, um „gewinnen“ zu können.
Du wirst mit Deinen Entscheidungen für Dich möglicherweise und auch hoffentlich richtig liegen, nur bei der Übertragung Deiner persönlichen Entscheidungen auf Andere, wirst Du immer nur verlieren.
Du hast keine Ahnung, wer der Gegenüber ist, was der machen muss oder was der machen möchte. Aber anstatt nachzufragen, greifst Du zu Mutmaßungen, Behauptungen, bis hin zu Unterstellungen, nur um „nachzuweisen“, dass Deine Entscheidung die für alle geltenden Besten und einzig richtigen Entscheidungen sind.
So ein wenig Selbstreflektion: was mache ich, was machen die Anderen, warum machen die das; ist es richtig, was ich mache oder könnte ich es besser machen – das ist alles nichts für Dich?
😀 Du bist ein komischer Vogel…
Versuchst alles mit Fakten zu untermauern und Dein Gegenüber klein zu analysieren. Du bist bestimmt erfolgreich in Deinem Beruf. 🙂
Deine Unterstellung (ja, Du machst das selber), ich würde nicht auf den Gegenüber eingehen, mich für ihn nicht interessieren, ist falsch.
Und ich hasse es, wenn andere Lebensarten angegriffen werden, so wie Du es gemacht hast mit Deinem Vorredner und pauschal Menschen, die zeitfressende Apps nutzen, mit einem Problem im Leben abspeist. 😉
Und Gestik und Mimik sind unterbewusst, ja. Aber warum soll ich sie nicht mit Bildchen darstellen dürfen. Ich weiß ja schliesslich, was ich in dem Moment fühle und wie die Mimik oder Gestik dazu wären.
Doch besser geht es ohne ihr
+1??
Demnächst Wiederauferstehung als UWP auf Windows ARM?
Ich hab sehr traurige Zweifel, dass auf absehbare Zeit etwas Sinnvolles und Mobiles von MS zu erwarten sein wird, selbst wenn Unentwegte hier unterwegs sind, die so laut im Wald pfeifen, dass es rauscht.
Die warten bis die letzte (sinnvolle) App eingestellt wird, aber dann (!) kommt das TADAAA Surface Phone.
Komisch, das will jetzt keiner mehr?
scnr
Die einen pfeifen im Wald, die anderen sind Rufer in der Wüste, im Chor bleibt’s der bedauerliche Abgesang auf das beste mobile OS.